Zwei Frauen, die einander brauchen und sich doch verletzen: Tochter und Mutter, letztere erfolgreich und berühmt, bis sie als verrückt abgestempelt wird. Anne Enright macht in „Die Schauspielerin“ daraus einen Roman über konfuse Lebenswirklichkeiten.
Von Gabriele von Arnim
www.deutschlandfunkkultur.de, Buchkritik
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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