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In Folge 40 des bSD Talks spricht Podcast-Gastgeber und buildingSMART Deutschland Vorstandsvorsitzender Cornelius Preidel mit Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Nordrhein-Westfalen gilt als eines der führenden Bundesländer in Sachen Building Information Modeling (BIM). Doch was macht diese Vorreiterrolle aus? Ein Beispiel ist die modellbasierte Baugenehmigung, deren Machbarkeit anhand einer Studie bereits erfolgreich nachgewiesen wurde. Wie kann dieser Ansatz nun flächendeckend etabliert werden? Darüber spricht die Ministerin ebenso wie über die Herausforderungen bei der Digitalisierung von Genehmigungsprozessen. Denn, so Scharrenbach, kaum ein Verwaltungsverfahren sei so komplex wie das der Baugenehmigung.
Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Bauwirtschaft. Statt gegenseitiger Schuldzuweisungen nach dem Henne-Ei-Prinzip brauche es gemeinsame Lösungen – denn weder der Vorwurf zu langsamer Behörden noch der Hinweis auf fehlerhafte Bauanträge bringe die Digitalisierung voran.
Zum Abschluss richtet sich der Blick in die Zukunft: Dabei wird auch die Rolle von Künstlicher Intelligenz im Bauwesen diskutiert. Für Ina Scharrenbach ist KI vor allem ein Werkzeug, das Prozesse unterstützen kann. Die Expertise von Architektinnen, Architekten sowie Bauingenieurinnen und Bauingenieuren bleibe jedoch unverzichtbar – nicht zuletzt, weil sie die Ergebnisse prüfen, bewerten und letztlich die fachliche sowie rechtliche Verantwortung tragen würden.
By buildingSMART DeutschlandIn Folge 40 des bSD Talks spricht Podcast-Gastgeber und buildingSMART Deutschland Vorstandsvorsitzender Cornelius Preidel mit Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Nordrhein-Westfalen gilt als eines der führenden Bundesländer in Sachen Building Information Modeling (BIM). Doch was macht diese Vorreiterrolle aus? Ein Beispiel ist die modellbasierte Baugenehmigung, deren Machbarkeit anhand einer Studie bereits erfolgreich nachgewiesen wurde. Wie kann dieser Ansatz nun flächendeckend etabliert werden? Darüber spricht die Ministerin ebenso wie über die Herausforderungen bei der Digitalisierung von Genehmigungsprozessen. Denn, so Scharrenbach, kaum ein Verwaltungsverfahren sei so komplex wie das der Baugenehmigung.
Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Bauwirtschaft. Statt gegenseitiger Schuldzuweisungen nach dem Henne-Ei-Prinzip brauche es gemeinsame Lösungen – denn weder der Vorwurf zu langsamer Behörden noch der Hinweis auf fehlerhafte Bauanträge bringe die Digitalisierung voran.
Zum Abschluss richtet sich der Blick in die Zukunft: Dabei wird auch die Rolle von Künstlicher Intelligenz im Bauwesen diskutiert. Für Ina Scharrenbach ist KI vor allem ein Werkzeug, das Prozesse unterstützen kann. Die Expertise von Architektinnen, Architekten sowie Bauingenieurinnen und Bauingenieuren bleibe jedoch unverzichtbar – nicht zuletzt, weil sie die Ergebnisse prüfen, bewerten und letztlich die fachliche sowie rechtliche Verantwortung tragen würden.