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Wie tief kann eine Verbindung sein, wenn man gar nicht mehr weiß, wann und wo sie eigentlich begonnen hat? Chris und der Tänzer und Choreograf Manu kennen sich seit Jahren, doch zum Abschluss dieser Staffel wagen sie einen radikalen Blick hinter die Kulissen ihrer eigenen Freundschaft. Inklusive des Moments, als ihre Verbindung durch starre Bedingungen und unbewusste Schutzmechanismen fast komplett wegbrach.
Ein zutiefst berührendes Gespräch über das mediale Hamsterrad der Tanzszene, in dem Funktionieren über Menschlichkeit steht, und über die befreiende Praxis, das eigene Leben radikal zu verlangsamen.
Manu teilt seine intimsten Erkenntnisse aus der Schattenarbeit: Warum wir oft unbewusst „Liebe performen“, um nicht verlassen zu werden, warum Empathie nichts mit „Nettsein“ zu tun hat und wieso es das größte Geschenk ist, den anderen Menschen einfach mal traurig oder unperfekt sein zu lassen.
Jonas hat in den letzten Jahren die Berliner Kunstszene maßgeblich geprägt. Als Mitgründer von Projekten wie Not a Gallery, 106 und 3AC hat er Räume geschaffen, in denen Kreativität, Erlebnisse und Marken auf völlig neue Art fusionieren.
Doch Jonas hat nie Kunst studiert, sein Weg begann als autodidaktisches „Corona-Baby“, nachdem er sein Investment im Corporate-Bereich verloren hatte.
In dieser Episode von Artist Uncut blickt Chris mit Jonas hinter die Kulissen. Sie sprechen darüber, warum Jonas sich lange schwergetan hat, sich selbst überhaupt als „Künstler“ zu bezeichnen, wie er nach dem ersten großen Hype finanziell auf die Nase geflogen ist und warum er bewusst ins Corporate Life zurückgekehrt ist, um seine Kunst wieder aus reiner Freiheit statt aus existenzieller Angst kreieren zu können.
Aaron Breyer ist Podcaster, Creator und die Stimme hinter dem Format Leben reicht. Doch der Weg zu dieser radikalen Annahme war kein linearer Spaziergang, sondern das Resultat einer harten, depressiven Phase und dem kompletten Zusammenbruch seines eigenen Anspruchs.
In dieser Episode von Artist Uncut spricht Chris mit Aaron darüber, was passiert, wenn man seine Freiheit und seinen Selbstwert permanent an Bedingungen im Außen knüpft.
Ein Gespräch über die schmerzhafte Erkenntnis, dass uns extremes Wissen und Metakognition nicht vor unangenehmen Gefühlen schützen, warum der tragische Suizid eines treuen Zuhörers Aarons gesamte Welt zerrüttete und wie man es schafft, das toxische Hamsterrad aus Zahlen, Klicks und Erwartungen wieder loszulassen, um einfach nur zu sein.
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Triggerwarnung:
Dieses Video thematisiert Suizidund mentale Gesundheit.
Wenn du oder jemand, den du kennst, Unterstützung braucht, bist du nicht allein.
📞 Hilfe & Beratung (kostenlos & anonym):
Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder 112
Online: telefonseelsorge.de
Nico Suave ist seit über 25 Jahren eine feste Größe im deutschen Hip-Hop. Er hat Hallen gefüllt, die Welt bereist und Musik geschrieben, die Generationen geprägt hat. Doch im Oktober 2025 droppt er mit „HOMERUN“ das ehrlichste Album seiner Karriere und rennt gegen eine Wand aus Algorithmen, Krisengesprächen und gähnender Stille im Musikapparat.
In dieser Episode von Artist Uncut spricht Chris mit Nico radikal offen über den schleichenden Shutdown, der in schweren Panikattacken endete.
