Lange hat man gedacht, dass Depression mit einer chemischen Imbalance zusammenhängt, den sogenannten Serotoninspiegel im Gehirn. Die Ergebnisse einer Übersichtsarbeit aus England und Studien, die mit der Partydroge Ketamin geforscht haben, kommen auf eine neue Hypothese. Depressionen könnten dadurch entstehen, dass die Plastizität im Gehirn sinkt. Reporterin Sarah Otte ist im Studio und klärt uns etwas über die Psychische Erkrankung Depression auf.