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Herzlich willkommen an Bord der „Vielleicht-sinken-wir-nicht“, dem wohl dramatischsten Schiff auf dem Ozean! Unsere Helden haben gerade erst ein Rätsel gelöst, das sich als Bosskampf getarnt hatte (oder war es umgekehrt?), und schon geht der Wahnsinn auf hoher See weiter.
Während das Schiff gemächlich Kurs auf Orion nimmt, wird Rus erst einmal von der Security einkassiert und unter Deck verfrachtet. Warum? Weil man in dieser Welt anscheinend erst einmal im Kerker landen muss, um eine Beförderung zum „nützlichen Navigator“ zu erhalten.
Aber keine Sorge, das eigentliche Drama spielt sich an Deck ab. Auftritt: Maeva. Oder wie die Matrosen sie ehrfürchtig nennen: „Schülerin Deana“. Während sie versucht, ihre Würde (und ihren Mageninhalt) zu bewahren, stellt sich heraus: Der Kapitän des Schiffes ist nicht nur irgendein „Kaiser“ mit einer Vorliebe für rotes Haar und dramatische Abgänge, sondern offenbar auch ihr Ex-Partner!
Ja, ihr habt richtig gehört. Maeva hat eine Gedächtnislücke von der Größe eines Kontinents, aber der Kaiser lässt die Bombe platzen: „Du erinnerst dich nicht an den Vater deines Kindes?“ Während Maeva noch überlegt, ob das ein schlechter Scherz oder ein biologisches Wunder ist, klettert Edlind derweil im Krähennest herum und trifft - Überraschung! - auf Xero, den rothaarigen Filius des Kaisers. Ein Familientreffen der besonderen Art, nur dass die Mutter gerade über der Reling hängt und der Vater lieber stoisch das Steuerrad Richtung Horizont dreht.
Unter Deck herrscht derweil der gewohnte Lagerkoller. Caelin versucht mit der Arroganz eines Privatpatienten eine Einzelkabine zu besetzen, während der Rest der Truppe über Hängematten, Unterhaltszahlungen und die Frage philosophiert, warum Schiffe eigentlich so verdammt schwanken. Die goldene Kuppel von Sternenfall schrumpft im Rückspiegel, der Weg zurück ist versperrt, und vor uns liegt Orion.
Wird Maeva ihr Gedächtnis wiederschinden? Wird Caelin jemals lernen, wie man teilt? Und wird Varen im nächsten Hafen auch noch den Rest der Besatzung anflirten? Bleibt dran, wenn es wieder heißt: Helden sterben jung - aber hoffentlich nicht an Seekrankheit
By Team RudiniaHerzlich willkommen an Bord der „Vielleicht-sinken-wir-nicht“, dem wohl dramatischsten Schiff auf dem Ozean! Unsere Helden haben gerade erst ein Rätsel gelöst, das sich als Bosskampf getarnt hatte (oder war es umgekehrt?), und schon geht der Wahnsinn auf hoher See weiter.
Während das Schiff gemächlich Kurs auf Orion nimmt, wird Rus erst einmal von der Security einkassiert und unter Deck verfrachtet. Warum? Weil man in dieser Welt anscheinend erst einmal im Kerker landen muss, um eine Beförderung zum „nützlichen Navigator“ zu erhalten.
Aber keine Sorge, das eigentliche Drama spielt sich an Deck ab. Auftritt: Maeva. Oder wie die Matrosen sie ehrfürchtig nennen: „Schülerin Deana“. Während sie versucht, ihre Würde (und ihren Mageninhalt) zu bewahren, stellt sich heraus: Der Kapitän des Schiffes ist nicht nur irgendein „Kaiser“ mit einer Vorliebe für rotes Haar und dramatische Abgänge, sondern offenbar auch ihr Ex-Partner!
Ja, ihr habt richtig gehört. Maeva hat eine Gedächtnislücke von der Größe eines Kontinents, aber der Kaiser lässt die Bombe platzen: „Du erinnerst dich nicht an den Vater deines Kindes?“ Während Maeva noch überlegt, ob das ein schlechter Scherz oder ein biologisches Wunder ist, klettert Edlind derweil im Krähennest herum und trifft - Überraschung! - auf Xero, den rothaarigen Filius des Kaisers. Ein Familientreffen der besonderen Art, nur dass die Mutter gerade über der Reling hängt und der Vater lieber stoisch das Steuerrad Richtung Horizont dreht.
Unter Deck herrscht derweil der gewohnte Lagerkoller. Caelin versucht mit der Arroganz eines Privatpatienten eine Einzelkabine zu besetzen, während der Rest der Truppe über Hängematten, Unterhaltszahlungen und die Frage philosophiert, warum Schiffe eigentlich so verdammt schwanken. Die goldene Kuppel von Sternenfall schrumpft im Rückspiegel, der Weg zurück ist versperrt, und vor uns liegt Orion.
Wird Maeva ihr Gedächtnis wiederschinden? Wird Caelin jemals lernen, wie man teilt? Und wird Varen im nächsten Hafen auch noch den Rest der Besatzung anflirten? Bleibt dran, wenn es wieder heißt: Helden sterben jung - aber hoffentlich nicht an Seekrankheit