Ab durch die Angst!

Ab durch die Angst!

By Christel Klinger CoachingEducationSelf-Improvement
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Ab durch die Angst! episodes

  • Nr. 134: Wende zum Glück - "Man muss es nur tun"

    In diesem Podcast-Interview teilt Anke Wende ihre inspirierende Reise vom Burnout zur Wende zum Glück. Sie spricht mit mir über Mut, Angstbewältigung und die Kraft der Natur, um Erschöpfung zu überwinden. Dabei hat sie ihre eigene Methode entwickelt. Als Mentorin begleitet sie erschöpften Frauen ihre Wende zum Glück, zu erreichen.

    Unter anderem geht es um:

    - Ankes persönliche Burnout-Erfahrungen

    - Mut und Mutlosigkeit bei Frauen

    - Die Bedeutung von Grenzen setzen

    - Natur als Ressource bei Stress

    - Atem- und Entspannungstechniken

    - Vertrauen in die eigene Intuition

    - Schritte zur Veränderung und Selbstakzeptanz

    - Unterstützung durch Freunde und Familie


    * Mut bedeutet für mich, für die eigene Überzeugung einzustehen.

    * Mut ist ein kontinuierlicher Prozess, Schritt für Schritt.

    * Natur und Atemübungen sind kraftvolle Werkzeuge gegen Erschöpfung.

    * Angst ist normal und kann als Wegweiser genutzt werden.

    * Vertrauen in die eigene Intuition ist essenziell für mutige Entscheidungen.

    Anke Wende findet ihr auf LinkedIn http://www.linkedin.com/in/wendezumglueck

    und auf ihrer Website: wende-zum-glueck.de

    Falls ihr an mich weitere Fragen habt oder Unterstützung wünscht, kommt gerne auf mich zu:

    https://christelklinger-coaching.com

    [email protected]


    28 min
  • Nr. 133: Dranbleiben - Aber wie geht das?

    Du kannst nicht dranbleiben?

    Vielleicht zeigt dein Alltag längst etwas anderes.

    Im dritten Teil unserer Miniserie geht es darum, wie das Neue vertrauter werden kann.

    Persönliche Gedanken, kleine Impulse und ein Blick in die Gewohnheitsforschung.

    - Die Bedeutung des Dranbleibens bei neuen Vorhaben

    - Wie Gewohnheiten im Gehirn verankert werden

    - Die Rolle des persönlichen Warum für langfristigen Erfolg

    - Kleine Schritte und realistische Ziele setzen

    - Flexibilität und Geduld beim Veränderungsprozess

    * Du machst es bereits den ganzen Tag: Dinge, die du regelmäßig tust, sind Gewohnheiten.

    * Veränderung braucht Zeit und Geduld, es gibt keine festen Fristen.

    * Rückschläge sind normal und kein Grund aufzugeben.

    * Kleine, konkrete Schritte sind effektiver als große Pläne.

    Wenn Du Fragen, Anregungen hast, oder Unterstützung brauchst, melde dich gerne bei mir:

    https://christelklinger-coaching.com

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    31 min
  • Nr. 132: Was passt wirklich zu Dir? - Probiere Dich aus!

    Du möchtest etwas verändern, weißt aber noch nicht genau, wie? Dann musst du nicht sofort den perfekten Plan haben.

    In dieser Folge geht es darum, neugierig auf dich selbst zu werden: Dinge auszuprobieren, Erfahrungen zu sammeln und herauszufinden, was wirklich zu dir passt. Denn nicht jedes Konzept funktioniert für jeden Menschen.

    Aber wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen „Das passt nicht zu mir“ und „Das ist gerade nur ungewohnt und unbequem“?

    Genau darum geht es heute. Um Veränderung ohne starre Regeln, um weniger Druck – und um mehr Vertrauen in deinen eigenen Weg.

