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Hi zusammen!
Haben Tiere ein Bewusstsein? Das ist eine Frage, die ich im Podcast schon ein paarmal gestellt, aber immer gleich beantwortet habe: Nein. Ich habe das vor allem getan, um hervorzuheben, wie besonders die Denkfähigkeit des Menschen ist und wie wir das Ich in der Zeit erkennen und darüber reflektieren können. Und das stimmt auch alles. Aber trotzdem bedeutet das nicht, dass Tiere nur einfach wieMaschinen sind, in deren Köpfen nichts passiert und die nur einfach programmiert wurden, um ein einseitiges Leben zu führen. Wie Putarch und Precht vermuten, steckt da deutlich mehr dahinter. Nicht zuletzt, weil wir bei einigen Tierarten sogar ein ausgeprägtes Sozialleben beobachten können.
Wie immer gerne alle Anregungen und Kommentare unten im Kommentarbereich lassen!Stimmt auch gern auf Spotify mit ab :) Alle wichtigen Links (Plattformen, Blog, Erreichbarkeit, Trailer, Spendenmöglichkeiten) findet ihr hier: https://linktr.ee/philosophie_fuer_zwischendurch
Quellen:
„Versuch über den menschlichen Verstand“ - John Locke
„Darf man Tiere essen?“ – Plutarch
„Tiere denken. Vom Recht der Tiere und den Grenzen des Menschen“ - Richard David Precht
Musik:
„Folie d'Espagne“ - Anonymus
„Rondo“ - Ferdinando Carulli
„Siziliana“ - Matteo Carcassi
„Bourée“ - Ernst Gottlieb Baron
„Etüde in a-Moll“ - Matteo Carcassi
„Etude in C“ - Mauro Giuliani
„Passamezzo I“ - Simone Molinari
„Aire de Hueya“ - Adrien Politi
„Allegretto“ - Antonio Cano
„Allegretto“ - Mauro Giuliani
„Allegretto Moderato“ - Fernando Sor
„Andantino“ - Matteo Carcassi
„Bourrée“ - J.F.W. Graf von Bergen
„Españoleta“ - Gaspar Sanz
By Adrian NeumannHi zusammen!
Haben Tiere ein Bewusstsein? Das ist eine Frage, die ich im Podcast schon ein paarmal gestellt, aber immer gleich beantwortet habe: Nein. Ich habe das vor allem getan, um hervorzuheben, wie besonders die Denkfähigkeit des Menschen ist und wie wir das Ich in der Zeit erkennen und darüber reflektieren können. Und das stimmt auch alles. Aber trotzdem bedeutet das nicht, dass Tiere nur einfach wieMaschinen sind, in deren Köpfen nichts passiert und die nur einfach programmiert wurden, um ein einseitiges Leben zu führen. Wie Putarch und Precht vermuten, steckt da deutlich mehr dahinter. Nicht zuletzt, weil wir bei einigen Tierarten sogar ein ausgeprägtes Sozialleben beobachten können.
Wie immer gerne alle Anregungen und Kommentare unten im Kommentarbereich lassen!Stimmt auch gern auf Spotify mit ab :) Alle wichtigen Links (Plattformen, Blog, Erreichbarkeit, Trailer, Spendenmöglichkeiten) findet ihr hier: https://linktr.ee/philosophie_fuer_zwischendurch
Quellen:
„Versuch über den menschlichen Verstand“ - John Locke
„Darf man Tiere essen?“ – Plutarch
„Tiere denken. Vom Recht der Tiere und den Grenzen des Menschen“ - Richard David Precht
Musik:
„Folie d'Espagne“ - Anonymus
„Rondo“ - Ferdinando Carulli
„Siziliana“ - Matteo Carcassi
„Bourée“ - Ernst Gottlieb Baron
„Etüde in a-Moll“ - Matteo Carcassi
„Etude in C“ - Mauro Giuliani
„Passamezzo I“ - Simone Molinari
„Aire de Hueya“ - Adrien Politi
„Allegretto“ - Antonio Cano
„Allegretto“ - Mauro Giuliani
„Allegretto Moderato“ - Fernando Sor
„Andantino“ - Matteo Carcassi
„Bourrée“ - J.F.W. Graf von Bergen
„Españoleta“ - Gaspar Sanz