Emotionale Themen qualifizieren sich schon immer für kratzige und polarisierende Diskurse in der Öffentlichkeit. Immer weiter, immer extremer und immer verhärteter scheinen zwei Fronten aufeinanderzuprallen und entfernen sich immer weiter vom eigentlich Kernstreitpunkt ihrer anfänglichen Debatte. Zumindest scheint es so. Auch beim Feminismus denken viele Menschen, oder vielleicht auch nur Männer, an eine "absolute Hardcore-Feministin, die ihre BH's verbrennt, alle Männer hasst" und, und und .. eben an das Klischee. Und mehr ist es meistens auch nicht. Klischee! Umso wichtiger ist es, gerade heute auch zum Internationalen Frauentag, mit einer Feministin zu sprechen und darüber zu philosophieren, was am Feminismus gut ist, warum er überhaupt gebraucht wird, was es vielleicht für berechtigte Kritikpunkte an ihm gibt. Dafür war @einfachdiekatha bei mir zu Gast! Vielen Dank für das fette Gespräch. Peace!