    - Die Bedeutung des Ausprobierens bei Veränderungsprozessen

    - Wie man den eigenen Weg findet und ihn anpasst

    - Die Rolle von Geduld und Selbstreflexion in der Veränderung

    - Unterschied zwischen Ausprobieren und Aufgeben

    - Der Einfluss von Selbstvertrauen und Vertrauen in den eigenen Weg


    "Ausreden sind keine guten Gründe"

    "Ich kann etwas verändern, ich darf es korrigieren"


    Wenn Du Fragen hast oder Unterstützung brauchst, dann melde Dich gerne bei mir:

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    15 min
  • Nr. 131: Wie tickst du eigentlich? – Komm dir selbst auf die Schliche

    In der letzten Folge ging es darum, Veränderung anzustoßen. Einer meiner Inspirationsimpulse war: Schau auf dich. Wie tickst du eigentlich?

    Aber wie findet man das heraus?

    Wie gut kennst du dich eigentlich selbst?

    Warum bringen dich bestimmte Menschen immer wieder auf die Palme? Warum begegnen dir ähnliche Situationen – und warum fühlst du dich bei manchen Menschen sofort wohl?

    In dieser Folge lade ich dich ein, dir selbst ein bisschen mehr auf die Schliche zu kommen. Deinen Mustern, deinem inneren Dialog und auch deinen Sehnsüchten.

    Denn vielleicht steckt hinter der Frage „Wie ticke ich eigentlich?“ viel mehr, als wir zunächst denken.

    Eine Folge über Eigenverantwortung, wiederkehrende Muster, Sehnsüchte und die spannende Frage, wie gut wir uns eigentlich selbst kennen.

    Wenn du Fragen hast, oder dir Unterstützung bei deinen Veränderungsprozessen wünschst, dann melde dich gern bei mir:

    https://christelklinger-coaching.com

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    19 min
  • Nr. 130: Wie gut kennst Du dich? - Der erste Schritt ist oft der schwerste.

    Manchmal haben wir ein großes Ziel vor Augen – und genau das hält uns davon ab, überhaupt anzufangen.

    In dieser Folge von „Ab durch die Angst“ geht es deshalb um die Kraft der kleinen Schritte. Um Geduld, ums Dranbleiben und darum, die eigene Komfortzone immer wieder ein kleines Stück zu erweitern, wenn wir wissen, wie wir selbst ticken.

    Ich erzähle von meinen eigenen Erfahrungen mit Yoga, Laufen und Marathontraining, aber auch mit Fasten und bewusster Ernährung. Denn rückblickend zeigt sich für mich immer wieder: Veränderung entsteht selten über Nacht. Sie entsteht, weil wir anfangen – und weitermachen.

    Wir sprechen darüber, warum Vergleiche mit anderen uns eher ausbremsen, weshalb Pausen kein Scheitern bedeuten und warum der eigene Weg auch wirklich der eigene sein darf.

    Vielleicht gibt es auch in deinem Leben gerade etwas, das dir zu groß erscheint. Dann frag dich nicht nur: „Wie soll ich das alles schaffen?“

    Frag dich lieber: Was wäre heute ein erster kleiner Schritt?

    Denn jeder Kilometer zählt. Und ohne den ersten Kilometer gibt es keinen Marathon.

    Für Fragen und Unterstützung stehe ich dir gerne zur Verfügung:

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    26 min
  • Nr. 129: Was bedeutet Erfolg für dich?

    Lange habe ich Erfolg mit Geld, beruflichen Leistungen und sichtbarer Anerkennung verbunden. Schließlich lernen viele von uns früh: Gute Noten zählen, man muss etwas erreichen – damit „etwas aus einem wird“.

    Heute glaube ich, dass echter Erfolg oft weniger sichtbar, dafür umso deutlicher spürbar ist.

    In dieser Folge erzähle ich von meinem ersten gelaufenen Kilometer trotz Asthma und meinem nächsten großen Schritt in die Selbstständigkeit.

    Vor mir liegt ein weißes Blatt – voller Möglichkeiten, aber auch voller Fragen. Wie gelingt mein Network-Business? Wann beginnt Erfolg? Mit den ersten Einnahmen, dem ersten Kunden oder bereits mit der mutigen Entscheidung, loszugehen?

