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In dieser Folge sprechen wir mit Heiko Jannsen (https://www.heikojjanssen.com) über Breath-Work – präzise und praxisnah. Im Fokus steht die Frage: Was kann bewusste Atemarbeit tatsächlich bewirken – neurophysiologisch, emotional und im Alltag?
Heiko erläutert, wie gezielte Atemtechniken direkt auf das autonome Nervensystem wirken, insbesondere auf das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus. Wir sprechen über Stressregulation, verbesserte Selbstwahrnehmung, Emotionsverarbeitung und mentale Klarheit. Dabei wird deutlich: Breath-Work ist kein Trend, sondern ein evidenznahes Selbstregulationstool mit unmittelbarer Wirkung.
Konkret geht es um:
wie Atemmuster mit Stress, Leistungsdruck und innerer Unruhe zusammenhängen
welche Techniken sich für Akutsituationen im Berufsalltag eignen (z. B. vor Präsentationen, in Konfliktgesprächen oder bei hoher kognitiver Belastung)
wie Atemarbeit helfen kann, schneller in einen regenerativen Zustand zu wechseln
welche Rolle regelmäßige Praxis für Resilienz und emotionale Stabilität spielt
Heiko teilt zudem praktische Mini-Übungen, die ohne Hilfsmittel in wenigen Minuten umsetzbar sind – im Büro, im Auto oder zu Hause. Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um bewusste Intervention im richtigen Moment.
Eine Folge für alle, die ihr Nervensystem besser verstehen, Stress nicht nur kognitiv, sondern physiologisch regulieren möchten – und nach einem alltagstauglichen Zugang zu mehr Präsenz und innerer Stabilität suchen.
Viel Freude beim Ausprobieren!
P.S.: Unsere Buchempfehlungen:
Gunter Frank, Maja Storch: Die Mañana-Kompetenz - Wer Pausen macht, hat mehr vom Leben
James Nestor; Breath - Atem - Neues Wissen über die vergessene Kunst des Atmens
Marc Böckenförde, Eva Hinterberger + weitere: Jammerst du noch oder lebst du schon? - Lass dich von 11 persönlichen Geschichten inspirieren
By Berit Kramer und Moritz KüffnerIn dieser Folge sprechen wir mit Heiko Jannsen (https://www.heikojjanssen.com) über Breath-Work – präzise und praxisnah. Im Fokus steht die Frage: Was kann bewusste Atemarbeit tatsächlich bewirken – neurophysiologisch, emotional und im Alltag?
Heiko erläutert, wie gezielte Atemtechniken direkt auf das autonome Nervensystem wirken, insbesondere auf das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus. Wir sprechen über Stressregulation, verbesserte Selbstwahrnehmung, Emotionsverarbeitung und mentale Klarheit. Dabei wird deutlich: Breath-Work ist kein Trend, sondern ein evidenznahes Selbstregulationstool mit unmittelbarer Wirkung.
Konkret geht es um:
wie Atemmuster mit Stress, Leistungsdruck und innerer Unruhe zusammenhängen
welche Techniken sich für Akutsituationen im Berufsalltag eignen (z. B. vor Präsentationen, in Konfliktgesprächen oder bei hoher kognitiver Belastung)
wie Atemarbeit helfen kann, schneller in einen regenerativen Zustand zu wechseln
welche Rolle regelmäßige Praxis für Resilienz und emotionale Stabilität spielt
Heiko teilt zudem praktische Mini-Übungen, die ohne Hilfsmittel in wenigen Minuten umsetzbar sind – im Büro, im Auto oder zu Hause. Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um bewusste Intervention im richtigen Moment.
Eine Folge für alle, die ihr Nervensystem besser verstehen, Stress nicht nur kognitiv, sondern physiologisch regulieren möchten – und nach einem alltagstauglichen Zugang zu mehr Präsenz und innerer Stabilität suchen.
Viel Freude beim Ausprobieren!
P.S.: Unsere Buchempfehlungen:
Gunter Frank, Maja Storch: Die Mañana-Kompetenz - Wer Pausen macht, hat mehr vom Leben
James Nestor; Breath - Atem - Neues Wissen über die vergessene Kunst des Atmens
Marc Böckenförde, Eva Hinterberger + weitere: Jammerst du noch oder lebst du schon? - Lass dich von 11 persönlichen Geschichten inspirieren