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Hast du dich auch schon mal gefragt, ob du ein Tiny House für deine ganze Familie komplett selbst bauen kannst? In dieser Episode haben wir Max zu Gast, der gemeinsam mit seiner Partnerin den radikalen Schritt aus Berlin ins Tiny House Village nach Mehlmeisel gewagt hat. Als gelernter Schreiner hat Max das Projekt Eigenbau mit beeindruckender Geschwindigkeit durchgezogen und sein Zuhause in nur wenigen Wochen bewohnbar gemacht. Chris spricht mit ihm über die handwerklichen Herausforderungen und warum er sich dann doch bewusst gegen komplizierte Modulbauweise entschieden hat. Max gibt uns spannende Einblicke in seine „Baustellen-Hacks“: Du erfährst, wie er zentnerschwere Balken mit einem Flaschenzug im Alleingang bewegt hat und warum er bei Gewerken wie dem Dach oder den Wasserleitungen dennoch auf die Hilfe von Profis setzte. Doch es geht nicht nur um Technik. Wir blicken auf seine Perspektive hinter den Kulissen des Familienalltags auf rund 40 Quadratmetern. Max teilt ungeschönt seine Erfahrungen zum Thema Feuchtigkeitsmanagement bei fünf Personen und einem Hund sowie seine Gedanken zur sozialen Dynamik in einer Tiny House Gemeinschaft. Er reflektiert ehrlich, für wen diese Lebensweise ideal ist und warum das Tiny House für ihn eine prägende Station, aber vielleicht nicht die Endstation für eine wachsende Familie sein muss. Diese Folge steckt deshalb voller wertvoller Impulse für alle, die vom Eigenbau träumen und wissen wollen, was es bedeutet, den Schalter wirklich umzulegen. Alle Infos zu unserem Buch und die Möglichkeit es zu bestellen findest du hier. Wir freuen uns außerdem immer auf deine Gedanken zum Thema bei Instagram @tinyon.de. Beste Grüße und tinyon! Chris und Caro
By Chris & CaroHast du dich auch schon mal gefragt, ob du ein Tiny House für deine ganze Familie komplett selbst bauen kannst? In dieser Episode haben wir Max zu Gast, der gemeinsam mit seiner Partnerin den radikalen Schritt aus Berlin ins Tiny House Village nach Mehlmeisel gewagt hat. Als gelernter Schreiner hat Max das Projekt Eigenbau mit beeindruckender Geschwindigkeit durchgezogen und sein Zuhause in nur wenigen Wochen bewohnbar gemacht. Chris spricht mit ihm über die handwerklichen Herausforderungen und warum er sich dann doch bewusst gegen komplizierte Modulbauweise entschieden hat. Max gibt uns spannende Einblicke in seine „Baustellen-Hacks“: Du erfährst, wie er zentnerschwere Balken mit einem Flaschenzug im Alleingang bewegt hat und warum er bei Gewerken wie dem Dach oder den Wasserleitungen dennoch auf die Hilfe von Profis setzte. Doch es geht nicht nur um Technik. Wir blicken auf seine Perspektive hinter den Kulissen des Familienalltags auf rund 40 Quadratmetern. Max teilt ungeschönt seine Erfahrungen zum Thema Feuchtigkeitsmanagement bei fünf Personen und einem Hund sowie seine Gedanken zur sozialen Dynamik in einer Tiny House Gemeinschaft. Er reflektiert ehrlich, für wen diese Lebensweise ideal ist und warum das Tiny House für ihn eine prägende Station, aber vielleicht nicht die Endstation für eine wachsende Familie sein muss. Diese Folge steckt deshalb voller wertvoller Impulse für alle, die vom Eigenbau träumen und wissen wollen, was es bedeutet, den Schalter wirklich umzulegen. Alle Infos zu unserem Buch und die Möglichkeit es zu bestellen findest du hier. Wir freuen uns außerdem immer auf deine Gedanken zum Thema bei Instagram @tinyon.de. Beste Grüße und tinyon! Chris und Caro