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Der Wonnemonat Mai ist nun offiziell vorbei – und damit auch die letzte Ausrede, unsere chronische Unproduktivität auf das schöne Frühlingswetter zu schieben. Willkommen im grauen Alltag und zu einer neuen Folge, in der wir mal wieder beweisen, dass wir eigentlich gar keine Ahnung vom Leben haben, das aber mit enormem Selbstbewusstsein verkaufen.
Das größte Wunder vorweg: Steffen lebt noch! Er hat die Männergrippe überlebt, stand quasi mit einem Bein im Grab und hat sich nur für euch heldenhaft ins Diesseits zurückgekämpft. Während Steffen also noch reanimiert wurde, hat Robert seinen Bildungsauftrag bitterernst genommen und klärt heute die lebenswichtigen Fragen, die euch nachts um drei den Schlaf rauben: Warum heißt Magenbrot eigentlich Magenbrot, und was zur Hölle ist die Geschichte hinter Blue Curaçao? Passend dazu widmen wir uns dem einzig wahren Kaffee-Knigge und der Frage, wie man das schwarze Gold eigentlich richtig trinkt. Dass wir generell absolute Genies sind, beweist auch Steffen, der auf Anhieb fast die exakte Anzahl der Länder dieser Welt erraten hat – wenn man mal von ein paar Kontinenten Abweichung absieht.
Anschließend driften wir ab in die Abgründe der Nachbarschaftshilfe: Robert berichtet von einer dramatischen Verschenk-Aktion im Vorgarten, bei der man zwar den Inhalt, auf gar keinen Fall aber den Wäschekorb selbst mitnehmen durfte – deutsche Bürokratie par excellence. Kulturell anspruchsvoll wurde es für Robert außerdem beim Comedy Clash, wo er sich Inspiration geholt hat (ob es geholfen hat, müsst ihr selbst beurteilen). Sportlich wird es dagegen bei Steffen, der sein Rennrad erklärt und eine anatomische Tiefenanalyse darüber liefert, warum einem bei manchen Sätteln der Allerwerteste so wehtut, dass man danach tagelang wie ein Cowboy läuft. Und weil wir nach all dem selbst nicht mehr weiterwussten, gehen wir am Ende dorthin, wo es richtig wehtut, und versuchen verzweifelt zu rekonstruieren, warum wir überhaupt jemals mit diesem Podcast angefangen haben. Schnappt euch also ein Heißgetränk, setzt euch auf einen sehr weichen Stuhl und viel Spaß beim Zuhören!
By Steffen und RobertDer Wonnemonat Mai ist nun offiziell vorbei – und damit auch die letzte Ausrede, unsere chronische Unproduktivität auf das schöne Frühlingswetter zu schieben. Willkommen im grauen Alltag und zu einer neuen Folge, in der wir mal wieder beweisen, dass wir eigentlich gar keine Ahnung vom Leben haben, das aber mit enormem Selbstbewusstsein verkaufen.
Das größte Wunder vorweg: Steffen lebt noch! Er hat die Männergrippe überlebt, stand quasi mit einem Bein im Grab und hat sich nur für euch heldenhaft ins Diesseits zurückgekämpft. Während Steffen also noch reanimiert wurde, hat Robert seinen Bildungsauftrag bitterernst genommen und klärt heute die lebenswichtigen Fragen, die euch nachts um drei den Schlaf rauben: Warum heißt Magenbrot eigentlich Magenbrot, und was zur Hölle ist die Geschichte hinter Blue Curaçao? Passend dazu widmen wir uns dem einzig wahren Kaffee-Knigge und der Frage, wie man das schwarze Gold eigentlich richtig trinkt. Dass wir generell absolute Genies sind, beweist auch Steffen, der auf Anhieb fast die exakte Anzahl der Länder dieser Welt erraten hat – wenn man mal von ein paar Kontinenten Abweichung absieht.
Anschließend driften wir ab in die Abgründe der Nachbarschaftshilfe: Robert berichtet von einer dramatischen Verschenk-Aktion im Vorgarten, bei der man zwar den Inhalt, auf gar keinen Fall aber den Wäschekorb selbst mitnehmen durfte – deutsche Bürokratie par excellence. Kulturell anspruchsvoll wurde es für Robert außerdem beim Comedy Clash, wo er sich Inspiration geholt hat (ob es geholfen hat, müsst ihr selbst beurteilen). Sportlich wird es dagegen bei Steffen, der sein Rennrad erklärt und eine anatomische Tiefenanalyse darüber liefert, warum einem bei manchen Sätteln der Allerwerteste so wehtut, dass man danach tagelang wie ein Cowboy läuft. Und weil wir nach all dem selbst nicht mehr weiterwussten, gehen wir am Ende dorthin, wo es richtig wehtut, und versuchen verzweifelt zu rekonstruieren, warum wir überhaupt jemals mit diesem Podcast angefangen haben. Schnappt euch also ein Heißgetränk, setzt euch auf einen sehr weichen Stuhl und viel Spaß beim Zuhören!