Daniel Storb hinterfragt in seinem Lebenszeichen die beschwichtigende Alltagsfloskel "Alles wird gut" und das gängige Bild eines Gottes, von dem erwartet wird, dass er alles gut macht. Wer angesichts widersprechender Leid- und Schmerzerfahrungen seinen Gott trotzdem nicht aufgibt, der kann eine ganz andere, tröstende Erfahrung machen.