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Wir leben in einer Gesellschaft, in der „Konflikt“ negativ behaftet ist. Wir verbinden es oft mit einem schlechten Gefühl, mit Kämpfen oder ausweglosen Streitereien.
Dabei bedeutet der Begriff „confligere“ (aus dem lateinischen) so viel wie: zusammenbringen, vereinigen, zusammenschlagen (nicht schlagen im physischen Sinn).
Man lernt durch Konflikte offenzubleiben für andere Meinungen. Kann sich gegenseitig für neue Blickwinkel und Erfahrungen öffnen. Kommt gemeinsam auf komplett neue Lösungsideen, die für alle gut sind. D.h. zusammenbringen/vereinigen von unterschiedlichen Standpunkten im eigentlichen Sinne des lateinischen Verbs „confligere“.
In dieser Episode meines Podcasts bin ich, zusammen mit meinem Interview-Gast Volker Mauck, näher auf das Thema eingegangen.
Du erfährst
Kontakt: [email protected]
By Marija RadtkeWir leben in einer Gesellschaft, in der „Konflikt“ negativ behaftet ist. Wir verbinden es oft mit einem schlechten Gefühl, mit Kämpfen oder ausweglosen Streitereien.
Dabei bedeutet der Begriff „confligere“ (aus dem lateinischen) so viel wie: zusammenbringen, vereinigen, zusammenschlagen (nicht schlagen im physischen Sinn).
Man lernt durch Konflikte offenzubleiben für andere Meinungen. Kann sich gegenseitig für neue Blickwinkel und Erfahrungen öffnen. Kommt gemeinsam auf komplett neue Lösungsideen, die für alle gut sind. D.h. zusammenbringen/vereinigen von unterschiedlichen Standpunkten im eigentlichen Sinne des lateinischen Verbs „confligere“.
In dieser Episode meines Podcasts bin ich, zusammen mit meinem Interview-Gast Volker Mauck, näher auf das Thema eingegangen.
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