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Eine berührende Geschichte von der lieben Anna.
Seit meiner Kindheit habe ich eine riesige Angst vor Hunden, denn ich wurde im Alter von vier oder fünf Jahren von unserem eigentlich lieben Familienhund gebissen. Er war gerade am Wasser trinken. Als ich ihn streicheln wollte, biss er mich plötzlich. Wahrscheinlich war es gar nicht schlimm, doch war der Schock so gewaltig, dass ich keinen Hund mehr an mich heranlassen wollte.
So wuchs langsam meine Angst vor Hunden. Sie wurde so groß, dass sie ins Ungesunde ging, denn sie hemmte mich, schöne Dinge zu erleben, wie zum Beispiel einen ganz normalen Waldspaziergang und somit die Schönheit der Natur zu genießen. Ich brauchte stets eine Begleitung für diese Ausflüge, denn allein schaffte ich es nicht.
Ich habe mich meiner lieben Mentorin anvertraut, die mir wirklich viele schöne Tipps gab. Zum Beispiel Gottes Liebe freien Raum zu lassen, denn dadurch verliert die Angst an Kraft. Ich bin dankbar für diese liebe Unterstützung.
Also bat ich Gott darum, mir zu zeigen, wie sehr er die Tiere liebt. Ich war total gespannt, doch er zeigte mir etwas ganz anderes. Er nahm mich mit in die Situation, in der ich von unserem Hund gebissen wurde. Ich sah mich als kleines Kind in unserem Hof. Ich ging mit dem frischen Wassernapf zu unserem Hund und stellte ihn hin, dann streichelte ich ihn und er schnappte zu. In diesem Moment war ich erschrocken und fragte Gott: „Und wo warst du?“ Dann zeigte er mir deutlich, dass seine Hand im Maul des Hundes war und nicht meine.
By Stefanie SchlichtEine berührende Geschichte von der lieben Anna.
Seit meiner Kindheit habe ich eine riesige Angst vor Hunden, denn ich wurde im Alter von vier oder fünf Jahren von unserem eigentlich lieben Familienhund gebissen. Er war gerade am Wasser trinken. Als ich ihn streicheln wollte, biss er mich plötzlich. Wahrscheinlich war es gar nicht schlimm, doch war der Schock so gewaltig, dass ich keinen Hund mehr an mich heranlassen wollte.
So wuchs langsam meine Angst vor Hunden. Sie wurde so groß, dass sie ins Ungesunde ging, denn sie hemmte mich, schöne Dinge zu erleben, wie zum Beispiel einen ganz normalen Waldspaziergang und somit die Schönheit der Natur zu genießen. Ich brauchte stets eine Begleitung für diese Ausflüge, denn allein schaffte ich es nicht.
Ich habe mich meiner lieben Mentorin anvertraut, die mir wirklich viele schöne Tipps gab. Zum Beispiel Gottes Liebe freien Raum zu lassen, denn dadurch verliert die Angst an Kraft. Ich bin dankbar für diese liebe Unterstützung.
Also bat ich Gott darum, mir zu zeigen, wie sehr er die Tiere liebt. Ich war total gespannt, doch er zeigte mir etwas ganz anderes. Er nahm mich mit in die Situation, in der ich von unserem Hund gebissen wurde. Ich sah mich als kleines Kind in unserem Hof. Ich ging mit dem frischen Wassernapf zu unserem Hund und stellte ihn hin, dann streichelte ich ihn und er schnappte zu. In diesem Moment war ich erschrocken und fragte Gott: „Und wo warst du?“ Dann zeigte er mir deutlich, dass seine Hand im Maul des Hundes war und nicht meine.