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Heute gibt es ein Special zum Muttertag. Erstens, weil das mein Geschenk an Euch und an meine großartige Mutter ist, die eine der ersten Mütter war, die bei uns auf dem Land damals Kinder und Karriere unter einen Hut gebracht hat - und zweitens, weil ich die Gelegenheit hatte, ein Gespräch mit Anne Schilling, der Geschäftsführerin des Müttergenesungswerks, zu führen. Eine ganz tolle, engagierte Frau:
Das Müttergenesungswerk wurde als gemeinnützige Stiftung 1950 von Elly Heuss-Knapp, der Frau des ersten Bundespräsidenten, mit dem Ziel gegründet, die Gesundheit von Müttern mit Kuren zu unterstützen. Denn damals gab es hierfür noch keinen gesetzlichen Anspruch.
Die Stiftung sollte Mütter individuell mit Beratung, Kuren, Spenden und Nachsorge helfen und sich mit politischer und gesellschaftlicher Arbeit für gute Rahmenbedingungen und gesetzliche Regelungen für Mütter einsetzen. Zu den größten Erfolgen der politischen Arbeit der Stiftung zählt die gesetzliche Verankerung von Kuren zur Vorsorge und Rehabilitation für Mütter - und Väter und ist heute nicht mehr aus der Versorgung wegzudenken: 50.000 Frauen pro Jahr nutzen die Möglichkeit, wieder zu Kräften zu kommen. Und das ist heute wichtiger denn je. Denn jede von uns weiß, wie belastend das ist, alles unter einen Hut zu bekommen - gerade in Zeiten der Pandemie!
„Wir brauchen einen Rettungsschirm für die Mütter“, fordert Anne Schilling
Denn gerade in Zeiten der Pandemie hat sich gezeigt: Die Frauen arbeiten pflichtbewusst im Homeoffice weiter, machen fleißig dazu noch den Haushalt und kümmern sich ums Homeschooling - und sind mit ihrem Latein und ihren Kräften am Ende.
„Ich würde mir wünschen, dass es einen Aufschrei der Frauen gibt, dass die Frauen, die es können, die Stimme erheben: Mütter: Sagt laut, wie es Euch geht. Sagt, dass es so nicht mehr geht und dass ihr das so nicht mehr wollt!"
Liebe Spitzenfrauen - Anne Schillings Wunsch ist auch meiner: Lasst uns viel öfter und gemeinsam unsere Stimmen erheben.
www.gemeinsam-stark.social/spitzenfrauen
Und nicht nur heute am Muttertag kann man unter dem obigen Link spenden!
By Cornelia WankeHeute gibt es ein Special zum Muttertag. Erstens, weil das mein Geschenk an Euch und an meine großartige Mutter ist, die eine der ersten Mütter war, die bei uns auf dem Land damals Kinder und Karriere unter einen Hut gebracht hat - und zweitens, weil ich die Gelegenheit hatte, ein Gespräch mit Anne Schilling, der Geschäftsführerin des Müttergenesungswerks, zu führen. Eine ganz tolle, engagierte Frau:
Das Müttergenesungswerk wurde als gemeinnützige Stiftung 1950 von Elly Heuss-Knapp, der Frau des ersten Bundespräsidenten, mit dem Ziel gegründet, die Gesundheit von Müttern mit Kuren zu unterstützen. Denn damals gab es hierfür noch keinen gesetzlichen Anspruch.
Die Stiftung sollte Mütter individuell mit Beratung, Kuren, Spenden und Nachsorge helfen und sich mit politischer und gesellschaftlicher Arbeit für gute Rahmenbedingungen und gesetzliche Regelungen für Mütter einsetzen. Zu den größten Erfolgen der politischen Arbeit der Stiftung zählt die gesetzliche Verankerung von Kuren zur Vorsorge und Rehabilitation für Mütter - und Väter und ist heute nicht mehr aus der Versorgung wegzudenken: 50.000 Frauen pro Jahr nutzen die Möglichkeit, wieder zu Kräften zu kommen. Und das ist heute wichtiger denn je. Denn jede von uns weiß, wie belastend das ist, alles unter einen Hut zu bekommen - gerade in Zeiten der Pandemie!
„Wir brauchen einen Rettungsschirm für die Mütter“, fordert Anne Schilling
Denn gerade in Zeiten der Pandemie hat sich gezeigt: Die Frauen arbeiten pflichtbewusst im Homeoffice weiter, machen fleißig dazu noch den Haushalt und kümmern sich ums Homeschooling - und sind mit ihrem Latein und ihren Kräften am Ende.
„Ich würde mir wünschen, dass es einen Aufschrei der Frauen gibt, dass die Frauen, die es können, die Stimme erheben: Mütter: Sagt laut, wie es Euch geht. Sagt, dass es so nicht mehr geht und dass ihr das so nicht mehr wollt!"
Liebe Spitzenfrauen - Anne Schillings Wunsch ist auch meiner: Lasst uns viel öfter und gemeinsam unsere Stimmen erheben.
www.gemeinsam-stark.social/spitzenfrauen
Und nicht nur heute am Muttertag kann man unter dem obigen Link spenden!

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