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Nach Monaten der Diskussion, des Austauschs und der gemeinsamen Beratung übergaben die Mitglieder des Klimabürgerrats der Autonomen Provinz Bozen zahlreiche Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Klimaplans Südtirol 2040.
Doch was geschieht, wenn ein Bürgerrat seine Arbeit abgeschlossen hat? Werden die Vorschläge tatsächlich berücksichtigt? Und nach welchen Kriterien werden sie bewertet?
In dieser Episode analysieren wir die Rückmeldungen der Landesverwaltung zu den Empfehlungen des Klimabürgerrats und des Klima-Stakeholder-Forums. Wir betrachten die Kriterien, nach denen die Vorschläge bewertet wurden, welche Maßnahmen als umsetzbar gelten, welche bereits im Klimaplan vorgesehen sind und welche als nicht umsetzbar oder als weiter prüfungsbedürftig eingestuft wurden.
Die Episode widmet sich einer der zentralen Fragen jedes Beteiligungsprozesses: dem Verhältnis zwischen Bürgerbeteiligung und politischer Entscheidungsfindung.
Weiterführende Informationen
🌍 KlimaLand – Ergebnisse des Klimabürgerrats
🌍 Rückmeldung der Landesverwaltung zu den Empfehlungen des Klimabürgerrats
🌍 Klimaplan Südtirol 2040
📄 Abschlussbericht des Klimabürgerrats
Einige Zahlen
Mehr als 600 Vorschläge des Klimabürgerrats und des Klima-Stakeholder-Forums wurden von der Landesverwaltung geprüft.
Davon wurden:
54 als neue und umsetzbare Maßnahmen eingestuft;
Wie lässt sich der Erfolg eines Bürgerrats messen? Reicht es aus, politische Entscheidungen zu beeinflussen, oder liegt der Wert solcher Prozesse auch in der Qualität des demokratischen Dialogs, den sie ermöglichen?
In der nächsten Episode
🎙️ Nützliches Instrument oder demokratische Illusion?
Gemeinsam mit Expertinnen und Experten diskutieren wir die Grenzen, Potenziale und Zukunftsperspektiven von Klimabürgerräten und reflektieren ihre Rolle in modernen Demokratien.
Dieser Podcast wurde im Rahmen der Öffentlichkeits- und Wissenstransferaktivitäten des Projekts „Legal Tools for Democracies in the Climate Crisis: A Proposal for a Planetary Contract (4PLANET)“ realisiert, das von der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol gefördert wird.
By Francesca Rosignoli, Erjon Zeqo und Sara PernthalerNach Monaten der Diskussion, des Austauschs und der gemeinsamen Beratung übergaben die Mitglieder des Klimabürgerrats der Autonomen Provinz Bozen zahlreiche Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Klimaplans Südtirol 2040.
Doch was geschieht, wenn ein Bürgerrat seine Arbeit abgeschlossen hat? Werden die Vorschläge tatsächlich berücksichtigt? Und nach welchen Kriterien werden sie bewertet?
In dieser Episode analysieren wir die Rückmeldungen der Landesverwaltung zu den Empfehlungen des Klimabürgerrats und des Klima-Stakeholder-Forums. Wir betrachten die Kriterien, nach denen die Vorschläge bewertet wurden, welche Maßnahmen als umsetzbar gelten, welche bereits im Klimaplan vorgesehen sind und welche als nicht umsetzbar oder als weiter prüfungsbedürftig eingestuft wurden.
Die Episode widmet sich einer der zentralen Fragen jedes Beteiligungsprozesses: dem Verhältnis zwischen Bürgerbeteiligung und politischer Entscheidungsfindung.
Weiterführende Informationen
🌍 KlimaLand – Ergebnisse des Klimabürgerrats
🌍 Rückmeldung der Landesverwaltung zu den Empfehlungen des Klimabürgerrats
🌍 Klimaplan Südtirol 2040
📄 Abschlussbericht des Klimabürgerrats
Einige Zahlen
Mehr als 600 Vorschläge des Klimabürgerrats und des Klima-Stakeholder-Forums wurden von der Landesverwaltung geprüft.
Davon wurden:
54 als neue und umsetzbare Maßnahmen eingestuft;
Wie lässt sich der Erfolg eines Bürgerrats messen? Reicht es aus, politische Entscheidungen zu beeinflussen, oder liegt der Wert solcher Prozesse auch in der Qualität des demokratischen Dialogs, den sie ermöglichen?
In der nächsten Episode
🎙️ Nützliches Instrument oder demokratische Illusion?
Gemeinsam mit Expertinnen und Experten diskutieren wir die Grenzen, Potenziale und Zukunftsperspektiven von Klimabürgerräten und reflektieren ihre Rolle in modernen Demokratien.
Dieser Podcast wurde im Rahmen der Öffentlichkeits- und Wissenstransferaktivitäten des Projekts „Legal Tools for Democracies in the Climate Crisis: A Proposal for a Planetary Contract (4PLANET)“ realisiert, das von der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol gefördert wird.