am Leben geleckt
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am Leben geleckt episodes

  • Du musst erst springen, um Vertrauen zu lernen.

    In dieser Folge melden wir uns nach einer etwas längeren Sommerpause zurück und erzählen euch erstmal, was bei uns in den letzten Wochen so los war. Der Sommer, das, was hinter uns liegt, und vor allem die Frage, wie wir auf das schauen, was noch vor uns liegt.

    Dabei landen wir ganz schnell bei einem Thema, das uns gerade sehr begleitet: Vertrauen. Denn Vertrauen zu haben klingt immer so schön einfach – bis man wirklich mitten im Leben steht und merkt, dass es manchmal gar nicht so leicht ist, sich fallen zu lassen und darauf zu vertrauen, dass alles seinen Weg gehen wird.

    Wir sprechen darüber, warum Vertrauen für uns viel mehr wie ein Muskel als wie ein Schalter ist. Man kann es trainieren, stärken und kultivieren. Aber dafür muss man auch irgendwann in Vorleistung gehen. Erst vertrauen, obwohl man noch nicht weiß, ob alles gut wird – und irgendwann vielleicht genau deshalb spüren, dass man sich immer mehr in diesem Vertrauen wiegen kann.

    Ein bisschen ist es wie mit dem Glauben: Fake it until you make it. Manchmal müssen wir uns erst dafür entscheiden, an etwas zu glauben, bevor wir es irgendwann wirklich fühlen können.

    Natürlich schauen wir auch wieder auf unsere persönlichen „Am Leben geleckt“- und „Reingeschissen“-Momente und darauf, was uns die letzten Wochen so gelehrt haben.

    Und obwohl wir euch noch nicht alles verraten dürfen, können wir schon mal sagen: Es kommen noch einige Folgen – und danach wird sich ein bisschen etwas verändern. Was genau? Das erzählen wir euch in den nächsten Folgen.

    Vor allem aber geht es uns gerade richtig gut. Wir schauen mit viel Stolz auf das, was wir dieses Jahr bereits erlebt und aufgebaut haben. Und ganz besonders auf diesen Podcast, der uns selbst dabei geholfen hat, unser Leben viel bewusster wahrzunehmen und noch ein bisschen mehr daran zu lecken.

    Vielleicht ist genau das am Ende auch Vertrauen: zurückzuschauen und zu erkennen, dass schon so viel gut gegangen ist. ✨

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    39 min
  • Du sagst zu oft Ja – nur nicht zu dir selbst.

    Dieses Mal nehmen wir euch mit nach draußen – im wahrsten Sinne des Wortes. Statt im Wohnzimmer sitzen wir mitten in der Natur, an einem wunderschönen Naturschutzgebiet, irgendwo am Arsch der Heide. Das Wetter war einfach zu schön, um drinnen zu bleiben, und genau das spiegelt sich auch in dieser Folge wider.

    Wir sprechen über Fülle und warum sie oft gar nichts mit Geld oder Besitz zu tun hat. Wie können wir schon im Kleinen anfangen, mehr Fülle in unser Leben einzuladen? Wir teilen einen kleinen Perspektivwechsel, der bei uns gerade erstaunlich gut funktioniert und unseren Alltag verändert.

    Außerdem geht es um ein Thema, das uns beide immer wieder beschäftigt: Grenzen setzen. Dabei geht es nicht nur darum, öfter Nein zu anderen zu sagen – sondern vor allem darum, endlich mehr Ja zu sich selbst zu sagen. Wie oft geben wir uns mit weniger zufrieden, als wir eigentlich verdienen? Wie oft übergehen wir unsere eigenen Bedürfnisse, nur damit es für andere leichter wird?

    Wir sprechen darüber, warum Grenzen in manchen Beziehungen ganz leicht fallen und in anderen unglaublich schwer sind. Und wir teilen Gedanken dazu, wie man anfangen kann, für sich selbst einzustehen – auch wenn sich das am Anfang ungewohnt oder sogar egoistisch anfühlt.

    Denn am Ende ist Grenzen setzen vielleicht gar nichts anderes, als sich selbst jeden Tag ein kleines Stück wichtiger zu nehmen.

