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Meta sagt, die Kampagne läuft super. Google sieht das genauso. Und trotzdem bleibt am Monatsende die Frage: Ist unser Marketing eigentlich profitabel?
Genau das finde ich an datengetriebenem Marketing so spannend: Wir haben heute unzählige Zahlen, Tools und Reportings. Aber wissen wir dadurch wirklich, was funktioniert? Oder optimiert am Ende jeder Kanal für sich – und niemand hat das große Ganze im Blick?
Darüber habe ich mit Julia und Sabrina von Kloster Kitchen gesprochen. Die beiden leiten gemeinsam das Marketing der funktionalen Getränke-Marke, die inzwischen Teil der Rauch-Gruppe ist. Julia verantwortet die Marketingstrategie und die Aktivierung über alle Kanäle hinweg. Sabrina kümmert sich um Brand-Design, E-Commerce und Online-Wachstum. Gemeinsam verbinden sie damit unterschiedliche Perspektiven: von der strategischen Planung und kanalübergreifenden Vermarktung bis hin zur digitalen Markenführung und dem Wachstum im E-Commerce.
Wir sprechen darüber:
Eine Folge für alle, die nicht einfach mehr reporten, sondern ihr Marketing wirklich besser steuern wollen.
Timestamps:
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Schreib mir gern eine Mail an [email protected] oder auf Linkedin https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/
Viele E-Commerce-Brands versuchen, First-Party-Daten mit Aktionen nach dem Prinzip „E-Mail gegen E-Book“ zu sammeln – doch Kundinnen und Kunden durchschauen diesen Tausch schnell.
Datengetriebenes Marketing funktioniert erst dann nachhaltig, wenn die Datenpreisgabe einen direkten Nutzen stiftet und beispielsweise falsche Produktentscheidungen verhindert. Wer diesen Mehrwert klar vermittelt, erhält relevante Informationen, die weit über einfaches Tracking hinausgehen.
Wie verwandeln wir freiwillig geteilte First-Party-Daten in echten Business Value für das gesamte Marketing?
In dieser Episode spreche ich mit Mia-Malaika Lange, Head of Marketing bei BARFER’S, dem Spezialisten für rohe Tiernahrung.
Wir sprechen darüber,
Eine praxisnahe Folge darüber, wie BARFER’S First-Party-Daten nutzt, um Kunden besser zu verstehen, Marketing relevanter zu machen und echten Business Value zu erzielen.
Timestamps:
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Dashboards und Reports gibt es im Marketing im Überfluss, doch echte Orientierung liefern sie ohne Zielsetzung selten. Oft fordert das Team neue Performance-Berichte an, ohne vorher zu definieren, welche konkrete Business-Entscheidung damit getroffen werden soll. Am Ende bleibt es bei ungenutzten Daten Friedhöfen, während Budget-Entscheidungen weiterhin primär aus dem Bauch getroffen werden.
Wie schaffen Marketing-Verantwortliche den Sprung von reiner Datensammlung hin zu messbarer Decision Intelligence?
In dieser Folge spreche ich mit Tobi Nehren, Geschäftsführer der BI-Beratung areto, wo er den Strategiebereich an der Schnittstelle von Transformation, Organisation und Daten leitet. Zuvor steuerte er jahrelang den Newsroom im SPD-Parteivorstand und verantwortete dort digitale Großkampagnen sowie Millionenbudgets. Tobi bringt daher eine wertvolle Perspektive mit: Er kennt sowohl den hohen Rechtfertigungsdruck im Marketing-Management als auch die praktische Umsetzung in der Datenarchitektur.
Wir sprechen darüber,
Eine praxisnahe Folge für alle Marketing-Leader, die Daten nicht mehr nur reporten, sondern als strategisches Werkzeug für bessere Entscheidungen und Budgets etablieren wollen.
Timestamps:
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Auf der OMR wurde es gerade erst wieder gefeiert: Die Zukunft des Marketings gehört AI-Agents und smarten Automatisierungen, die uns völlig neue Hebel eröffnen. Damit aus den inspirierenden Keynotes echte Erfolge im Daily Business werden, braucht es im Hintergrund jedoch ein entscheidendes Detail: eine absolut verlässliche Datenbasis.
Ohne dieses Fundament droht laut meinem Gast „Konfidenz ohne Korrektheit“ – eine KI, die zwar extrem selbstbewusst antwortet, aber auf unvollständigen Logiken basiert.
Wie schlagen wir also erfolgreich die Brücke von den großen Visionen zur realen Umsetzung im E-Commerce?
