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Wenn du mich auf meinem neuen Weg weiter begleiten möchtest oder selbst Unterstützung in einer herausfordernden Phase suchst, findest du hier alle Infos:
🌿 Krisenbegleitung:
Ein neuer Podcast, um einen neuen Raum zu geben findest du hier: Look closer!
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Hierfindet ihr noch ein paar interessante Episoden zum Thema getrennte Elternschaft:
• Eifersucht ist kein Fehler – sondern ein Hinweis auf deine eigenen Ängste
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Hier findet ihr außedem meine wichtigsten Learnings aus dieser Erfahrung für euch zusammengefasst:
Perspektivwechsel: Fokus auf das, was für das Kind wirklich zählt
Gefühle zulassen, aber bewusst handeln statt reagieren
Klarheit über die eigene Rolle gewinnen
Den Fokus auf das Verbindende legen, nicht auf Unterschiede
Kommunikation einfach und klar halten (z. B. über gemeinsame Absprachen)
Aufgaben fair verteilen und Erwartungen realistisch halten
Eigene Ansprüche hinterfragen und Perfektion loslassen
Respekt als gemeinsame Basis wählen
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Hört auch gerne in diese zum Thema passenden und interessanten Episoden rein:
Neuer Alltag - Neue Routinen
Hier sind noch einmal zusammengefasst meine hilfreichsten Tipps nach einer Trennung:
Kontaktpause einlegen
Gefühle zulassen
Beziehung reflektieren
Alltag strukturieren
Freundschaften bewusst wählen
Umfeld verändern
Neues ausprobieren
Zukunft neu denken
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Wie es zum Downsizing kam hört ihr in diesen beiden Episoden - viel Spaß!
S3 E6 - Zurück im Alltag - Experimente, Erkenntnisse und Oma-Vibes
Hier sind außerdem noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse und Tipps für euch zusammengefasst:
Downsizing darf leicht bleiben. Reduktion sollte Freude machen und nicht zu einem neuen Leistungsdruck werden. Der eigene Rhythmus ist wichtiger als perfekte Regeln.
Stimmen von außen einordnen. Veränderungen rufen immer Meinungen hervor. Konstruktive Kritik kann neue Perspektiven eröffnen – andere Kommentare darf man auch einfach stehen lassen.
Kleine Schritte zählen. Nicht jede Veränderung muss groß sein. Oft sind es die kleinen Anpassungen im Alltag, die langfristig den größten Unterschied machen.
Den eigenen Alltag beobachten. Statt nur Ratgeber umzusetzen, lohnt es sich zu schauen: Was passt wirklich zu meinem Leben und meinen Gewohnheiten?
Teilen statt besitzen. Viele Dinge müssen nicht dauerhaft im eigenen Besitz sein. Ausleihen, mieten oder gemeinsam nutzen kann Platz, Geld und Ressourcen sparen.
Geduld mit sich selbst haben. Veränderungen brauchen Zeit – und es ist völlig in Ordnung, unterwegs auch Dinge auszuprobieren und wieder anzupassen.
Weniger kann mehr Freiheit bedeuten. Weniger Besitz und weniger Verpflichtungen können den Alltag oft einfacher und klarer machen.
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Außerdem ist hier noch eine interessante Episode in der ich euch erzähle, wie unsere Dialyse-Situation damals begonnen hat: Neuanfang zwischen Trennung und Krise
Die wichtigsten Punkte für einen erfolgreichen Start mit neuen Routinen habe ich euch hier noch einmal zusammengefasst:
Fangt klein an. Routinen müssen nicht perfekt sein – sie dürfen einfach und realistisch starten.
Sprecht mit allen Beteiligten über die neuen Routinen und bindet sie ein.
Gebt euch Zeit. Routinen entwickeln sich durch Wiederholung, nicht über Nacht.
Seid geduldig mit euch selbst, besonders an schwierigen Tagen. Jeder kleine Schritt zählt.
Passt eure Routinen an euren aktuellen Alltag an – nicht an euer früheres Leben.
Und am wichtigsten: Routinen sollen euch unterstützen, nicht unter Druck setzen.
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Hier findet ihr noch meine absoluten SOS-Tipps, die mir zur Vorfreude auf das Älterwerden geholfen haben:
Erinnert euch: Ihr seid der Boss eures Lebens.
Macht euch bewusst, was ihr bereits alles geschafft habt.
Macht einen ehrlichen Realitätscheck.
Schreibt euch einen Liebesbrief an euch selbst.
Hinterlasst euch selbst kleine Liebesbotschaften.
Seid eure eigene Königin.
Ehrt euch selbst – genau so, wie ihr seid.
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Schaut auch gern diese hilfreichen Inspos an:
1. Übergänge nutzen (statt extra Zeit suchen)
Mini-Pausen verstecken sich oft zwischen Dingen: nach dem Aufstehen, bevor das Handy kommt (1–3 Minuten bewusst sitzen).
Nach dem Heimkommen: Jacke aus → stehen bleiben → einmal tief durchatmen
Vor dem nächsten Task: einmal langsam aus dem Fenster schauen
👉 Keine neue Zeit, nur vorhandene entkoppeln.
2. „Wenn–dann“-Auszeiten
Statt Uhrzeit → Auslöser:
Wenn ich Kaffee/Tee mache → dann nichts anderes tun
Wenn ich mir die Hände wasche → dann Schultern locker lassen
Wenn ich warte (Ampel, Ladebalken, Aufzug) → dann Atem zählen
3. Mikro-Rituale (unter 2 Minuten)
Kurz genug, dass das Gehirn nicht rebelliert:
3 tiefe Atemzüge + Seufzer
Ein Lied hören mit geschlossenen Augen
Kurz strecken wie eine Katze
Eine Frage stellen: „Was brauche ich gerade wirklich?“
Regelmäßigkeit schlägt Dauer.
4. Erlaubnis statt Optimierung
Viele scheitern nicht an Zeit, sondern an innerer Erlaubnis.
❌ produktiv sein
❌ meditieren „richtig“
❌ etwas erreichen
Sondern:
✔ kurz nichts müssen
✔ nicht besser werden
✔ einfach da sein
5. Handy-freie Inseln
Nicht den ganzen Tag – nur Mini-Zonen:
Badezimmer
Küche beim Kochen
der erste Schluck Kaffee
der letzte Moment vor dem Einschlafen
Das Handy ist oft der größte Auszeit-Killer.
6. Körper als Pause nutzen
Wenn der Kopf keine Ruhe gibt:
Füße fest in den Boden drücken
Schultern bewusst fallen lassen
Hände aneinander reiben und Wärme spüren
Der Körper kommt schneller zur Ruhe als Gedanken.
7. Unperfekt anfangen
Auszeiten dürfen:
chaotisch sein
kurz sein
vergessen werden
sich „nicht besonders“ anfühlen
Sie wirken trotzdem 🌱
Weitere interessante Folgen zum Thema findet ihr hier:
Kraftakt Wechselmodell - getrennt erziehen, gemeinsam Verantwortung übernehmen
Doppelleben - Zwischen Abschied, Ankommen und ganz normalen Entwicklungen
Teil1: Als Paar getrennt, als Eltern für immer vereint
Teil2: Als Paar getrennt, als Eltern für immer vereint
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