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Kopfkiosk Folge #3 - und ja was sollen wir sagen? Es wird auf einmal kuschelig im Kiosk. Also schnappt euch eure Liebsten oder euer Kuscheltier oder euer Situationship und legt euch unter die Decke, macht euch ne schöne Tasse Tee und werft das Körnerkissen in die Mikro, denn zu dieser Folge kann richtig einer weggekuschelt werden.
Aber fangen wir von vorne an: Kioskbesitzerin Amira empfängt uns sehr herzlich und deckt uns ordentlich mit Koffein ein, was uns aber nicht aus unserer Montagsmüdigkeit rausbringt und wir uns zu Beginn so richtig schön verquatschen. Nach Erzählungen übers Rauchen, Basketball und Comedians, die zur Therapie gehen, schafft Richard es mit einer Überleitung des Grauens und einer sog. Kindererfahrung das Thema der Folge einzuleiten: URVERTRAUEN.
Ab dann wird es URig, es geht zurück zu unserem URsprung und Fabi lässt mit einem URknall das innere Kind raus und schwelgt gleichzeitig in Kindheitserinnerungen. Wir definieren, versuchen diesen Begriff des URvertrauens zu erklären und zu ergründen und blicken dabei tief in unsere eigenen Erfahrungen. Dabei gibt Jonas preis, dass er nicht unbedingt in andere vertraut und vor dem Spiegel heimlich “Erfolg ist kein Glück” singt. Richard spricht von verlorenem und wiedergewonnen URvertrauen in sich selber.
Am Ende steht tatsächlich das erste Mal eine Art Struktur, aber trotzdem fragen wir uns: Wenn wir das innere Kind an die Hand nehmen, dann wird schon alles gut oder geht es beim URvertrauen nur darum, wie Fabi reagiert, wenn jemand ihm die falsche Sorte Kekse mitbringt?
Also lasst uns in den Kommentaren wissen, was für euch URvertrauen ist und ob ihr es habt oder nicht oder vielleicht nur in Teilen. Teilt eure persönlichen Geschichten mit uns und aktiviert die Glocke oder folgt uns einfach. Wir haben da ein URVERTRAUEN in euch! Kuss!
By Jonas, Fabian und RichardKopfkiosk Folge #3 - und ja was sollen wir sagen? Es wird auf einmal kuschelig im Kiosk. Also schnappt euch eure Liebsten oder euer Kuscheltier oder euer Situationship und legt euch unter die Decke, macht euch ne schöne Tasse Tee und werft das Körnerkissen in die Mikro, denn zu dieser Folge kann richtig einer weggekuschelt werden.
Aber fangen wir von vorne an: Kioskbesitzerin Amira empfängt uns sehr herzlich und deckt uns ordentlich mit Koffein ein, was uns aber nicht aus unserer Montagsmüdigkeit rausbringt und wir uns zu Beginn so richtig schön verquatschen. Nach Erzählungen übers Rauchen, Basketball und Comedians, die zur Therapie gehen, schafft Richard es mit einer Überleitung des Grauens und einer sog. Kindererfahrung das Thema der Folge einzuleiten: URVERTRAUEN.
Ab dann wird es URig, es geht zurück zu unserem URsprung und Fabi lässt mit einem URknall das innere Kind raus und schwelgt gleichzeitig in Kindheitserinnerungen. Wir definieren, versuchen diesen Begriff des URvertrauens zu erklären und zu ergründen und blicken dabei tief in unsere eigenen Erfahrungen. Dabei gibt Jonas preis, dass er nicht unbedingt in andere vertraut und vor dem Spiegel heimlich “Erfolg ist kein Glück” singt. Richard spricht von verlorenem und wiedergewonnen URvertrauen in sich selber.
Am Ende steht tatsächlich das erste Mal eine Art Struktur, aber trotzdem fragen wir uns: Wenn wir das innere Kind an die Hand nehmen, dann wird schon alles gut oder geht es beim URvertrauen nur darum, wie Fabi reagiert, wenn jemand ihm die falsche Sorte Kekse mitbringt?
Also lasst uns in den Kommentaren wissen, was für euch URvertrauen ist und ob ihr es habt oder nicht oder vielleicht nur in Teilen. Teilt eure persönlichen Geschichten mit uns und aktiviert die Glocke oder folgt uns einfach. Wir haben da ein URVERTRAUEN in euch! Kuss!