Ein Protokoll über das giftige Prinzip des „Dauer-Funktionierens“, die Einsamkeit nach einer Show vor 25.000 Menschen und die schmerzhafte, aber befreiende Erkenntnis, warum man sein Ego komplett brechen muss, um wieder atmen zu können.
In dieser Folge Artist Uncut übernimmt Timon Krause - Mentalist und Bestsellerautor - am Anfang das Gespräch und dreht den Spieß um: Er stellt die Fragen, nicht Chris. Nach und nach nimmt Chris das Ruder zurück, und aus dem Interview wird eine faszinierende, psychologische Kaskade.
Die beiden sprechen radikal ehrlich über ihre gemeinsame Vergangenheit, die zerstörerische Sucht nach externer Validierung und den Moment, als Timon durch den pandemiebedingten Lockdown in eine tiefe, wiederkehrende Depression stürzte.
Ein Protokoll über den schmerzhaften, aber befreienden Weg aus dem emotionalen Loch, das bewusste Zulassen von verdrängter Wut und die Frage, warum wir uns so oft hinter Intellektualisierung und Humor verstecken, um echte Nähe zu vermeiden.
Gregor Seyffarth hat mit 16 ordentlich auf die Fresse gekriegt. In dieser Folge geht's nicht um Ratschläge an sein jüngeres Ich, sondern um das, was ihm heute wirklich wichtig ist. Und das Materielle steht da ziemlich weit hinten.
Kein "alles wird gut". Sondern das, was wirklich zählt, wenn man's einmal gecheckt hat.
Wenn du grad neu sortierst, was für dich zählt, hier ist Gregors Antwort.
Gregor Seyffarth managt Musiker seit Jahren und ist selbst öfter am Boden gewesen, als man auf seinem Instagram sieht. In dieser Folge erzählt er, was wirklich hilft, wenn man weitermachen muss, aber gerade keine Lust drauf hat.
Kein Motivationsgeschwätz. Nur das, was er tatsächlich gemacht hat.
Wann ist man als Musiker wirklich "fertig"?
In dieser spannenden Mini-Ausschnittsfolge spricht Olson über den kreativen Prozess und die Suche nach dem perfekten Sound.
Lass dir diesen inspirierenden Impuls nicht entgehen und entdecke die Gedanken eines Künstlers über die Unvollkommenheit der Musik!
Was passiert, wenn du dein ganzes Leben damit verbringst, die Träume anderer Menschen aufzubauen, und dich selbst dabei komplett verlierst?
Gregor, einer der einflussreichsten Manager hinter den Kulissen der deutschen Musikbranche (Makko, Tlow, Luis), spricht radikal offen über die schmerzhafte Kehrseite von massivem Erfolg, falschen geschäftlichen Deals und dem Moment, als seine gesamte Lebensrealität mit einem Schlag implodierte.Ein Gespräch über die Illusion, dass materieller Luxus innere Leere heilen kann, und über die harte, aber befreiende Erkenntnis, wie man sich nach einer tiefen Krise auf einem gesunden Fundament wieder neu erschafft.
Insta: @flylikegregstar
@ArtistUncut & @christopherschmidtofficial
Was passiert, wenn du dein gesamtes Ego an den Erfolg deiner Kunst koppelst und die Industrie dich systematisch ins Minus treibt?
Olson (Rapper & Songwriter) spricht über 24 Jahre im Musikbusiness, 15.000€ Verlust in einem einzigen Jahr und den Moment Anfang 2025, als er am absoluten Tiefpunkt beschloss, alles hinzuschmeißen.
Ein Deep Drive über die toxische Jagd nach Anerkennung ,das Aufbrechen von Panikattacken durch die falsche Flucht in den Konsum und das absurde Phänomen des plötzlichen Loslassen: Warum erst die innere Kapitulation den viralen Millionen-Hit Freigesetz hat.
Riesen Dankeschön an jaa.cool Media für den Support in der Produktion und OFFICE für die Location. 🫶
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