Yves verantwortet als Head of Tech & Data die Commerce-Architektur sowie die digitale Transformation bei X-Technology (die Marke hinter X-Bionic und X-Socks). Nach dem strategischen Neustart des Unternehmens hat er die gesamte Systemlandschaft auf der sprichwörtlichen „grünen Wiese“ neu hochgezogen.
Yves blickt dabei nicht aus der reinen Marketing-Perspektive auf Daten, sondern bringt die ganzheitliche Systembrille eines stark wachsenden E-Commerce-Unternehmens mit.
Wir sprechen darüber,
Eine erfrischend praxisnahe Folge für alle, die verstehen wollen, wie der erfolgreiche und nachhaltige Weg in die KI-Zukunft abseits des reinen Marketing-Hypes wirklich aussieht.
Timestamps:
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Lange Customer Journeys und komplexe Entscheidungsprozesse fordern B2B-Teams täglich heraus: Wie arbeiten Marketing, Sales und Customer Success wirklich Hand in Hand? Oft fehlt trotz zahlreicher Tools eine gemeinsame Datengrundlage, um die sprichwörtlichen Silos im Kopf aufzubrechen und die gesamte Revenue Engine eines Unternehmens effizient zu steuern.
In dieser Folge besprechen wir, wie Daten als objektive Basis dienen können, um Reibungsverluste zu minimieren und eine gemeinsame Sprache zwischen den Abteilungen zu finden.
Mein heutiger Gast Dr. Peter Eigenschink forscht an der Wirtschaftsuniversität Wien zu Marketing Analytics und bringt diese akademische Präzision als Berater direkt in die Praxis. Peter bewegt sich an der spannenden Schnittstelle zwischen theoretischer Modellierung und der praktischen Umsetzung, um Unternehmen dabei zu helfen, Daten als strategisches Bindeglied für den gesamten Unternehmenserfolg zu nutzen.
In dieser Episode sprechen wir darüber,
-wie Revenue Operations als Bindeglied fungiert, um die Ziele von Marketing, Sales und Success nachhaltig zu synchronisieren
Timestamps:
(00:00) - Intro und Vorstellung von Peter
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Stell dir vor, du baust das perfekte Dashboard, aber niemand nutzt es. In der modernen Marketingwelt werden Teams oft mit Daten geflutet, während das echte Verständnis für die Zahlen auf der Strecke bleibt.
Im Interview bringt es Stephanie auf den Punkt: „Was bringt der ganze Datenwust, wenn die Leute nicht wissen, wofür sie verantwortlich sind?“ Es muss erst der Raum für Lernen und Sicherheit geschaffen werden, bevor der Mehrwert aus den Daten gezogen werden kann.
Stephanie ist Head of Audience Development bei Bauer Xcel Media und blickt auf über zehn Jahre Erfahrung im Online-Marketing und SEO zurück. In ihrer aktuellen Rolle schlägt sie die Brücke zwischen klassischem SEO und redaktionellem Content-Management für neun große Publisher-Domains. Sie bringt die spezielle Perspektive mit, wie man datengetriebene Prozesse in Konzernstrukturen implementiert, ohne die Kreativität der Redaktion aus den Augen zu verlieren.
In dieser Episode sprechen wir darüber,
-warum „People First“ kein Soft-Skill-Gerede ist: Weshalb Dashboards scheitern, wenn sie ohne die Endnutzer entwickelt werden.
Daten sind kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug zur Befähigung. Stephies Ansatz verdeutlicht, dass eine erfolgreiche Strategie nicht beim Tooling beginnt, sondern bei der Frage, wie Menschen Informationen in wertvolle Handlungen übersetzen. Wer Daten gewinnbringend nutzen will, muss zuerst die Hürden in der Anwendung abbauen.
Timestamps:
(00:00) - Intro und Vorstellung von Stephanie
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Es gibt Reports, Dashboards und Analysen im Überfluss, aber trotzdem fehlt oft der Aha-Effekt, die Orientierung - kurz: eine Grundlage für gute Entscheidungen.
Operative Channel-Leads, Team Leads und Management schauen auf unterschiedliche Zahlen, mit unterschiedlichen Fragen, aus unterschiedlichen Perspektiven und sprechen dabei oft nicht dieselbe Datensprache.
Wie lässt sich dieser Konflikt lösen? Wie werden Daten vom Reporting-Objekt zum Kommunikations-Werkzeug?
In dieser Episode spreche ich mit Burkhardt Gasber.
Burkhardt bewegt sich bewusst im Spannungsfeld zwischen operativem Marketing, Teamlead-Ebene und Management und beschäftigt sich mit der Frage, wie Daten im Unternehmen nicht nur sichtbar, sondern auch besprechbar und nutzbar werden.
