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Nils und Jan: "Wir sind erstaunt gewesen, welche Vielfalt an Kunst wir an diesem Ort entdecken konnten. Es waren Bilder, die uns durch ihre Botschaften mit Demut erfüllten, Begeisterung der Geschichten über die einzelnen Künstler*innen und das Gebäude als Solches. In einem alten Kasernengebäude trafen wir auf Manfred Willi Reichert und Jobst Deventer, die beide ihre Wehrpflicht als Pazifisten in künstlerischer Weise im Kasernengebäude nachholen. Wir freuen uns auf jeden Fall darauf, die Ausstellung in diesem Jahr besuchen zu können, wenn es Corona zulassen sollte."
Mitteilung:
Unter Berücksichtigung der auch in dieser kleinen Runde geltender Coronavorgaben entstand in einer mehr als einstündigen Gesprächsrunde zusammen mit dem seit Anbeginn hier künstlerisch tätigen Maler und Musiker Jobst Deventer aus Riekenbostel eine für beide Seiten interessante Bestandsaufnahme über die Wirkung und Bedeutung von Kunst auch im ländlichen Raum und deren Funktion als „Lebensmittel“ wie es der Bundespräsident Frank Walter Steinmeier erst kürzlich betonte. Ebenso facettenreich wie die Kunst in einzelnen in Augenschein genommenen Ausstellungsräume im 1800 Qm großen Haus war andererseits aber auch die Fragestellung und Interessenlage der beiden Podcaster, die einer anderen Generation angehören als die meisten hier im Haus Tätigen und die für uns Kunstschaffenden auch mal ungewohnte Fragen stellten, sind Künstler es doch gewohnt eher ihre Werke sprechen zu lassen.
Nils Bassen der als Politikprofi das Reden gewohnt ist meinte dann im Abschluss aber zufrieden mit seinem Kompagnon, dass wir als Künstler durchaus was zu sagen haben und das auch tun müssen und das auch gehört werden muss.
By Jan Kuhn und Nils BassenNils und Jan: "Wir sind erstaunt gewesen, welche Vielfalt an Kunst wir an diesem Ort entdecken konnten. Es waren Bilder, die uns durch ihre Botschaften mit Demut erfüllten, Begeisterung der Geschichten über die einzelnen Künstler*innen und das Gebäude als Solches. In einem alten Kasernengebäude trafen wir auf Manfred Willi Reichert und Jobst Deventer, die beide ihre Wehrpflicht als Pazifisten in künstlerischer Weise im Kasernengebäude nachholen. Wir freuen uns auf jeden Fall darauf, die Ausstellung in diesem Jahr besuchen zu können, wenn es Corona zulassen sollte."
Mitteilung:
Unter Berücksichtigung der auch in dieser kleinen Runde geltender Coronavorgaben entstand in einer mehr als einstündigen Gesprächsrunde zusammen mit dem seit Anbeginn hier künstlerisch tätigen Maler und Musiker Jobst Deventer aus Riekenbostel eine für beide Seiten interessante Bestandsaufnahme über die Wirkung und Bedeutung von Kunst auch im ländlichen Raum und deren Funktion als „Lebensmittel“ wie es der Bundespräsident Frank Walter Steinmeier erst kürzlich betonte. Ebenso facettenreich wie die Kunst in einzelnen in Augenschein genommenen Ausstellungsräume im 1800 Qm großen Haus war andererseits aber auch die Fragestellung und Interessenlage der beiden Podcaster, die einer anderen Generation angehören als die meisten hier im Haus Tätigen und die für uns Kunstschaffenden auch mal ungewohnte Fragen stellten, sind Künstler es doch gewohnt eher ihre Werke sprechen zu lassen.
Nils Bassen der als Politikprofi das Reden gewohnt ist meinte dann im Abschluss aber zufrieden mit seinem Kompagnon, dass wir als Künstler durchaus was zu sagen haben und das auch tun müssen und das auch gehört werden muss.