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In Episode 45 von Co-Intelligence spricht unser Host Benjamin Wüstenhagen gemeinsam mit Magdalena Beilmann (die diese Woche Moritz Heininger vertritt) über das neueste Phänomen, das die KI-Welt im Sturm erobert: OpenClaw.
Entwickelt von Peter Steinberger, ist OpenClaw ein autonomer Open-Source-KI-Agent, der lokal auf dem eigenen Rechner läuft – oft einem Mac Mini – und sich direkt mit Messenger-Diensten wie WhatsApp und Telegram verbinden kann. Im Gegensatz zu typischen Chatbots kann OpenClaw echte Aufgaben auf dem Computer ausführen. Benjamin und Magdalena tauchen tief in den plötzlichen Hype um dieses Tool ein und diskutieren, ob es die Zukunft der Software darstellt oder nur ein flüchtiger Trend ähnlich wie Clubhouse ist. Zudem analysieren sie kritisch die massiven Sicherheitsrisiken, die entstehen, wenn man einem KI-Agenten volle „Admin-Rechte“ über die eigenen Daten und das digitale Leben gewährt.Zeitstempel
Zeitstempel
00:00 Intro
01:04 Themeneinführung: Autonome Agenten
03:13 Was ist OpenClaw? (Peter Steinbergers Projekt)
06:08 Das Namens-Chaos: Clawdbot, Moltbot, OpenClaw
08:13 Agent-zu-Agent-Kommunikation
09:52 Sicherheitswarnung: Risiken lokaler KI-Agenten
11:17 Die Kosten von KI: Token-Verbrennung & API-Gebühren
17:06 Praxisbeispiel: Das WhatsApp-Gruppen-Experiment
22:21 Das Ende klassischer Software?
26:27 Hype vs. Realität: Ist das das nächste Clubhouse?
28:40 Outro
Links & Erwähnungen
OpenClaw (ehemals Clawdbot/Moltbot): https://openclaw.ai
Peter Steinberger: https://x.com/steipete
By Benjamin Wüstenhagen und Moritz HeiningerIn Episode 45 von Co-Intelligence spricht unser Host Benjamin Wüstenhagen gemeinsam mit Magdalena Beilmann (die diese Woche Moritz Heininger vertritt) über das neueste Phänomen, das die KI-Welt im Sturm erobert: OpenClaw.
Entwickelt von Peter Steinberger, ist OpenClaw ein autonomer Open-Source-KI-Agent, der lokal auf dem eigenen Rechner läuft – oft einem Mac Mini – und sich direkt mit Messenger-Diensten wie WhatsApp und Telegram verbinden kann. Im Gegensatz zu typischen Chatbots kann OpenClaw echte Aufgaben auf dem Computer ausführen. Benjamin und Magdalena tauchen tief in den plötzlichen Hype um dieses Tool ein und diskutieren, ob es die Zukunft der Software darstellt oder nur ein flüchtiger Trend ähnlich wie Clubhouse ist. Zudem analysieren sie kritisch die massiven Sicherheitsrisiken, die entstehen, wenn man einem KI-Agenten volle „Admin-Rechte“ über die eigenen Daten und das digitale Leben gewährt.Zeitstempel
Zeitstempel
00:00 Intro
01:04 Themeneinführung: Autonome Agenten
03:13 Was ist OpenClaw? (Peter Steinbergers Projekt)
06:08 Das Namens-Chaos: Clawdbot, Moltbot, OpenClaw
08:13 Agent-zu-Agent-Kommunikation
09:52 Sicherheitswarnung: Risiken lokaler KI-Agenten
11:17 Die Kosten von KI: Token-Verbrennung & API-Gebühren
17:06 Praxisbeispiel: Das WhatsApp-Gruppen-Experiment
22:21 Das Ende klassischer Software?
26:27 Hype vs. Realität: Ist das das nächste Clubhouse?
28:40 Outro
Links & Erwähnungen
OpenClaw (ehemals Clawdbot/Moltbot): https://openclaw.ai
Peter Steinberger: https://x.com/steipete