In der aktuellen Folge geht es um die Rauhnächte, die Zeit rund um die Feiertage und was man aus ihnen macht.
Daten und Fakten
Der Begriff „Rauhnacht“ leitet sich vermutlich entweder von „rûch“ (althochdeutsch für rau, wild) oder von „Rauch“ ab, in Bezug auf Räucherbräuche. Als Rauhnächte werden in der europäischen Volkskunde meist die zwölf Nächte zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Jänner bezeichnet. Es gibt aber auch regionale Abweichungen. Die Rauhnächte stehen im Zusammenhang mit dem Unterschied zwischen Mond- und Sonnenkalender (ca. elf Tage), der in vorchristlichen Kulturen symbolisch gedeutet wurde.Das Thema in der WZ
Nichts leichter als Weihnachtsplanung
Die Anziehungskraft alpiner Dämonen
Quellen
Universität Innsbruck: RauhnachtÖsterreich: Rauhnachtsbräuche in ÖsterreichSüddeutsche Zeitung: Wilde JagdDas Thema in anderen Medien
Der Standard: Warum die Raunächte mehr als Aberglaube sindAllgäuer-Zeitung: Warum "zwischen den Jahren" keine Wäsche aufgehängt werden sollteMein Bezirk: Rituale zu den Rauhnächten: Was du tun und was du meiden solltest