Kann man für eine ausgewogene und gesunde Ernährung auf sein Bauchgefühl hören? Ist es möglich, in unserer heutigen Welt beim Essen allein auf die Intuition zu achten?
Um zu überleben, hörten unsere Vorfahren nur auf ihr Körpergefühl – bevor es überhaupt Wissenschaft oder Labore gab. Und: das können wir natürlich auch! Wir besprechen heute das Thema intuitive Ernährung und was wir genau tun müssen, um sie zu ermöglichen. Viele unserer Essgewohnheiten verhindern nämlich ein gesundes Bauchgefühl. Schritt 1 dabei ist sich von körperlichen Abhängigkeiten, wie Zucker oder Koffein, zu befreien. Auch sollte man überprüfen, ob Mineralstoffmängel oder Vitaminmängel vorliegen, um eine gesunde Basis zu garantieren. Da wir natürlich auch einen Psychologen am Tisch haben, dürfen wir unsere Glaubenssätze und Emotionen nicht vergessen, die ebenso unsere Essenswünsche beeinflussen. Vermutlich ist uns allen schon einmal die Frustschokolade über den Weg gelaufen, oder aber auch Glaubenssätze aus der Kindheit, wie beispielsweise „Zur Belohnung gibt’s was Süßes“, beeinflussen unsere Essgewohnheiten auch noch im Erwachsenenalter. Wir nehmen alle möglichen Faktoren genauer unter die Lupe und geben euch die vier goldenen Schritte an die Hand, die ihr für ein intuitiveres Essen befolgen könnt.
In dieser Folge erfährst Du:
… was Du tun musst, um intuitive Ernährung zu ermöglichen,
… welche Übungen und Therapien Dir helfen können, schlechtes Essverhalten zu beseitigen, und
… wie Du Emotionen hinter Frustessen und Heißhunger finden und auflösen kannst.
Viel Spaß beim Zuhören und umsetzen!