Wir haben mit Hendrik Heine über die großen, kleinen aber vor allem zeitgemäßen Sinnfragen des Lebens gesprochen.Als Geschäftsführer der Agentur thjnk in Berlin geht er regelmäßig zum Yoga, reiste bereits mehrfach nach Indien, hat eigenen Swami, der ihm bei seinen persönlichen Fragen und Weg begleitet. Wir haben mit Hendrik Heine nicht nur über sein neues Buch und darin kuratieren Thesen gesprochen, die er unserem Alltag entnommen und sprachlich verdichtet hat, sondern auch über gesellschaftliche Programmierung und so kulturelle Codes, die uns oft zeichnen und in dem beeinflussen, was wir unseren persönlichen Werdegang nennen.
„Du kannst einfach ein Beispiel geben und eine Einladung sein mit deinem Verhalten.“ Hendrik Heine
Hendrik hat sich gegen die Objektivierung von Menschen ausgesprochen, um sich frei zu machen von Systemen, die durch die Dualität von gut und schlecht bestimmt sind. So sprechen wir darüber, wie wir den Zugang zu uns selbst und anderen Sichtweisen, auf das was wir Leben nennen, finden können.
Hendrik hat nicht zuletzt mit seinem Buch einen ersten Schritt unter die Oberfläche gemacht. Dabei Situationen in seinem Leben beschrieben, die einem Kartenhaus glichen, das irgendwann aufgrund des inne liegenden Systems und Konstrukts zusammenbrechen zu drohten.
„Wir müssen uns als Mensch begegnen!“ Hendrik Heine
Auch über Hendriks Arbeit als Werber haben wir gesprochen. Denn Werbung spielt immer auch mit den Ängsten und Sehnsüchten der Menschen, aber wie damit umgehen, wenn man Teil dessen ist? So haben wir Hendrik über die Integration von neuen Verhaltensmustern nicht nur in seinem Leben aber auch dem Arbeitsalltag seiner Mitarbeiter gesprochen.
WORÜBER WIR NOCH GESPROCHEN HABEN
Illusionen des Alltags und der Weg zur Veränderung
Gespür gegen Eskapismus
Unkonditioniert es Leben und das Vertrauen in eigene Werte
Momente der Erdung und Loslassen
WEITERE LINKS
Buchempfehlung, Hendrik Heine: “Teil Eins: Erste Ideen, wie man leben könnte”
https://www.instagram.com/hhhhendrik/
Quelle Literatur: Marc Aurelius “Selbstbetrachtung”
Quelle Literatur: Ram Dass “Denke daran, sei jetzt hier”
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