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Wie baut man eigentlich eine Agentur von zwei auf zwanzig? Nemo und Lutz ziehen Bilanz über die Jahre '20 bis '25 — und fangen ausgerechnet an Black Friday an, als halb Deutschland E-Commerce-Panik schiebt und mittelständische Webagenturen reihenweise den Laden zumachen. Es geht um: zwei Ex-Chefs, die man dringend nicht kopieren wollte (einer ohne Termine, einer ohne Transparenz), die Kunst, Top-Performer wie einen Kaffeeröster zu kuratieren, und die wunderschöne Kampagnen-Anekdote, in der Lutz voller Stolz seine Gen-Alpha-Gänsehaut-Idee ins Meeting trägt — und seine Kollegin Pauline ganz höflich sagt: "Lutz, dürfen wir einen anderen Vorschlag machen?" Dazu: Retainer als heiliger Gral, Pitches mit NDA und Chemistry Meetings, Kulzer Dental als Strategie-Case, Facebook-Linkposts, die mitten im Kampagnenstart einfach verschwinden, und am Ende einer der schönsten Sätze der ganzen Staffel: "Wir verkaufen nicht die 20 Stunden, die wir dafür brauchen, sondern die 20 Jahre, die wir gebraucht haben, um so gut zu sein." Pricing-Ohrwurm inklusive.
Ein 20er-Jahre-Rückblick von zwei Agenturchefs — aufgenommen an Black Friday, während halb Deutschland im E-Commerce-Panik-Modus ist.
Nemo: "Meine zweite Agentur war nicht transparent genug. Das wäre etwas, was ich heute niemals wieder so machen würde." Wie ehemalige Chefs zur ungewollten Anleitung werden, wie man's nicht macht.
Story: Lutz pitcht Gen-Alpha-Ideen. Team schweigt. Kollegin Pauline hebt die Hand: "Dürfen wir einen anderen Vorschlag machen?" Lutz' eigene Einordnung im Podcast: "Da hat ein alter Mann gedacht, er wär genzig." Pflichthören für alle Geschäftsführer, die denken, sie hätten die beste Idee.
Jens Wiese: "Die beste Strategie ist nicht die auf zehn Seiten per E-Mail — druck sie aus und leg sie den Leuten auf den Tisch." Plus Nemos Upgrade: Und dann beteilige alle an der Implementierungskampagne.
Pricing-Punchline: "If you pay peanuts, you get monkeys." Oder in Lutz-Version: "Wir verkaufen nicht 20 Stunden, wir verkaufen 20 Jahre."
By Studio NoixWie baut man eigentlich eine Agentur von zwei auf zwanzig? Nemo und Lutz ziehen Bilanz über die Jahre '20 bis '25 — und fangen ausgerechnet an Black Friday an, als halb Deutschland E-Commerce-Panik schiebt und mittelständische Webagenturen reihenweise den Laden zumachen. Es geht um: zwei Ex-Chefs, die man dringend nicht kopieren wollte (einer ohne Termine, einer ohne Transparenz), die Kunst, Top-Performer wie einen Kaffeeröster zu kuratieren, und die wunderschöne Kampagnen-Anekdote, in der Lutz voller Stolz seine Gen-Alpha-Gänsehaut-Idee ins Meeting trägt — und seine Kollegin Pauline ganz höflich sagt: "Lutz, dürfen wir einen anderen Vorschlag machen?" Dazu: Retainer als heiliger Gral, Pitches mit NDA und Chemistry Meetings, Kulzer Dental als Strategie-Case, Facebook-Linkposts, die mitten im Kampagnenstart einfach verschwinden, und am Ende einer der schönsten Sätze der ganzen Staffel: "Wir verkaufen nicht die 20 Stunden, die wir dafür brauchen, sondern die 20 Jahre, die wir gebraucht haben, um so gut zu sein." Pricing-Ohrwurm inklusive.
Ein 20er-Jahre-Rückblick von zwei Agenturchefs — aufgenommen an Black Friday, während halb Deutschland im E-Commerce-Panik-Modus ist.
Nemo: "Meine zweite Agentur war nicht transparent genug. Das wäre etwas, was ich heute niemals wieder so machen würde." Wie ehemalige Chefs zur ungewollten Anleitung werden, wie man's nicht macht.
Story: Lutz pitcht Gen-Alpha-Ideen. Team schweigt. Kollegin Pauline hebt die Hand: "Dürfen wir einen anderen Vorschlag machen?" Lutz' eigene Einordnung im Podcast: "Da hat ein alter Mann gedacht, er wär genzig." Pflichthören für alle Geschäftsführer, die denken, sie hätten die beste Idee.
Jens Wiese: "Die beste Strategie ist nicht die auf zehn Seiten per E-Mail — druck sie aus und leg sie den Leuten auf den Tisch." Plus Nemos Upgrade: Und dann beteilige alle an der Implementierungskampagne.
Pricing-Punchline: "If you pay peanuts, you get monkeys." Oder in Lutz-Version: "Wir verkaufen nicht 20 Stunden, wir verkaufen 20 Jahre."