    Unter anderem geht es darum,

    • wie unsere Vorstellung von Erfolg geprägt wird,

    • warum kleine Fortschritte so wertvoll sind,

    • weshalb Geld und Sinn keine Gegensätze sein müssen,

    • wie Absagen und Umwege zum Wachstum beitragen können,

    • und woran wir unseren persönlichen Erfolg wirklich messen möchten.

    Vielleicht müssen wir noch nicht wissen, wie wir den ganzen Marathon bewältigen. Vielleicht reicht es, den ersten Kilometer zu gehen.

    Was ist ein Erfolg in deinem Leben, den man von außen kaum sehen kann?

    🎧 Abonniere „Ab durch die Angst“ und teile diese Folge mit einem Menschen, der seinen eigenen Fortschritt gerade unterschätzt.

    Für Unterstützung und Fragen stehe ich gerne zur Verfügung:

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    22 min
  • Nr. 128: Dankbar, auch wenn nicht alles gut ist

    Dankbarkeit fällt leicht, wenn die Sonne scheint, wir ausgeschlafen sind und das Leben gerade rundläuft. Aber was ist mit den anderen Tagen?

    Diese Impulsfolge ist an einem solchen Tag entstanden: Ich bin müde nach Umzug und vielen Arbeitstagen – und gleichzeitig unglaublich dankbar.

    Dankbar für das neue Zuhause. Für das alte Haus, das ich bewusst und mit einem „Danke“ verabschiedet habe. Für Erfahrungen, Menschen und Lebensabschnitte, die nicht alle leicht waren und trotzdem zu meinem Weg gehören.

    Denn Dankbarkeit bedeutet nicht, alles schönzureden.

    Wir können müde und dankbar sein. Wir können etwas loslassen und trotzdem seinen Wert anerkennen. Und wir dürfen dankbar für eine Lebensphase sein – und uns dennoch für Veränderung entscheiden.

    In dieser kurzen Impulsfolge lade ich dich ein, einen Moment innezuhalten:

    Wofür bist du heute dankbar?
    Wovon darfst du dich in Dankbarkeit verabschieden?
    Und was ist gerade schon gut, obwohl nicht alles gut ist?

    🎙️ Ein kleiner Impuls zum Innehalten, Loslassen und vielleicht ein bisschen anders auf den heutigen Tag schauen.

    Für Fragen und Unterstützung, oder, wenn du auch gerne ein Teil dieses Podcastes sein möchtest, erreichst du mich hier:

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    12 min
  • Nr. 127: Was brauche ich wirklich? – Vom Loslassen und leichter Leben

    Was brauche ich wirklich zum Leben – damit es mir gut geht und ich mich wohlfühle?

    Diese Frage beschäftigt mich gerade ganz praktisch: Wir sind als Familie von einem großen Haus in eine Vier-Zimmer-Wohnung gezogen. Schon vor dem Umzug haben wir unglaublich viel aussortiert, verschenkt, verkauft und entsorgt. Und trotzdem stehen wir jetzt beim Auspacken immer wieder vor Dingen und fragen uns: Brauchen wir das eigentlich noch?

    In dieser Folge geht es deshalb nicht um radikalen Minimalismus und auch nicht darum, möglichst wenig zu besitzen. Es geht um einen bewussteren Blick auf das, was wir festhalten.

    Warum fällt uns Loslassen manchmal so schwer? Was haben Besitz und Erinnerungen mit unserer Identität zu tun? Wie wirkt sich eine überfüllte Umgebung auf unser Wohlbefinden aus? Und warum kann äußerliches Loslassen manchmal auch innerlich etwas in Bewegung bringen?

    Ich erzähle von unseren ganz persönlichen Erfahrungen beim Umzug, von Erinnerungsstücken, von Schränken und Büchern, die plötzlich keinen Platz mehr in unserem neuen Leben brauchen – und natürlich schauen wir auch auf die Psychologie und auf Marie Kondos bekannte Aufräumphilosophie.

