Es gibt Zeiten, in denen wir beten und beten – und der Himmel bleibt still. Kein Zeichen, keine Antwort, nur Schweigen. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich das anfühlt:
wenn Gott zu schweigen scheint, gerade dann, wenn wir ihn am dringendsten bräuchten.
Gemeinsam schauen wir in Psalm 22 – einen Psalm, der mit einem erschütternden Schrei beginnt und trotzdem nicht in der Verzweiflung endet. Ein Gespräch darüber, dass Klagen erlaubt ist, dass Zweifel und Vertrauen nebeneinander stehen dürfen – und dass Gottes Schweigen nicht dasselbe ist wie seine Abwesenheit.
– Psalm 22, 2 – der große Klage- und Vertrauenspsalm: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
– Matthäus 27,46 / Markus 15,34 – Jesus betet die Anfangsworte von Psalm 22 am Kreuz
Ein kleiner Blick hinter die Kulissen:
Bei der Erstellung dieses Podcasts hat uns Künstliche Intelligenz geholfen – zum Beispiel beim ersten Entwurf der Skripte. Alles, was ihr hört, haben wir selbst überarbeitet und mit Leben gefüllt. Die Themen, die Fragen, die uns bewegen und der Glaube, aus dem wir sprechen, kommen von Herzen – und von uns.
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