
Sign up to save your podcasts
Or


Pride ist wichtig weil es heute immer noch Menschen gibt, die denken, es sei besser zu sterben, als queer zu sein.
In der heutigen Folge nimmt uns Ani auf eine besondere WG Party. Auf dieser treffen sich Freund*innen die alle zwar sehr unterschiedlich sind, aber trotzdem eine Gemeinsamkeit haben. Sie gehören zur LGBTQIA+ Community. Dies steht für Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Queer, Intersex, Asexual und alle anderen Identifizierungen und Orientierungen die sich nicht in den vorhergehenden Gruppen zugehörig fühlen.
Wir schauen in dieser Folge zurück: Denn LGBTQIA+ ist kein Modewort. Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt hat es immer gegeben: in der Antike, in indigenen Kulturen weltweit, und auch in Deutschland. Was sich verändert hat, war nicht die Vielfalt selbst. Sondern wie Gesellschaften darauf reagiert haben. Wir sprechen darüber wie der § 175 über Jahrzehnte Männer verfolgt hat, wie homosexuelle NS-Opfer nach der Befreiung aus den Konzentrationslagern oft nicht als Verfolgte anerkannt wurden und wie lang der Weg zu rechtlicher Anerkennung war. Gleichzeitig ist das keine Folge die nur in die Vergangenheit schaut. Es geht um Bewusstsein und darum zu verstehen, warum Sichtbarkeit kein Selbstzweck ist, sondern Schutz. Vielen Dank an Tina und Sammy für die Unterstützung bei der Vorbereitung dieser Folge!
Hier geht es zu unserem Linktree: https://linktr.ee/oha.der.podcast
Songs Sounddesign: Party & ruhige Musik: https://pixabay.com/users/the_mountain-3616498/
By Aniko und FelixPride ist wichtig weil es heute immer noch Menschen gibt, die denken, es sei besser zu sterben, als queer zu sein.
In der heutigen Folge nimmt uns Ani auf eine besondere WG Party. Auf dieser treffen sich Freund*innen die alle zwar sehr unterschiedlich sind, aber trotzdem eine Gemeinsamkeit haben. Sie gehören zur LGBTQIA+ Community. Dies steht für Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Queer, Intersex, Asexual und alle anderen Identifizierungen und Orientierungen die sich nicht in den vorhergehenden Gruppen zugehörig fühlen.
Wir schauen in dieser Folge zurück: Denn LGBTQIA+ ist kein Modewort. Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt hat es immer gegeben: in der Antike, in indigenen Kulturen weltweit, und auch in Deutschland. Was sich verändert hat, war nicht die Vielfalt selbst. Sondern wie Gesellschaften darauf reagiert haben. Wir sprechen darüber wie der § 175 über Jahrzehnte Männer verfolgt hat, wie homosexuelle NS-Opfer nach der Befreiung aus den Konzentrationslagern oft nicht als Verfolgte anerkannt wurden und wie lang der Weg zu rechtlicher Anerkennung war. Gleichzeitig ist das keine Folge die nur in die Vergangenheit schaut. Es geht um Bewusstsein und darum zu verstehen, warum Sichtbarkeit kein Selbstzweck ist, sondern Schutz. Vielen Dank an Tina und Sammy für die Unterstützung bei der Vorbereitung dieser Folge!
Hier geht es zu unserem Linktree: https://linktr.ee/oha.der.podcast
Songs Sounddesign: Party & ruhige Musik: https://pixabay.com/users/the_mountain-3616498/