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Wer einen Roman schreibt, greift dafür in der Regel auf Erlebtes, Erfahrenes oder Erdachtes zurück. Leserinnen und Leser wiederum neigen häufig dazu, sich nicht nur mit den Figuren einer Romanhandlung mehr oder weniger stark zu identifizieren, sondern auch zur Autorin oder dem Autor gern gelesener Werke eine gewisse emotionale Verbundenheit zu spüren. Wie verändern sich das fiktionale Schreiben und die Rezeption von literarischen Texten, wenn am Entstehungsprozess eine KI beteiligt ist? Darüber spricht in dieser Podcastfolge die Autorin, Literaturwissenschaftlerin und nicht zuletzt Leserin Dr. Jenifer Becker.
Im Interview: Dr. Jenifer Becker
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Noah Hensler, Tessa Kaehler
Illustration: Tessa Kaehler
Text: Sara Reinke
By Universität HildesheimWer einen Roman schreibt, greift dafür in der Regel auf Erlebtes, Erfahrenes oder Erdachtes zurück. Leserinnen und Leser wiederum neigen häufig dazu, sich nicht nur mit den Figuren einer Romanhandlung mehr oder weniger stark zu identifizieren, sondern auch zur Autorin oder dem Autor gern gelesener Werke eine gewisse emotionale Verbundenheit zu spüren. Wie verändern sich das fiktionale Schreiben und die Rezeption von literarischen Texten, wenn am Entstehungsprozess eine KI beteiligt ist? Darüber spricht in dieser Podcastfolge die Autorin, Literaturwissenschaftlerin und nicht zuletzt Leserin Dr. Jenifer Becker.
Im Interview: Dr. Jenifer Becker
Moderation: Sara Reinke
Schnitt: Noah Hensler, Tessa Kaehler
Illustration: Tessa Kaehler
Text: Sara Reinke