    Stay magical. ✨

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    35 min
  • Gedankenschluckauf

    Kennst du das, wenn dein Körper müde ist, aber dein Kopf plötzlich beschließt, noch eine komplette Lebensanalyse zu starten? In dieser Folge sprechen wir über unseren ganz persönlichen Gedankenschluckauf – diese Gedankenspiralen, die einfach nicht aufhören wollen.

    Dabei wird schnell klar: Schlafprobleme kennen wir eigentlich gar nicht. Als Kinder haben wir sogar gelernt, auf Partys zu schlafen. Was uns allerdings bis heute zuverlässig wach hält? Gleichmäßige Geräusche wie Schnarchen. Wir schlafen offenbar am besten im völligen Chaos. 😄

    Außerdem sprechen wir über Hyperfokus und die Frage, ob es Prokrastination überhaupt wirklich gibt. Oder gibt es vielleicht einfach nur den falschen Zeitpunkt für manche Aufgaben? Manchmal entsteht genau dann der größte Flow, wenn wir aufhören, gegen uns selbst zu arbeiten.

    Natürlich darf auch unser „Am Leben geleckt“-Moment nicht fehlen: Wir erzählen von unserem ersten Sommer-Retreat und warum dieser Tag uns beide tief berührt hat. Es war einer dieser Momente, in denen einfach alles zusammengepasst hat. Wir sprechen über den Ablauf, die besondere Energie und darüber, wie schön es war, gemeinsam einen Raum zu schaffen, in dem alle einfach sie selbst sein durften.

    Zum Schluss wird es nochmal philosophisch: Bin ich gut so, wie ich bin – oder sollte ich mich verändern? Wo hört Selbstannahme auf und wo beginnt persönliches Wachstum? Muss man sich immer weiter optimieren oder liegt die eigentliche Kunst darin, sich selbst immer wieder liebevoll anzunehmen? Wie so oft suchen wir gemeinsam nicht nach der einen Wahrheit, sondern nach einer Balance.

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    36 min
  • Was es bedeutet erwachsen zu sein und trotzdem Kind zu bleiben
    Zwischen innerem Kind und Teenager

    Während Melli sich mal wieder über ihr Prokrastinations-Ich ärgert und versucht, stressige Gefühle einfach mit Geld zu bewerfen, kommt Jacky nach drei Wochen Mexiko zurück nach Hause – und bringt große Neuigkeiten mit: Sie ist schwanger.

    Passend dazu dreht sich in dieser Folge alles um unser inneres Kind, das Erwachsensein und die Frage, wie wir uns selbst dabei nicht verlieren. Melli erzählt von ihrer Verbindung zu ihrem inneren Teenager, denn viele ihrer heutigen Themen entstanden schon in der Pubertät. Statt dieser Version von sich mit Widerstand zu begegnen, versucht sie heute eher wie eine große Schwester mit Verständnis, Geduld und Support für sich da zu sein.
    Jacky hingegen war ihrem inneren Kind schon immer sehr nah. Ihre verrückte Seite durfte schon immer existieren – zumindest bei Familie, Pedro und engen Freunden. Doch in letzter Zeit war plötzlich alles so ernst. Vielleicht auch wegen der Schwangerschaft, denn die ersten Wochen waren emotional und körperlich alles andere als leicht. Hormone sind wirklich wild.
    Außerdem sprechen wir darüber, warum Jacky auch als Mama nicht „normal“ werden möchte. Klassische Hochzeiten, Standard-Babypartys oder gesellschaftliche Erwartungen fühlen sich für sie oft eher aufgesetzt als echt an. Gleichzeitig kommt dadurch natürlich auch die Frage hoch: Stimmt etwas nicht mit mir, wenn ich diese Dinge gar nicht will?
    Ein weiteres großes Thema ist die neue Generation und warum wir Kinder viel ernster nehmen sollten. Nicht von oben herab, sondern mit echter Neugier darauf, wie sie denken und fühlen. In diesem Zusammenhang spricht Melli auch über den Begriff „Male Centered Female“ und erkennt viele Dynamiken aus ihrer Teenagerzeit wieder.
    Zum Schluss sprechen wir über die schönen Seiten des Erwachsenseins. Denn obwohl wir beide manchmal ein bisschen Peter-Pan-Energie haben und Verantwortung gerne verteufeln, lieben wir es gleichzeitig, eigene Entscheidungen zu treffen, unsere eigene Welt zu gestalten und uns ein Leben aufzubauen, das sich wirklich nach uns anfühlt. Erwachsenengeld ist halt leider auch ziemlich toll.

