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Mit Christina Lutter und Andreas Zajic:
Den Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit verkörpert kein römisch-deutscher Herrscher so gut, wie Maximilian. Die Zeitgenossen nannten ihn ehrfürchtig „den letzten Ritter“. Daran hört man schon, dass da etwas zu Ende geht und Maximilian das Ideal des Rittertums trotzdem hochhält. Und auf der anderen Seite zeigt sich ein moderner Herrscher, der mit dem neuen Massenmedium Buchdruck an seinem Image feilt und mit der Familie Thurn und Taxis die Post erfindet.
Meine Gesprächspartner sind Teil des Forschungsprojekts „Managing Maximilian“. Sie erforschen das vielfältige Netzwerk von Männern und Frauen, das Kaiser Maximilian umgab. Ihre These: Maximilians Politik, seine Kulturprojekte und der Machtausbau der Familie Habsburg waren nicht die Leistung eines einzelnen genialen Herrschers, sondern ein Gemeinschaftswerk.
Für Ihr Forschungsprojekt „Managing Maximilian“ haben Sie tausende von Urkunden ausgewertet: Also Briefe, Protokolle und Verträge aus dem Umfeld von Maximilian ausgewertet von seiner Familie, aber auch vom Chef der Hofkanzlei bis zur Gärtnerin.
Die Reisetipps und viele Bilder findet Ihr hier:
www.99xgeschichte.de
Das Goethe-Institut bietet diese Podcastserie auf seiner Plattform "Deutschstunde" an.
"Wer wir sind und warum das nicht klappte..." ist Teil der Netzwerke Wissenschaftspodcasts.de, #Historytelling und Mittelalter.digital.
#Mittelalter #Deutschland # Westeuropa #Europa
By Jan Schulte-KellinghausMit Christina Lutter und Andreas Zajic:
Den Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit verkörpert kein römisch-deutscher Herrscher so gut, wie Maximilian. Die Zeitgenossen nannten ihn ehrfürchtig „den letzten Ritter“. Daran hört man schon, dass da etwas zu Ende geht und Maximilian das Ideal des Rittertums trotzdem hochhält. Und auf der anderen Seite zeigt sich ein moderner Herrscher, der mit dem neuen Massenmedium Buchdruck an seinem Image feilt und mit der Familie Thurn und Taxis die Post erfindet.
Meine Gesprächspartner sind Teil des Forschungsprojekts „Managing Maximilian“. Sie erforschen das vielfältige Netzwerk von Männern und Frauen, das Kaiser Maximilian umgab. Ihre These: Maximilians Politik, seine Kulturprojekte und der Machtausbau der Familie Habsburg waren nicht die Leistung eines einzelnen genialen Herrschers, sondern ein Gemeinschaftswerk.
Für Ihr Forschungsprojekt „Managing Maximilian“ haben Sie tausende von Urkunden ausgewertet: Also Briefe, Protokolle und Verträge aus dem Umfeld von Maximilian ausgewertet von seiner Familie, aber auch vom Chef der Hofkanzlei bis zur Gärtnerin.
Die Reisetipps und viele Bilder findet Ihr hier:
www.99xgeschichte.de
Das Goethe-Institut bietet diese Podcastserie auf seiner Plattform "Deutschstunde" an.
"Wer wir sind und warum das nicht klappte..." ist Teil der Netzwerke Wissenschaftspodcasts.de, #Historytelling und Mittelalter.digital.
#Mittelalter #Deutschland # Westeuropa #Europa