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Channeling Kurt Cobain, Aufzeichnung vom 09.11.2023
Kurt Cobain erinnert an diesem geschichtsträchtigen Tag an die Notwendigkeit, als Menschen zusammenzukommen - für ein neues Miteinander.
Heute vor 85 Jahren ereignete sich die Reichspogromnacht. In Anbetracht der schwierigen Lage im Nahen Osten und weltweit bringt dieser Tag tiefgehende persönliche und kollektive Schatten zum Vorschein.
Am selben Tag, im Jahre 1989, läutete der friedvolle Widerstand von Zivilisten den Fall der Mauer in Deutschland ein.
Kurt ruft uns dazu auf, couragiert zu sein, die Stimme zu erheben und sich gegen vorherrschende Wege und Strukturen aufzubäumen. Auf diese Weise, wird ein Pfad des friedvollen und respektvollen Miteinanders beschritten.
Die Gratwanderung vom revolutionären Geist der Veränderung zum egoistischen Kämpfer ist dabei ein schwieriger Balanceakt, der im täglichen Sein herausfordert, manchmal auch überfordert.
Kurt erinnert daran, dass es Toleranz, Empathie und viel Liebe für die Wege "der Anderen" braucht. In der Abspaltung und Verherrlichung des "Eigenen" ist kein friedvolles Sein möglich.
Weiters spricht Kurt von der Notwendigkeit des Rückzugs und der Innenschau, gepaart mit der bewussten Entscheidung "dabei zu sein" und zu wissen "alles ist mit allem verbunden".
Schattenarbeit par excellence, durch die uns die Hoffnung an die Menschheit in Frieden trägt.
Viel Freude beim Lauschen,
Kristina mit Kurt.
By Kristina GranditsChanneling Kurt Cobain, Aufzeichnung vom 09.11.2023
Kurt Cobain erinnert an diesem geschichtsträchtigen Tag an die Notwendigkeit, als Menschen zusammenzukommen - für ein neues Miteinander.
Heute vor 85 Jahren ereignete sich die Reichspogromnacht. In Anbetracht der schwierigen Lage im Nahen Osten und weltweit bringt dieser Tag tiefgehende persönliche und kollektive Schatten zum Vorschein.
Am selben Tag, im Jahre 1989, läutete der friedvolle Widerstand von Zivilisten den Fall der Mauer in Deutschland ein.
Kurt ruft uns dazu auf, couragiert zu sein, die Stimme zu erheben und sich gegen vorherrschende Wege und Strukturen aufzubäumen. Auf diese Weise, wird ein Pfad des friedvollen und respektvollen Miteinanders beschritten.
Die Gratwanderung vom revolutionären Geist der Veränderung zum egoistischen Kämpfer ist dabei ein schwieriger Balanceakt, der im täglichen Sein herausfordert, manchmal auch überfordert.
Kurt erinnert daran, dass es Toleranz, Empathie und viel Liebe für die Wege "der Anderen" braucht. In der Abspaltung und Verherrlichung des "Eigenen" ist kein friedvolles Sein möglich.
Weiters spricht Kurt von der Notwendigkeit des Rückzugs und der Innenschau, gepaart mit der bewussten Entscheidung "dabei zu sein" und zu wissen "alles ist mit allem verbunden".
Schattenarbeit par excellence, durch die uns die Hoffnung an die Menschheit in Frieden trägt.
Viel Freude beim Lauschen,
Kristina mit Kurt.