    Vielleicht geht es am Ende gar nicht um mehr oder weniger.

    Sondern um die Frage:

    Passt das, was mich umgibt, eigentlich noch zu meinem heutigen Leben?

    Für weitere Unterstützung, Fragen oder "Lust in meinen Podcast zu kommen", melde dich gerne hier:

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    24 min
  • Nr. 126: "Es ist nie zu spät für neue Nähe und Intimität" Im Gespräch mit Sigrun Bode-Jakisch

    In dieser Folge spreche ich mit Sigrun Bode-Jakisch über ein Thema, das vielleicht oft mit Scham oder Unsicherheit belegt ist – und gerade deshalb so wichtig ist: den achtsamen Umgang mit unserer Sexualität und der Kommunikation in unseren Beziehungen.

    Wir sprechen darüber, wie Glaubenssätze unser Leben prägen, warum es so entscheidend ist, Grenzen zu setzen und weshalb Tantra weit mehr ist als das, was viele damit im ersten Moment verbinden. Es geht um ein ganzheitliches Kozept, eine Weltanschauung zu Selbstwahrnehmung, Vertrauen, Kommunikation und den Mut, neue Wege zu gehen – unabhängig vom Alter.

    Denn: Hinter jeder Angst wartet oft ein Stück mehr Freiheit und Lebensqualität.

    In dieser Folge erfährst du unter anderem:

    • warum jeder kleine mutige Schritt deine Komfortzone erweitert,

    • wie Achtsamkeit Beziehungen verändern kann,

    • welche Rolle Sexualität in den Wechseljahren und in der zweiten Lebenshälfte spielen darf,

    • und warum es nie zu spät ist, Nähe, Lebendigkeit und Intimität neu zu entdecken.

    Weitere Infos zu Sigrun Bode-Jakisch findest du hier:

    https://www.instagram.com/liebeslebeninbalance/https://calendly.com/sigrunbodejakisch/erstgesprach

    https://wonderl.ink/@sigrun.bode-jakisch


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    26 min
  • Nr. 125: "Der Körper ist der Schlüssel zur mentalen Stärke" Im Gespräch mit Manuela Hügli

    In der heutigen Folge spreche ich mit Manuela Hügli über ihre eigene Reise aus den Schmerzen, zu einem neuen Ansatz in der körperorientierten Arbeitspsychologie. Sie spricht über die innere Aufrichtung, den Mut die Komfortzone zu erweitern und ihre ersten Speaker Erfahrungen.

    Unter anderem geht es auch um diese Themen:

    - Mut bedeutet, die Komfortzone zu verlassen und in die Wachstumszone zu gehen.

    - Körperhaltung beeinflusst unser Selbstbild und unsere Ausstrahlung.

    - Mentale Stärke beginnt im Körper, durch bewusste Körperarbeit.

    - Mutig sein heißt auch, sich sichtbar zu machen und eigene Grenzen zu überwinden.

    - Körperliche Übungen können in Stress- und Paniksituationen helfen, Ruhe zu bewahren.

    Alles zu Manuela Hügli und ihrem neuen Buch, erfahrt ihr hier:Buch bestellen: https://arbeitspsychologie.ch/buch-bestellen
    Homepage: www.arbeitspsychologie.ch
    Vernetzung über Social Media Kanäle:
    - YouTube: https://www.youtube.com/@manuela-huegli
    - Instagram: https://www.instagram.com/manuela_huegli/,
    - Facebook Manuela: https://www.facebook.com/manuelahuegli.kpkmethode
    - LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/manuela-huegli
    - Tiktok: tiktok.com/@manuela_huegli,
    - Pinterest: www.pinterest.com/manuelahuegli

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    28 min

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Mein Podcast zur Persönlichkeitsentwicklung. Herausforderungen als Chance nutzen. Ab durch die Angst. Ich begleite euch bei Herausforderungen und erzähle euch von meiner persönlichen Reise der…