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    35 min
  • Du bist was du glaubst
    Archetypenarbeit

    Heute widmen wir uns einem unserer absoluten Lieblingsthemen:

    Archetypenarbeit – und ganz besonders unserem liebsten Alter Ego: Cherrika, unserem höheren Selbst. ✨

    Wir erzählen euch, warum wir diese Arbeit so lieben, weshalb sie für uns so kraftvoll ist und wie auch ihr Archetypen für euch nutzen könnt.

    Denn manchmal hilft es unglaublich, sich bewusst mit einer Version von sich selbst zu verbinden, die genau die Energie verkörpert, die man gerade mehr leben möchte.

    Dafür stellen wir uns gegenseitig Fragen und beschreiben unsere Cherrika bis ins kleinste Detail.

    Wie styled sie sich?
    Wie gut setzt sie Grenzen?
    Was tut sie um sich gut zu fühlen?
    …

    Genau darum geht’s bei dieser Methode:

    👉 Sich so intensiv wie möglich in das gewählte Vorbild hineinzufühlen, bis man merkt, dass diese Anteile eigentlich längst in einem selbst stecken.

    ⸻

    Zwischendurch machen wir einen kleinen thematischen Abstecher in ein Thema, bei dem wir aktuell sehr unterschiedlich ticken:

    Jacky hat mittlerweile gelernt, auch schwierige Phasen anzunehmen und darauf zu vertrauen, dass Tiefpunkte genauso zum Leben dazugehören wie die guten Zeiten.

    Melli hingegen würde den aktuellen Flow am liebsten konservieren 😄

    Dieses Gefühl von Leichtigkeit, Motivation und Energie bitte einmal für immer festhalten.
    Aber genau darin liegt wohl die Herausforderung des Lebens:
    👉 Höhen und Tiefen gehören beide dazu.

    ⸻

    Natürlich fehlen auch diesmal unsere Kategorien nicht:

    ✨ „Am Leben geleckt“

    💩 „Reingeschissen“

    Und zum Schluss landen wir plötzlich bei einem ganz anderen Thema:

    Erwachsensein.

    Fühlen wir uns eigentlich schon richtig erwachsen?

    Wollen wir das überhaupt?
    Und was bedeutet „erwachsen sein“ eigentlich wirklich?

    👉 Was gehört für euch zu einem „richtigen Erwachsenen“ dazu?

    Schreibt uns super gerne eure Gedanken per Mail, Social Media oder in die Kommentare.

    ⸻

    Außerdem kommen wir dabei noch auf die Arbeit mit dem inneren Kind zu sprechen –
    aber dazu erzählen wir euch in der nächsten Folge nochmal ausführlicher mehr. 👀

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    🎧 Viel Spaß beim Hören, ihr Schleckis <3

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    33 min
  • Ich fühle was, was du nicht fühlst
    Was im Verborgenen wächst

    Nach ein paar Wochen Pause melden wir uns zurück – und nehmen euch mit in das, was in dieser Zeit bei uns passiert ist. In uns selbst, aber auch in unserer Freundschaft.

    Wir sprechen darüber, warum Krisen nicht nur unvermeidbar sind, sondern oft genau das sind, was uns wachsen lässt. Auch wenn es sich mittendrin selten so anfühlt.

    Als Bild begleitet uns dabei die Frucht am Baum: Nach der Blüte scheint im Außen plötzlich nichts mehr zu passieren. Stillstand. Keine sichtbare Veränderung.

    Und doch passiert im Inneren alles. Die Frucht formt sich, wächst im Verborgenen, wird vorbereitet – bis sie irgendwann reif ist.

    Genau so sind auch unsere Prozesse. Nicht alles ist dafür gemacht, sofort gesehen, bewertet oder „verstanden“ zu werden. Und nicht alles sollte zu früh gepflückt werden.

    Wir sprechen auch darüber, wie schwer es ist, von außen zu beurteilen, was jemand gerade wirklich erlebt. Wie bei einer Achterbahnfahrt: Alle schreien – aber für die einen ist es pure Freude, für die anderen Angst. Von außen sieht es gleich aus.

    Diese Folge ist eine Einladung, mehr Vertrauen in die eigenen Prozesse zu entwickeln. Weniger zu bewerten. Mehr zuzulassen. Und anzuerkennen, dass Wachstum oft leise passiert – lange bevor man es sehen kann.

