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Active Sourcing war mal das strategische Zukunftsthema im Recruiting. Heute? Zwischen KI-Automatisierung, Copy-Paste-Ansprache und sinkender Ausbildungsqualität stellt sich eine unbequeme Frage: Schafft sich Active Sourcing gerade selbst ab?
Gemeinsam mit Jan Hawliczek sprechen Tim Verhoeven und Stephanie Bergmann darüber, was sich in den letzten Jahren wirklich verändert hat – und was erschreckend gleich geblieben ist.
Es geht um datenbasiertes Recruiting, Candidate Flows, Search Breakdowns, Kompetenzprofile statt Lebenslauf-Schablonen und die Frage, welche Prozesse KI wirklich übernehmen sollte. Gleichzeitig diskutieren die drei sehr offen die Schattenseiten der aktuellen Entwicklung: schlechte Ansprache, fehlendes Grundlagenwissen und Recruiting-Prozesse ohne strategische Tiefe.
Besonders spannend: Warum Active Sourcing eigentlich viel mehr ist als Recruiting – nämlich Marktanalyse, Zielgruppenforschung und Organisationsberatung in einem.
Eine Folge für alle, die Recruiting nicht nur effizienter, sondern besser machen wollen.
Empfohlene Podcast-Episoden
Fact / Fail der Folge
Jan bringt einen starken LinkedIn-Post von Ute Neher mit: Recruiting ist nicht teuer – schlechte oder fehlende Einstellungen sind teuer. Besonders spannend: die Diskussion rund um „Cost of Vacancy“ und versteckte Recruiting-Kosten.
Empfehlung der Folge
Mehr datenbasiert denken – aber nicht menschenlos handeln. KI sollte Recruiter entlasten, nicht ersetzen.
Danke an das Trendence Institut und Indeed für die Kooperation!
By Tim Verhoeven (indeed)Active Sourcing war mal das strategische Zukunftsthema im Recruiting. Heute? Zwischen KI-Automatisierung, Copy-Paste-Ansprache und sinkender Ausbildungsqualität stellt sich eine unbequeme Frage: Schafft sich Active Sourcing gerade selbst ab?
Gemeinsam mit Jan Hawliczek sprechen Tim Verhoeven und Stephanie Bergmann darüber, was sich in den letzten Jahren wirklich verändert hat – und was erschreckend gleich geblieben ist.
Es geht um datenbasiertes Recruiting, Candidate Flows, Search Breakdowns, Kompetenzprofile statt Lebenslauf-Schablonen und die Frage, welche Prozesse KI wirklich übernehmen sollte. Gleichzeitig diskutieren die drei sehr offen die Schattenseiten der aktuellen Entwicklung: schlechte Ansprache, fehlendes Grundlagenwissen und Recruiting-Prozesse ohne strategische Tiefe.
Besonders spannend: Warum Active Sourcing eigentlich viel mehr ist als Recruiting – nämlich Marktanalyse, Zielgruppenforschung und Organisationsberatung in einem.
Eine Folge für alle, die Recruiting nicht nur effizienter, sondern besser machen wollen.
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Fact / Fail der Folge
Jan bringt einen starken LinkedIn-Post von Ute Neher mit: Recruiting ist nicht teuer – schlechte oder fehlende Einstellungen sind teuer. Besonders spannend: die Diskussion rund um „Cost of Vacancy“ und versteckte Recruiting-Kosten.
Empfehlung der Folge
Mehr datenbasiert denken – aber nicht menschenlos handeln. KI sollte Recruiter entlasten, nicht ersetzen.
Danke an das Trendence Institut und Indeed für die Kooperation!