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In dieser Episode sprechen wir über die Bedeutung der Deklaration auf Futterverpackungen für Haustiere und wie diese wertvolle Einblicke in die Zusammensetzung des Futters liefern kann. Wir erklären wichtige Begriffe wie „tierische Nebenerzeugnisse“ und beleuchten die Qualität des verwendeten Fleisches sowie den Proteinbedarf von Haustieren. Außerdem thematisieren wir analytische Bestandteile wie Rohprotein, Rohfett, Rohfaser und Rohasche und erläutern ihre Rolle für eine ausgewogene Ernährung.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Deklarationspflicht: Welche Inhaltsstoffe, Zusatzstoffe und Konservierungsstoffe müssen auf der Verpackung angegeben werden, welche nicht, und welche Verordnungen sind dabei relevant? Wir zeigen auf, wie man ein gutes Futter an der Deklaration erkennen kann, um Allergien und Unverträglichkeiten bei Haustieren zu vermeiden. Dazu gehört auch, wie man Trocken- und Nassfutter richtig vergleicht, um eine ausgewogene Ernährung sicherzustellen, und warum übermäßige Fütterung mit Nassfutter zu Fettleibigkeit führen kann. Auch nicht deklarationspflichtige Zusatzstoffe, die im Futter enthalten sein können, werden thematisiert und wir geben Tipps zur Bewertung der Futterqualität. Abschließend weisen wir darauf hin, dass nicht alle Qualitätssiegel für vollständige Transparenz stehen und es wichtig ist, kritisch beim Kauf von Haustierfutter zu sein, um die beste Wahl für die Gesundheit der Tiere zu treffen.
Berechnung der Trockenzubstanz in HundefutterWenn von 80 % Fleisch in Trockenfutter die Rede ist, bedeutet dies oft, dass das Futter 80 % getrocknetes Fleisch als Ausgangsbasis enthält. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass bei der Trocknung von frischem Fleisch ein großer Teil des Wassergehalts (etwa 60–70 %) entzogen wird. Dadurch reduziert sich die ursprüngliche Menge an frischem Fleisch erheblich.
Hier eine Beispielrechnung, um das Prinzip zu verdeutlichen:
Nehmen wir an, auf einer Dose Nassfutter stehen folgende Werte:
Das bedeutet, dass 20 % des Futters aus Nährstoffen bestehen (ohne Wasser).
Schritt 2: Umrechnen des Proteingehalts auf TrockensubstanzbasisDer tatsächliche Proteingehalt des Nassfutters auf Trockensubstanzbasis beträgt also 50 %.
petman.de
Canina Pharma
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In dieser Episode sprechen wir über die Bedeutung der Deklaration auf Futterverpackungen für Haustiere und wie diese wertvolle Einblicke in die Zusammensetzung des Futters liefern kann. Wir erklären wichtige Begriffe wie „tierische Nebenerzeugnisse“ und beleuchten die Qualität des verwendeten Fleisches sowie den Proteinbedarf von Haustieren. Außerdem thematisieren wir analytische Bestandteile wie Rohprotein, Rohfett, Rohfaser und Rohasche und erläutern ihre Rolle für eine ausgewogene Ernährung.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Deklarationspflicht: Welche Inhaltsstoffe, Zusatzstoffe und Konservierungsstoffe müssen auf der Verpackung angegeben werden, welche nicht, und welche Verordnungen sind dabei relevant? Wir zeigen auf, wie man ein gutes Futter an der Deklaration erkennen kann, um Allergien und Unverträglichkeiten bei Haustieren zu vermeiden. Dazu gehört auch, wie man Trocken- und Nassfutter richtig vergleicht, um eine ausgewogene Ernährung sicherzustellen, und warum übermäßige Fütterung mit Nassfutter zu Fettleibigkeit führen kann. Auch nicht deklarationspflichtige Zusatzstoffe, die im Futter enthalten sein können, werden thematisiert und wir geben Tipps zur Bewertung der Futterqualität. Abschließend weisen wir darauf hin, dass nicht alle Qualitätssiegel für vollständige Transparenz stehen und es wichtig ist, kritisch beim Kauf von Haustierfutter zu sein, um die beste Wahl für die Gesundheit der Tiere zu treffen.
Berechnung der Trockenzubstanz in HundefutterWenn von 80 % Fleisch in Trockenfutter die Rede ist, bedeutet dies oft, dass das Futter 80 % getrocknetes Fleisch als Ausgangsbasis enthält. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass bei der Trocknung von frischem Fleisch ein großer Teil des Wassergehalts (etwa 60–70 %) entzogen wird. Dadurch reduziert sich die ursprüngliche Menge an frischem Fleisch erheblich.
Hier eine Beispielrechnung, um das Prinzip zu verdeutlichen:
Nehmen wir an, auf einer Dose Nassfutter stehen folgende Werte:
Das bedeutet, dass 20 % des Futters aus Nährstoffen bestehen (ohne Wasser).
Schritt 2: Umrechnen des Proteingehalts auf TrockensubstanzbasisDer tatsächliche Proteingehalt des Nassfutters auf Trockensubstanzbasis beträgt also 50 %.
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