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05.06.2020
Zum Anlass des mittlerweile 51. Pride Months, dessen „Feier“ bzw. vielmehr Erinnerung auf die Stonewall Riots am 27. und 28. Juni 1969 zurückgeht, beschäftigen wir uns mit der Repräsentation. Dies bezieht sich auf den Platz und die Darstellung von marginalisierten Menschen in den Medien. Vor der Frage, wie Minderheiten in Medien repräsentiert werden, ist es wichtig, zu betrachten, wie Medien produziert werden und vor allem auch wer sie produziert. Denn nicht nur für queere Menschen, sondern auch für behinderte Menschen, BIPoC, nicht christliche Menschen u. v. m. ist Repräsentation in den Medien eine wichtige Sache. Und das nicht nur individuell und „politisch-ideologisch“, sondern auf einer wissenschaftlichen, psychologischen Ebene: Denn Repräsentation ist auch wichtig für die psychische Gesundheit und auch für den vielfältigen Zusammenhalt der gesamten Gesellschaft.
By Sascha05.06.2020
Zum Anlass des mittlerweile 51. Pride Months, dessen „Feier“ bzw. vielmehr Erinnerung auf die Stonewall Riots am 27. und 28. Juni 1969 zurückgeht, beschäftigen wir uns mit der Repräsentation. Dies bezieht sich auf den Platz und die Darstellung von marginalisierten Menschen in den Medien. Vor der Frage, wie Minderheiten in Medien repräsentiert werden, ist es wichtig, zu betrachten, wie Medien produziert werden und vor allem auch wer sie produziert. Denn nicht nur für queere Menschen, sondern auch für behinderte Menschen, BIPoC, nicht christliche Menschen u. v. m. ist Repräsentation in den Medien eine wichtige Sache. Und das nicht nur individuell und „politisch-ideologisch“, sondern auf einer wissenschaftlichen, psychologischen Ebene: Denn Repräsentation ist auch wichtig für die psychische Gesundheit und auch für den vielfältigen Zusammenhalt der gesamten Gesellschaft.