Für ihn sind Daten nicht einfach Reporting-Material für Dashboards, sondern vor allem ein Kommunikationsmedium, das Gespräche, Einordnung und gemeinsame Entscheidungen ermöglichen muss.
Wir sprechen darüber,
Wir brauchen einen sehr reduzierten, aber wirkungsvollen Blick auf Daten: weniger Datenrauschen, mehr Orientierung. Weniger komplizierte Verdichtung, mehr gemeinsames Verstehen.
Und vor allem: mehr Raum dafür, dass nicht nur Analyst*innen etwas zu den Daten sagen, sondern das ganze Team seine Erfahrung und Kanal-Expertise einbringen kann.
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“Wir wollen unser Marketing skalieren und dafür brauchen wir Daten”. Ja, absolut korrekt - meine volle Zustimmung!
Aber Wachstum braucht noch viel mehr als einfach nur Daten.
Damit Daten wirklich auf die Marketing-Strategie einzahlen und Wachstum supporten kann, braucht es einen strukturierten Prozess: von der Definition von KPIs über das Tracking, Kampagnen-Monitoring, Insights und Aussteuerung - alles muss ineinander greifen.
In dieser Folge spreche ich mit Hannes Krause, Paid Media Experte mit 10+ Jahren Erfahrung und Gründer von Rabau:x Media.
Rabau:x Media ist eine Paid Media Agentur, die darauf spezialisiert ist, große Media Budgets und komplexe Kampagnen zu betreuen.
Hannes Fokus liegt also nicht darauf, die ersten Experimente zu starten, sondern ganz klar darauf, den Überblick über die Budgets und die Performance in komplexen Kampagnen-Setup zu behalten und jede Stellschraube zu finden, an der noch gedreht werden kann.
Und wie nicht anders zu erwarten: Das geht nur mit Daten!
Wir sprechen darüber:
Dieser Prozess ist deswegen so wertvoll, weil er datenbasierte Entscheidungen ermöglicht und weil er eine gemeinsame Kommunikationsgrundlage im Unternehmen bietet - und das ist es, was am Ende den Outcome bringt.
Timestamps:
(00:00) - Intro und Vorstellung von Hannes
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Konzernen sagt man oft nach, dass sie bürokratisch, kompliziert und behäbig sind. Keine gute Voraussetzung für schnelles, datengetriebenes Marketing … könnte man jedenfalls meinen.
Aber das ist ein Irrtum und bei weitem nicht immer der Fall!
In dieser Folge spreche ich mit Marco Jenzer, Team Lead Digital Marketing bei Würth Schweiz.
Würth ist ein internationales Handelsunternehmen mit nationalen Landesgesellschaften und verkauft Schrauben (und alles andere, was Handwerksbetriebe so brauchen).
Marco bringt daher eine super spannende Perspektive mit! Denn das Konzernumfeld ist in vielerlei Hinsicht komplex: viele Teams, Infrastrukturen und Best Practices.
In dieser Episode geht es also darum, wie Marketing-Teams es schaffen, Komplexität zu reduzieren und auf Basis ihrer Daten wirklich handlungsfähig zu werden - ohne Over-Engineering, ohne riesige Dashboards und super komplizierte Excel-Modelle.
Wir sprechen über:
Am Ende geht es darum, Komplexität zu strukturieren und herunterzubrechen - bis die Quintessenz übrig bleibt und wir wissen, was zu tun ist.
Timestamps:
(00:00) Einführung und Vorstellung von Marco Jenzer
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"Reden wir überhaupt über das gleiche?!" Wie kann die Schnittstelle zwischen Teams auf Basis von Daten funktionieren?
Jedes Team - sei es Marketing, Produkt oder Sales - hat eine eigene Perspektive, einen eigenen Fokus … und natürlich eigene KPIs.
Und dazwischen: viel Platz für Frust, Missverständnisse und verlorenes Potenzial.
In dieser Folge spreche ich mit Lena Dierolf, Marketing Director bei Avenit.
Avenit ist eine Digitalagentur, die mittelständische Unternehmen beim Aufbau von digitalen Strategien und Marketing unterstützt.
Lena bringt damit gleich mehrere Perspektiven mit:
Wir sprechen darüber:
Am Ende geht es um mehr als “nur” KPIs: Daten schaffen Wert, wenn und weil Menschen gemeinsam darüber sprechen, Handlungen ableiten und umsetzen.
Timestamps:
(0:00:00) - Vorstellung von Lena Dierolf
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