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In dieser Episode werfen wir einen Blick in die Aufzeichnungen von Caelin, der feststellen muss, dass der Tod in Sternenfall ein verdammt schlechtes Timing hat. Kaum ist der Ork-Aufstand niedergeschlagen und Hauptmann Lacroix schwenkt siegestrunken einen abgeschlagenen Kopf, da stellt sich heraus: Der Wein des Abends war keine gute Jahrgangsware, sondern ein tödlicher Cocktail aus Drachengeborenen-Gift. Dass Caelin diese Folge überhaupt noch mitschreiben kann, verdankt er ausgerechnet Edlinds moralischem Pflichtbewusstsein – eine Schuld, die er lieber heute als morgen begleichen würde.
Während die Garnison nun offiziell „ausgestorben“ ist und die magische Kuppel über der Stadt mehr Löcher hat als ein Schweizer Käse, führt der Weg unsere Gruppe in den Palast. Doch statt Autoritätspersonen warten dort nur Leichen stapelnde Automata und eine brennende Tür, die Edlind (natürlich) gewaltsam eingetreten hat. An seiner Seite: Eine neue Variable in Caelins Berechnungen namens Maeva. Sie behauptet, eine Heilerin zu sein, nennt die größte Metropole des Kontinents ein „Dorf“ und führt einen Höllenfürsten namens Varen spazieren, als wäre er ein Schoßhündchen.
Zwischen Maevas verdächtig gut schmeckendem Eintopf und Varens philosophischen Exkursen über das Abyssarium versucht Caelin, den Überblick zu behalten. Sind Maevas Seele-Fragment-Zahlungen ein schlechtes Geschäftsmodell? Warum flirtet ein Höllenfürst eigentlich mit allem, was einen Puls hat? Und ist das „Schwarze Schiff“ nach Goldstadt wirklich das Ticket zum Aufstieg – oder nur die nächste Falle von Orion?
Taucht ein in Caelins Welt, in der Logik auf Chaos trifft und der einzige Trost ein gut gefüllter Trinkschlauch voll Gift ist. Man weiß ja nie, wofür man ihn noch braucht.
By Team RudiniaIn dieser Episode werfen wir einen Blick in die Aufzeichnungen von Caelin, der feststellen muss, dass der Tod in Sternenfall ein verdammt schlechtes Timing hat. Kaum ist der Ork-Aufstand niedergeschlagen und Hauptmann Lacroix schwenkt siegestrunken einen abgeschlagenen Kopf, da stellt sich heraus: Der Wein des Abends war keine gute Jahrgangsware, sondern ein tödlicher Cocktail aus Drachengeborenen-Gift. Dass Caelin diese Folge überhaupt noch mitschreiben kann, verdankt er ausgerechnet Edlinds moralischem Pflichtbewusstsein – eine Schuld, die er lieber heute als morgen begleichen würde.
Während die Garnison nun offiziell „ausgestorben“ ist und die magische Kuppel über der Stadt mehr Löcher hat als ein Schweizer Käse, führt der Weg unsere Gruppe in den Palast. Doch statt Autoritätspersonen warten dort nur Leichen stapelnde Automata und eine brennende Tür, die Edlind (natürlich) gewaltsam eingetreten hat. An seiner Seite: Eine neue Variable in Caelins Berechnungen namens Maeva. Sie behauptet, eine Heilerin zu sein, nennt die größte Metropole des Kontinents ein „Dorf“ und führt einen Höllenfürsten namens Varen spazieren, als wäre er ein Schoßhündchen.
Zwischen Maevas verdächtig gut schmeckendem Eintopf und Varens philosophischen Exkursen über das Abyssarium versucht Caelin, den Überblick zu behalten. Sind Maevas Seele-Fragment-Zahlungen ein schlechtes Geschäftsmodell? Warum flirtet ein Höllenfürst eigentlich mit allem, was einen Puls hat? Und ist das „Schwarze Schiff“ nach Goldstadt wirklich das Ticket zum Aufstieg – oder nur die nächste Falle von Orion?
Taucht ein in Caelins Welt, in der Logik auf Chaos trifft und der einzige Trost ein gut gefüllter Trinkschlauch voll Gift ist. Man weiß ja nie, wofür man ihn noch braucht.