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    Taoism - Do no rush

    https://open.spotify.com/episode/3VogzrkYchNa1FFzRRSTJr?si=dfpJL3EfTRG3Na4HBARuAQ

    30 min
  • Die Schleckinsel
    und das Motto lautet Team Spaß

    Neue Staffel, neues Konzept – und wir starten direkt da, wo’s unbequem wird: out of comfort zone.

    Bei Melli meldet sich direkt der innere Kritiker zu Wort – aka Horst mit dem Filzhut. Vor allem in der Social-Media-Präsenz wird er ziemlich laut. Melli spricht darüber, dass sie die Angst vor Bewertung manchmal noch beschäftigt und gleichzeitig darüber, warum es im Kern eigentlich egal ist. Denn ganz ehrlich: Die meisten Menschen sind viel mehr mit sich selbst beschäftigt als mit uns.

    In unserer Kategorie „Am Leben geleckt“ wird’s ehrlich: Melli teilt eine Erkenntnis, die erstmal wehtut. Sie hat gemerkt, dass sie in einer Situation versucht hat, mit ihren Nachrichten zu manipulieren. Der Perspektivwechsel von oben hat ihr gezeigt: Das ist nicht die Version von mir, die ich sein will. Genau daraus ist auch eine Szene auf unserem Instagram entstanden.

    Außerdem tauchen wir tief ein in das Thema Intuition – unser Fokus für 2026. Wo spüren wir sie im Körper? Wie fühlt sie sich an? Und warum hören wir sie oft nicht, wenn unsere inneren Anteile laut sind? Unser Wunsch: wieder mehr Verbindung zu dieser leisen, klaren Stimme in uns.

    Genau diesen Vibe haben wir auch mit in unser Retreat zum Frühlingsanfang am 21.3. genommen – und sagen euch: es war einfach nur magisch.

    Jacky spricht darüber, dass jeder innere Anteil eine Licht- und Schattenseite hat – und wie ihr eigener innerer Kampf sie fast dazu gebracht hätte, alles hinzuschmeißen. Der Wendepunkt: einmal innehalten und sich fragen „Was passiert hier eigentlich gerade?“

    Dabei lösen wir auch einen Glaubenssatz auf, der in der spirituellen Szene oft präsent ist: dass man alles, was man lernt, direkt weitergeben muss. Für Jacky hat genau das Druck erzeugt – bis sie sich davon befreit hat.

    Unser Fazit: Das Wichtigste ist, dass es Spaß macht.

    Motto: Team Spaß.

    Unsere Einladung an euch: Schafft euch mehr Leckmomente. Mehr kleine Inseln, auf denen ihr einfach ihr selbst seid. Euer ganz persönliches „Schleckisland“.

    Und vielleicht die wichtigste Erkenntnis dieser Folge:

    Niemand kann für jemand anderen den Weg gehen. Menschen verändern sich nur, wenn sie es selbst wollen. Hilfe zur Selbsthilfe – ja. Aber die echten Erfahrungen muss jede*r selbst machen. Und manchmal braucht es genau dafür auch eine Portion Leidensdruck.

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    Intuition stärken, Innerer Kritiker, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstreflexion, Emotionale Heilung, Spirituelle Entwicklung, Authentisch leben, Innere Anteile, Selbstverantwortung, Mindset Veränderung

    32 min
  • Trailer Staffel 2 - Trefft unser inneres Team
    Jacky & Melli 2.0

    Wir entwickeln uns weiter – und damit auch unser Podcast.

    Mit Staffel 2 beginnt für uns ein neues Kapitel, weil wir gemerkt haben: Wir sind nicht mehr die gleichen und deshalb darf sich auch unser Format ändern.

    In dieser Staffel nehmen wir euch mit in unser inneres Team. Wir stellen euch verschiedene Persönlichkeitsanteile vor – unsere eigenen inneren Charaktere wie Cherrika, Siglinde, Shelby, Karen und ein paar mehr.

    Jede von ihnen steht für bestimmte Seiten in uns, für Schutzmechanismen, Wachstum, alte Muster oder neue Stärke.

    In Zukunft schauen wir uns unsere Erlebnisse genau durch diese verschiedenen Perspektiven an. Was ist in schwierigen Momenten wirklich passiert? Welcher Anteil war gerade laut? Und was können wir daraus über uns selbst lernen?

