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Willkommen zurück in Sternenfall, wo das neue Jahr beginnt wie das alte endete: mit Chaos, Tod und einem halbnackten Edlind, der barfuß durch die Stadt rennt. Manche Dinge ändern sich eben nie.
Während die eine Hälfte der Gruppe im Palast feststellt, dass die neue Inneneinrichtung hauptsächlich aus mörderischen Automatas und dekorativ aufgehängten Admiralen besteht, trifft Edlind auf Maeva, eine Heilerin mit Pelzmantel, Engelsgeduld und einem göttlichen Mitbewohner namens Varen. Der Höllenfürst der Wollust hat ein massives Ego, katastrophale Flirt-Skills und baggert buchstäblich alles an, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Inklusive Edlind und der schlafenden Oma Alocin. Es ist... anstrengend.
Der Plan: In den Heilflügel gelangen, um nach Ivan zu sehen. Das Problem: Eine magische Tür, die Edlin erstmal ordentlich eine verpasst. Maevas pragmatische Lösung? Die Tür einfach abbrennen. (RIP Tür, wir kannten dich kaum.)
Im Lazarett gibt's ein Wiedersehen mit Ivan, der trotz fehlendem Bein und Augenlicht erstaunlich gut gelaunt ist ("Ich seh schwarz für meine Zukunft"). Es wird mit grüner Paste geschmiert, über Orks philosophiert die anscheinend französisch klingen, und die zusammengewürfelte Truppe versucht herauszufinden, was zum Teufel in Sternenfall eigentlich los ist.
Beim großen Austausch der Geschehnisse wird klar: Orion führt vermutlich einen Putschversuch durch, die Garnison ist komplett abgebrannt, und als Lilaja die verkohlten Überreste ihres Partners Lokaris identifiziert, bricht sie zusammen. Maeva tut das Einzige, was sie in dieser Situation tun kann: Sie kocht. Eintopf für alle, wahlweise mit oder ohne Fleisch, denn selbst im Angesicht des Untergangs haben wir noch Manieren.
Varen erklärt derweil die Mysterien des Abyssariums (das Seelensiegel! Die Ebenen! Die Tore!), Ruß offenbart seine bedenkliche Unterwürfigkeit (Skala 1-10: eine solide 11), und am Ende steht fest: Sie müssen aus der Stadt raus. Nach Goldhaus. Das schwarze Schiff nehmen.
By Team RudiniaWillkommen zurück in Sternenfall, wo das neue Jahr beginnt wie das alte endete: mit Chaos, Tod und einem halbnackten Edlind, der barfuß durch die Stadt rennt. Manche Dinge ändern sich eben nie.
Während die eine Hälfte der Gruppe im Palast feststellt, dass die neue Inneneinrichtung hauptsächlich aus mörderischen Automatas und dekorativ aufgehängten Admiralen besteht, trifft Edlind auf Maeva, eine Heilerin mit Pelzmantel, Engelsgeduld und einem göttlichen Mitbewohner namens Varen. Der Höllenfürst der Wollust hat ein massives Ego, katastrophale Flirt-Skills und baggert buchstäblich alles an, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Inklusive Edlind und der schlafenden Oma Alocin. Es ist... anstrengend.
Der Plan: In den Heilflügel gelangen, um nach Ivan zu sehen. Das Problem: Eine magische Tür, die Edlin erstmal ordentlich eine verpasst. Maevas pragmatische Lösung? Die Tür einfach abbrennen. (RIP Tür, wir kannten dich kaum.)
Im Lazarett gibt's ein Wiedersehen mit Ivan, der trotz fehlendem Bein und Augenlicht erstaunlich gut gelaunt ist ("Ich seh schwarz für meine Zukunft"). Es wird mit grüner Paste geschmiert, über Orks philosophiert die anscheinend französisch klingen, und die zusammengewürfelte Truppe versucht herauszufinden, was zum Teufel in Sternenfall eigentlich los ist.
Beim großen Austausch der Geschehnisse wird klar: Orion führt vermutlich einen Putschversuch durch, die Garnison ist komplett abgebrannt, und als Lilaja die verkohlten Überreste ihres Partners Lokaris identifiziert, bricht sie zusammen. Maeva tut das Einzige, was sie in dieser Situation tun kann: Sie kocht. Eintopf für alle, wahlweise mit oder ohne Fleisch, denn selbst im Angesicht des Untergangs haben wir noch Manieren.
Varen erklärt derweil die Mysterien des Abyssariums (das Seelensiegel! Die Ebenen! Die Tore!), Ruß offenbart seine bedenkliche Unterwürfigkeit (Skala 1-10: eine solide 11), und am Ende steht fest: Sie müssen aus der Stadt raus. Nach Goldhaus. Das schwarze Schiff nehmen.