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Seit Freitag ist das iPhone XR auch erhältlich – und Apfeltalk hat sich das günstigste der neuen iPhones natürlich ausführlich angesehen. In dieser Folge sprechen Michi und Jan über die Unterschiede – und Gemeinsamkeiten.
Kurz möchten wir noch auf die Ausstrahlung des Podcasts eingehen – wir produzieren die SE Folgen immer am Sonntagvormittag. Für unsere Patreons ist die Folge dann jeweils sofort verfügbar, alle anderen erhalten die Folge am Freitag danach – ohne Einschränkungen. Generell könnt ihr die Folge auch immer kostenlos im Livestream hören.
Das iPhone XR ist seit Freitag verfügbar – und Michi hat für die Apfeltalk Redaktion zugeschlagen. Wir sehen uns das neue iPhone in dieser Folge näher an und möchten dabei vor allem auf die Unterschiede zum iPhone XS und XS Max eingehen.
Ein kurzer Exkurs – da wir häufig gefragt oder darauf hingewiesen werden – wegen der Schreibweise der neuen iPhone Modelle. Oft bekommen wir den Hinweis, dass es Xr und nicht XR heißen muss – das ist aber, aus unserer Sicht, nicht korrekt. Apple selbst bezeichnet das Smartphone in allen Presseaussendungen und auf der Homepage immer als XR. Während es sehr schwer ist, den Unterschied zwischen einem großen oder kleinen S in der Bezeichnung zu erkennen, ist es beim R deutlich leichter. Die offizielle Bezeichnung lautet „Small Capitalized R“, also ein „klein geschriebenes (dargestelltes), großes R“.
Der Start lief mit deutlich weniger Aufsehen ab als noch beim Flaggschiff-Modell im September. Davon war auszugehen, außerdem scheint die Kapazität deutlich höher zu sein. In Österreich fiel der Verkaufsstart auf den Samstag, da Freitag Nationalfeiertag war. Daher war der Andrang etwas größer – aber dennoch zu bewältigen.
Erstmals wird ein neues iPhone zum Marktstart in unterschiedlichen Farben angeboten – im Fall von Apfeltalk wurde es Koralle. Wir unterhalten uns über die neuen Farben und wie farbecht die Darstellung ist.
Ein paar Worte zur Qualität des Gehäuses – beim Rahmen setzt Apple auf Aluminium statt Edelstahl.
Der Rand um das Display herum soll geringfügig größer sein als beim iPhone XS und XS Max. Ob der Unterschied wirklich auffällt?
Einer der nennenswerten Unterschiede ist, ohne Frage, das Display. Hier setzt Apple auf LCD statt OLED. Oft wird das günstigere Gerät vor allem dafür kritisiert – es wird von schlechten Displays gesprochen – doch diese Einschätzung ist schlichtweg falsch. Das Display hat dieselbe Pixeldichte wie ein aktuelles iPad Pro, das ist weit entfernt von „unbrauchbar“.
Weniger Pixel, weniger Inhalt? Weit gefehlt – denn am Ende hängt alles von der Skalierung und nicht von den Pixeln ab. Wie wir in „Die Sache mit der Größe v2“ bereits besprochen haben, wird im Gegenteil sogar dieselbe Menge Inhalt wie bei einem iPhone XS Max gezeigt.
Hier verspricht Apple die längste Laufzeit aller iPhone-Modelle, es sind die positiven Auswirkungen des Displays. Weniger Pixel benötigen auch weniger Strom.
Bei der Kamera müssen wir mit einer Linse vorliebnehmen, der echte zweifache Zoom fällt damit weg. Dennoch ist es möglich, Porträt-Aufnahmen darzustellen, dies funktioniert allerdings nur bei Menschen. Trotz allem ist es möglich, dass die Kamera sogar bessere Fotos liefert, wie das Review von Daringfireball zeigt. Auf der anderen Seite könnte es möglich sein, das Drittanbieter-Apps vielleicht auch den Porträtmodus mit anderen Objekten ermöglichen.
Sonst gibt es keine Einschnitte in Sachen Hardware. Die inneren Werte entsprechen jenen des Flagschiffs – insofern sind alle Beschränkungen des günstigeren Modells deutlich sichtbar, der Kunde kann hier eine klare Abwägung treffen.
Am Ende ist das iPhone XR definitiv das Gerät mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis innerhalb der neuen iPhone-Generation.
Ein kleiner Nachtrag: Das iPhone XR unterstützt kein 3D Touch. Im Test ist das kein großes Problem, die Geste kann mit längerem Tippen oder zwei Fingern ebenso ausgelöst werden, am Ende macht es kaum einen Unterschied. Vielleicht sehen wir hier auch schon einen Ausblick auf die Zukunft dieser Funktion.
All jene, die ein iPhone 7 oder älter ihr Eigen nennen, bekommen hier ein klares Update geboten – zumindest wenn ihr auf den Zoom verzichten könnt.
Bei der nächsten Sendung ist Michael in New York, wir werden versuchen, ihn direkt von dort zuzuschalten. Ansonsten wird Jan versuchen, einen Gast in die Sendung zu bekommen.
Kurz vor der Keynote noch ein kleines Update was Kaufabsichten betrifft – angeblich soll ein iPad Mini 5 vorgestellt werden. Hier könnte Jan dann doch schwach werden.
