Alt werden ist nichts für Feiglinge, wusste schon der verstorbene Schauspieler und Autor Joachim Fuchsberger. Die meisten Menschen wünschen sich, in Würde und in den eigenen vier Wänden alt zu werden. Doch das Leben ist nicht planbar.
Senioren sind mit fortschreitendem Alter für eine zunehmende Anzahl von Erkrankungen anfällig. Die psychischen Erkrankungen gehen dabei häufig mit den körperlichen Beeinträchtigungen einher. Diese erhöhen dabei die Wahrscheinlichkeit von psychischen Störungen.
Es sind speziell Nervenerkrankungen, die im höheren Alter zu psychischen Veränderungen, wie etwa bei der Demenz, führen und die aus diesem Grund in der Gerontopsychiatrie behandelt werden. Eine stationäre Aufnahme ist dabei Voraussetzung.
Über die Gerontopsychiatrie und das Alter sprechen wir mit Dr. Verena Hilmer-Krywka, Chefärztin am AMEOS Klinikum Preetz.
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• Artikel „Die Einsamkeit ist das größte Problem": https://t1p.de/toil5