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Orcas haben für jeden Lebensraum eine perfekte Jagdstrategie entwickelt. Meeresbiologe und Tierfilmer Robert Marc Lehmann erzählt von seiner ersten Orca-Begegnung. Andere Tiere mussten zuletzt ihre Techniken anpassen. Statt zu klauen, müssen sie nun angreifen. Das hat Meeresbiologin Martina Andrés bei Raubmöwen beobachtet. Tricks, um an Futter zu kommen, kennt Jasmin Schreiber.
Blauwale sind die größten Tiere der Welt. Dennoch können sie von Orcas getötet werden, deshalb werden Orcas auch Killerwale genannt. Sie greifen aber auch Haie oder kleine Seelöwen an. Im Familienverbund sind sie besonders gefährlich. Wie es sich anfühlt, Orcas hautnah beim Jagen zu beobachten, erfährt Marie Eickhoff vom Meeresbiologen und Tierfilmer Robert Marc Lehmann.
Alle Jäger im Tierreich müssen sich und ihre Familie durchbringen. So auch die Skua, eine Raubmöwe. Skuas hatten früher eine clevere Strategie, weiß Evolutionsbiologin Martina Andrés: Sie klauten einfach, d. h. sie luchsten anderen Tieren ihr Futter ab, statt selber zu jagen. Oder noch einfacher: Sie sammelten den Beifang von Fischerbooten ein. Doch vor allem diese Strategie funktioniert heute nicht mehr so gut. Deswegen greifen Skuas zu immer härteren Mitteln.
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By Westdeutscher RundfunkOrcas haben für jeden Lebensraum eine perfekte Jagdstrategie entwickelt. Meeresbiologe und Tierfilmer Robert Marc Lehmann erzählt von seiner ersten Orca-Begegnung. Andere Tiere mussten zuletzt ihre Techniken anpassen. Statt zu klauen, müssen sie nun angreifen. Das hat Meeresbiologin Martina Andrés bei Raubmöwen beobachtet. Tricks, um an Futter zu kommen, kennt Jasmin Schreiber.
Blauwale sind die größten Tiere der Welt. Dennoch können sie von Orcas getötet werden, deshalb werden Orcas auch Killerwale genannt. Sie greifen aber auch Haie oder kleine Seelöwen an. Im Familienverbund sind sie besonders gefährlich. Wie es sich anfühlt, Orcas hautnah beim Jagen zu beobachten, erfährt Marie Eickhoff vom Meeresbiologen und Tierfilmer Robert Marc Lehmann.
Alle Jäger im Tierreich müssen sich und ihre Familie durchbringen. So auch die Skua, eine Raubmöwe. Skuas hatten früher eine clevere Strategie, weiß Evolutionsbiologin Martina Andrés: Sie klauten einfach, d. h. sie luchsten anderen Tieren ihr Futter ab, statt selber zu jagen. Oder noch einfacher: Sie sammelten den Beifang von Fischerbooten ein. Doch vor allem diese Strategie funktioniert heute nicht mehr so gut. Deswegen greifen Skuas zu immer härteren Mitteln.
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