    Staffel 2 wird persönlicher, reflektierter und gleichzeitig greifbarer. Es geht darum, sich selbst besser zu verstehen, innere Dynamiken sichtbar zu machen und zu zeigen: Wir alle bestehen aus vielen Anteilen – und genau darin liegt unsere Stärke.

    Wenn du Lust hast, dich selbst besser kennenzulernen und gemeinsam mit uns hinter die Kulissen deiner eigenen Reaktionen zu schauen, dann willkommen in Staffel 2 von Am Leben geleckt.

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    Innere Anteile, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstreflexion, Innere Stimmen, Wachstum, Psychologie, Emotionen verstehen, Selbstbewusstsein, Inneres Team, Bewusst leben

    15 min
  • Wir konsumieren die Welt – aber vergessen uns selbst.

    Heute ist es ungewohnt still – zumindest auf einer Seite.

    Melli ist im Urlaub in Indien, und Jacky sitzt allein vor dem Mikrofon. Kein Pingpong, kein direktes Gegenüber. Ein bisschen komisch. Und gleichzeitig genau richtig für das Thema dieser Folge.
    Es geht um unsere Medienwelt. Um Social Media, Nachrichten, Dauerinput. Um dieses Gefühl, ständig informiert sein zu müssen – und dabei doch immer weiter vom eigenen Fokus wegzurutschen. So viele Themen, so viele Krisen, so viele Baustellen in der Welt. Tierschutz, Umwelt, Kriege, gesellschaftliche Spannungen. Alles wichtig. Und trotzdem stellt sich die Frage: Wo liegt gerade mein Fokus?
    Vielleicht dürfen wir einen Schritt zurückgehen. Vielleicht dürfen wir uns fragen: Lenke ich mich gerade von mir selbst ab?
    Es ist immer noch Winter. Eine Zeit für Rückzug, für Innenschau. Was kann ich heute tun, damit mein Glas wieder voller wird?
    Jacky spricht darüber, wie sehr sich jede Investition in sich selbst gelohnt hat – Coachings, Weiterentwicklung, innere Arbeit. Wachstum kann dir niemand mehr nehmen. Und vielleicht liegt genau darin auch ihr Sinn des Lebens: nie aufhören zu wachsen. Denn wenn wir an uns selbst arbeiten, verändert das nicht nur uns – sondern auch das Feld um uns herum.
    Zum Schluss gibt es noch einen kleinen Ausblick:
    Am 21.03. findet unser erster Retreat-Tag im Sanctum in Augsburg statt (10–14 Uhr). Die Anmeldung startet bald. Wir wollen echte Verbindung schaffen. Offline. Ohne Filter. Ohne Scrollen.

    Außerdem plant Jacky eine Masterclass zur Archetypen-Arbeit rund um die Göttin Ostara – mehr Infos folgen in Kürze.

    Retreat-Tag am 21.03. von 10-14 Uhr

    https://www.sanctumaugsburg.de

    Infos & Anmeldung folgen bald

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    21 min
  • Wir sagen alles: Wie sich Kambo wirklich angefühlt hat.

    In dieser Folge nehmen wir euch mit in unsere ganz persönliche Kambo-Erfahrung. Wir teilen offen und ehrlich, warum wir uns für Kambo entschieden haben, wie sich die Zeremonie für uns angefühlt hat und was sie körperlich wie emotional in uns ausgelöst hat.

    Dabei wird schnell klar: Obwohl wir die gleiche Erfahrung gemacht haben, war sie für jede von uns komplett unterschiedlich. Wir sprechen darüber, wie individuell Heilungsprozesse sind, warum es kein „richtig“ oder „falsch“ gibt und wie wichtig es ist, die eigene Wahrnehmung ernst zu nehmen.

    Diese Folge ist keine Anleitung und kein Versprechen, sondern ein ehrlicher Erfahrungsbericht – roh, persönlich und ohne etwas zu beschönigen. Wenn du neugierig bist, wie sich Kambo anfühlen kann und was diese Erfahrung mit uns gemacht hat, laden wir dich ein, uns zuzuhören.

    Annette's Insta Profil

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    54 min

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Wie ist das? Wer Farben schmeckt, hat am Leben geleckt – der Podcast über Alltagsmagie, Chaos und Wachstum.