Hier kommt ihr direkt zur Diskussion im Forum
By Michael ReimannSeit Freitag ist das iPhone XR auch erhältlich – und Apfeltalk hat sich das günstigste der neuen iPhones natürlich ausführlich angesehen. In dieser Folge sprechen Michi und Jan über die Unterschiede – und Gemeinsamkeiten.
Kurz möchten wir noch auf die Ausstrahlung des Podcasts eingehen – wir produzieren die SE Folgen immer am Sonntagvormittag. Für unsere Patreons ist die Folge dann jeweils sofort verfügbar, alle anderen erhalten die Folge am Freitag danach – ohne Einschränkungen. Generell könnt ihr die Folge auch immer kostenlos im Livestream hören.
Das iPhone XR ist seit Freitag verfügbar – und Michi hat für die Apfeltalk Redaktion zugeschlagen. Wir sehen uns das neue iPhone in dieser Folge näher an und möchten dabei vor allem auf die Unterschiede zum iPhone XS und XS Max eingehen.
Ein kurzer Exkurs – da wir häufig gefragt oder darauf hingewiesen werden – wegen der Schreibweise der neuen iPhone Modelle. Oft bekommen wir den Hinweis, dass es Xr und nicht XR heißen muss – das ist aber, aus unserer Sicht, nicht korrekt. Apple selbst bezeichnet das Smartphone in allen Presseaussendungen und auf der Homepage immer als XR. Während es sehr schwer ist, den Unterschied zwischen einem großen oder kleinen S in der Bezeichnung zu erkennen, ist es beim R deutlich leichter. Die offizielle Bezeichnung lautet „Small Capitalized R“, also ein „klein geschriebenes (dargestelltes), großes R“.
Der Start lief mit deutlich weniger Aufsehen ab als noch beim Flaggschiff-Modell im September. Davon war auszugehen, außerdem scheint die Kapazität deutlich höher zu sein. In Österreich fiel der Verkaufsstart auf den Samstag, da Freitag Nationalfeiertag war. Daher war der Andrang etwas größer – aber dennoch zu bewältigen.
Erstmals wird ein neues iPhone zum Marktstart in unterschiedlichen Farben angeboten – im Fall von Apfeltalk wurde es Koralle. Wir unterhalten uns über die neuen Farben und wie farbecht die Darstellung ist.
Ein paar Worte zur Qualität des Gehäuses – beim Rahmen setzt Apple auf Aluminium statt Edelstahl.
Der Rand um das Display herum soll geringfügig größer sein als beim iPhone XS und XS Max. Ob der Unterschied wirklich auffällt?
Einer der nennenswerten Unterschiede ist, ohne Frage, das Display. Hier setzt Apple auf LCD statt OLED. Oft wird das günstigere Gerät vor allem dafür kritisiert – es wird von schlechten Displays gesprochen – doch diese Einschätzung ist schlichtweg falsch. Das Display hat dieselbe Pixeldichte wie ein aktuelles iPad Pro, das ist weit entfernt von „unbrauchbar“.
Weniger Pixel, weniger Inhalt? Weit gefehlt – denn am Ende hängt alles von der Skalierung und nicht von den Pixeln ab. Wie wir in „Die Sache mit der Größe v2“ bereits besprochen haben, wird im Gegenteil sogar dieselbe Menge Inhalt wie bei einem iPhone XS Max gezeigt.
Hier verspricht Apple die längste Laufzeit aller iPhone-Modelle, es sind die positiven Auswirkungen des Displays. Weniger Pixel benötigen auch weniger Strom.
Bei der Kamera müssen wir mit einer Linse vorliebnehmen, der echte zweifache Zoom fällt damit weg. Dennoch ist es möglich, Porträt-Aufnahmen darzustellen, dies funktioniert allerdings nur bei Menschen. Trotz allem ist es möglich, dass die Kamera sogar bessere Fotos liefert, wie das Review von Daringfireball zeigt. Auf der anderen Seite könnte es möglich sein, das Drittanbieter-Apps vielleicht auch den Porträtmodus mit anderen Objekten ermöglichen.
Sonst gibt es keine Einschnitte in Sachen Hardware. Die inneren Werte entsprechen jenen des Flagschiffs – insofern sind alle Beschränkungen des günstigeren Modells deutlich sichtbar, der Kunde kann hier eine klare Abwägung treffen.
Am Ende ist das iPhone XR definitiv das Gerät mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis innerhalb der neuen iPhone-Generation.
Ein kleiner Nachtrag: Das iPhone XR unterstützt kein 3D Touch. Im Test ist das kein großes Problem, die Geste kann mit längerem Tippen oder zwei Fingern ebenso ausgelöst werden, am Ende macht es kaum einen Unterschied. Vielleicht sehen wir hier auch schon einen Ausblick auf die Zukunft dieser Funktion.
All jene, die ein iPhone 7 oder älter ihr Eigen nennen, bekommen hier ein klares Update geboten – zumindest wenn ihr auf den Zoom verzichten könnt.
Bei der nächsten Sendung ist Michael in New York, wir werden versuchen, ihn direkt von dort zuzuschalten. Ansonsten wird Jan versuchen, einen Gast in die Sendung zu bekommen.
Kurz vor der Keynote noch ein kleines Update was Kaufabsichten betrifft – angeblich soll ein iPad Mini 5 vorgestellt werden. Hier könnte Jan dann doch schwach werden.
Hier kommt ihr direkt zur Diskussion im Forum