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Fanliebe: Wie ensteht und entwickelt sie sich? Anhand unserer persönlichen Erfahrungsberichte tauschen wir uns darüber aus. Im Anschluss an unsere Premier League-Folge haben Antonio und ich einfach weitergeredet, daraus ist die Episode 35 geworden. Wie wurden wir überhaupt zu Fussballfans und welche Schlüsselereignisse haben dazu geführt. Wir beide erinnern uns, dass wir schon als kleine Kinder die Trikots von unterschiedlichen Fussballvereinen ohne Scham und ohne Betrug am Lieblingsverein trugen und wir noch nicht ganz auf eine "Liebe" fixiert waren. Fast übereinstimmend haben wir festgestellt, dass dieser Schritt erst ca. mit 12 bis 13 Altersjahren erfolgte und wir uns seitdem nur noch für unsere Lieblingsmannschaften bzw. - vereine schwärmen und nur noch für sie "Leidenschaft" empfinden. Allerdings haben wir beide auch Mannschaften, für welche wir grosse Sympathie empfinden. Manchmal können wir auch die Leistung der gegnerischen Mannschaften akzeptieren und auch in Bewunderung verfallen, denn die Liebe gilt auch immer dem "schönen Fussballspiel (Jogo Bonito)". Grosse Leidenschaft für einen Verein bedeutet oftmals auch "mitleiden","selbstzerfleischen" und "trauern". Am schlimmsten sind Familienkonflikte innerhalb einer Familie wegen unterschiedlicher Anhängerschaft und das Überwinden dieses albernen Verhaltens. Denn Fussball ist doch nicht die wichtigste Nebensache der Welt, obwohl ihn viele zum Lebensinhalt oder zur Religion machen.
By mit em Nicola und em LinusFanliebe: Wie ensteht und entwickelt sie sich? Anhand unserer persönlichen Erfahrungsberichte tauschen wir uns darüber aus. Im Anschluss an unsere Premier League-Folge haben Antonio und ich einfach weitergeredet, daraus ist die Episode 35 geworden. Wie wurden wir überhaupt zu Fussballfans und welche Schlüsselereignisse haben dazu geführt. Wir beide erinnern uns, dass wir schon als kleine Kinder die Trikots von unterschiedlichen Fussballvereinen ohne Scham und ohne Betrug am Lieblingsverein trugen und wir noch nicht ganz auf eine "Liebe" fixiert waren. Fast übereinstimmend haben wir festgestellt, dass dieser Schritt erst ca. mit 12 bis 13 Altersjahren erfolgte und wir uns seitdem nur noch für unsere Lieblingsmannschaften bzw. - vereine schwärmen und nur noch für sie "Leidenschaft" empfinden. Allerdings haben wir beide auch Mannschaften, für welche wir grosse Sympathie empfinden. Manchmal können wir auch die Leistung der gegnerischen Mannschaften akzeptieren und auch in Bewunderung verfallen, denn die Liebe gilt auch immer dem "schönen Fussballspiel (Jogo Bonito)". Grosse Leidenschaft für einen Verein bedeutet oftmals auch "mitleiden","selbstzerfleischen" und "trauern". Am schlimmsten sind Familienkonflikte innerhalb einer Familie wegen unterschiedlicher Anhängerschaft und das Überwinden dieses albernen Verhaltens. Denn Fussball ist doch nicht die wichtigste Nebensache der Welt, obwohl ihn viele zum Lebensinhalt oder zur Religion machen.