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Dieses Gespräch ist Teil einer 4-teiligen Interview-Reihe mit Sebastian Püttmann (Püppi).
Das komplette Interview dauerte rund zwei Stunden und wurde bewusst in vier Episoden à ca. 30 Minuten aufgeteilt – damit jeder Whisky, jede Geschichte und jeder Gedanke Raum bekommt.
In Teil 1 steigen wir gemeinsam ein.
Wir sprechen über Sebastians Weg in die Whiskywelt, über das Arbeiten in kleinen, unabhängigen Strukturen und darüber, warum Nähe zum Produkt oft mehr zählt als Konzernlogik.
Im Glas stehen zwei sehr unterschiedliche Whiskys, die diesen Einstieg perfekt rahmen:
Der erste Dram führt uns nach Neuseeland – ein junger Single Malt mit Rotwein-Finish, der zeigt, wie stark Klima, Fassarbeit und Mut zum Experiment den Charakter eines Whiskys prägen können.
Wir sprechen über schnelle Reifung, ehrliche Fässer und darüber, warum „jung“ nicht automatisch „eckig“ bedeutet.
Der zweite Whisky bringt uns zurück nach Schottland – zu einer der jüngsten Lost Distilleries des Landes.
Ein Port-Finish, das nicht überlagert, sondern trägt. Sechsundvierzig Prozent, natürliche Farbe, klare Stilistik – und die Geschichte einer Brennerei, die abgebaut, eingelagert und vielleicht eines Tages wiedergeboren wird.
Themen in Teil 1:
Arbeiten als Markenbotschafter in kleinen Teams
Importeur & eigene Brennerei
Whisky außerhalb Schottlands
Lost Distilleries & Stiltreue
Fassfinish vs. Destillerie-Charakter
Diese Episode ist der Auftakt der gemeinsamen Reise.
In Teil 2 bis 4 setzen wir das Gespräch mit Sebastian fort – mit weiteren Whiskys, anderen Brennereien und neuen Kapiteln dieser Geschichte.
Schenk dir einen Dram ein.
Wir sind mittendrin.
*unbezahlte Werbung
By @whisky84gradDieses Gespräch ist Teil einer 4-teiligen Interview-Reihe mit Sebastian Püttmann (Püppi).
Das komplette Interview dauerte rund zwei Stunden und wurde bewusst in vier Episoden à ca. 30 Minuten aufgeteilt – damit jeder Whisky, jede Geschichte und jeder Gedanke Raum bekommt.
In Teil 1 steigen wir gemeinsam ein.
Wir sprechen über Sebastians Weg in die Whiskywelt, über das Arbeiten in kleinen, unabhängigen Strukturen und darüber, warum Nähe zum Produkt oft mehr zählt als Konzernlogik.
Im Glas stehen zwei sehr unterschiedliche Whiskys, die diesen Einstieg perfekt rahmen:
Der erste Dram führt uns nach Neuseeland – ein junger Single Malt mit Rotwein-Finish, der zeigt, wie stark Klima, Fassarbeit und Mut zum Experiment den Charakter eines Whiskys prägen können.
Wir sprechen über schnelle Reifung, ehrliche Fässer und darüber, warum „jung“ nicht automatisch „eckig“ bedeutet.
Der zweite Whisky bringt uns zurück nach Schottland – zu einer der jüngsten Lost Distilleries des Landes.
Ein Port-Finish, das nicht überlagert, sondern trägt. Sechsundvierzig Prozent, natürliche Farbe, klare Stilistik – und die Geschichte einer Brennerei, die abgebaut, eingelagert und vielleicht eines Tages wiedergeboren wird.
Themen in Teil 1:
Arbeiten als Markenbotschafter in kleinen Teams
Importeur & eigene Brennerei
Whisky außerhalb Schottlands
Lost Distilleries & Stiltreue
Fassfinish vs. Destillerie-Charakter
Diese Episode ist der Auftakt der gemeinsamen Reise.
In Teil 2 bis 4 setzen wir das Gespräch mit Sebastian fort – mit weiteren Whiskys, anderen Brennereien und neuen Kapiteln dieser Geschichte.
Schenk dir einen Dram ein.
Wir sind mittendrin.
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