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Dieses Gespräch ist Teil einer 4-teiligen Interview-Reihe mit Sebastian Püttmann (Pütti).
Das komplette Interview dauerte rund zwei Stunden und wurde bewusst in vier Episoden à ca. 30 Minuten aufgeteilt – damit jeder Whisky, jede Geschichte und jeder Gedanke Raum bekommt.
Teil 4 ist das Schlusskapitel – und gleichzeitig der Blick hinter den Vorhang.
Nicht auf die großen Marken.
Sondern auf das, was passiert, wenn jemand Whisky nicht nur verkauft oder präsentiert – sondern damit spielt, tüftelt, scheitert, lernt und wieder neu beginnt.
Ich frage Sebastian am Anfang ganz bewusst:
Gibt es etwas, das du so noch nie erzählt hast?
Und dann öffnet sich eine Tür, mit der man nicht rechnet.
Sebastian erzählt von seinem „Hobby“, das eigentlich mehr ist als das:
Er arbeitet mit 10-Liter-Fässern, frisch gebaut, medium getoastet – handwerklich aus Bayern.
Und er verfolgt dabei eine Idee, die aus Trotz geboren wurde:
Single Casks dürfen nicht nur Luxus für wenige sein.
Wenn Preiswahnsinn zur Norm wird, sucht er den Gegenweg – und baut sich seine eigene kleine Welt.
Nach der Vorbelegung wird gelüftet, getrocknet, neu befüllt – und am Ende entsteht etwas, das du so kaum irgendwo findest:
kleine, verrückte, richtig gute „Single-Cask-Momente“ zum Kurs, bei dem niemand das Gefühl hat, ausgenommen zu werden.
Und dann wird’s kreativ – auf die gute Art:
Kaffee-Finish, aber nicht über Zucker und Likör, sondern über echte Kaffeearomen, die von Whisky zu Whisky wandern.
Ein Experiment mit dunklem Weizenbier, eingefroren und konzentriert – so gut, dass sogar Produzenten neugierig wurden.
Pläne für neue Projekte:
ein 16-jähriger Single Malt mit Finish in einem französischen süßen Weißwein aus Bordeaux,
ein 15-jähriger Amontillado-Sherry als nächstes Kapitel,
und ein weiteres Infinity Cask, bei dem alles zusammenkommt, was sonst nie zusammenfinden würde.
Am Ende bleibt nicht nur ein Abschluss – sondern ein Gefühl:
Wir sind noch lange nicht am Ende.
Weder mit Whisky. Noch mit Geschichten.
Und ja: Zum Schluss kommt nochmal der freundliche Schubs in Richtung Gewinnspiel, weil manche Drams zu gut sind, um sie alleine zu trinken.
Warum Sebastian angefangen hat, “seinen eigenen Weg” zu gehen (Single-Cask-Preise & Gegenentwurf)
10-Liter-Fässer aus Bayern: Toasting, Qualität, Frische & Handwerk
Vorbelegung & Trocknung: wie man Aromen sauber ins Fass bringt
Kaffee-Finish ohne Zucker: Kaffeearomen „von Whisky zu Whisky“
Bier-Experimente: Eis-Destillat / Konzentration und die Reaktion von Produzenten
Kommende Projekte: süßer Bordeaux-Weißwein-Finish, Amontillado, Infinity Cask
Wie aus Hobby Haltung wird: „exklusiv“ muss nicht unerschwinglich sein
Abschluss der Reihe: Dank, Ausblick, neue Folgen & mögliche neue Abfüllungen
Wenn du beim Gewinnspiel dabei sein willst:
Schreib mir eine Mail an [email protected] (steht auch in den Shownotes).
Warum willst du dieses Sample?
Ich lose aus und schicke dem Gewinner ein Stück dieses Abends nach Hause.
Schenk dir einen Dram ein.Und danke, dass du diese Reise mitgegangen bist.
*unbezahlte Werbung
By @whisky84gradDieses Gespräch ist Teil einer 4-teiligen Interview-Reihe mit Sebastian Püttmann (Pütti).
Das komplette Interview dauerte rund zwei Stunden und wurde bewusst in vier Episoden à ca. 30 Minuten aufgeteilt – damit jeder Whisky, jede Geschichte und jeder Gedanke Raum bekommt.
Teil 4 ist das Schlusskapitel – und gleichzeitig der Blick hinter den Vorhang.
Nicht auf die großen Marken.
Sondern auf das, was passiert, wenn jemand Whisky nicht nur verkauft oder präsentiert – sondern damit spielt, tüftelt, scheitert, lernt und wieder neu beginnt.
Ich frage Sebastian am Anfang ganz bewusst:
Gibt es etwas, das du so noch nie erzählt hast?
Und dann öffnet sich eine Tür, mit der man nicht rechnet.
Sebastian erzählt von seinem „Hobby“, das eigentlich mehr ist als das:
Er arbeitet mit 10-Liter-Fässern, frisch gebaut, medium getoastet – handwerklich aus Bayern.
Und er verfolgt dabei eine Idee, die aus Trotz geboren wurde:
Single Casks dürfen nicht nur Luxus für wenige sein.
Wenn Preiswahnsinn zur Norm wird, sucht er den Gegenweg – und baut sich seine eigene kleine Welt.
Nach der Vorbelegung wird gelüftet, getrocknet, neu befüllt – und am Ende entsteht etwas, das du so kaum irgendwo findest:
kleine, verrückte, richtig gute „Single-Cask-Momente“ zum Kurs, bei dem niemand das Gefühl hat, ausgenommen zu werden.
Und dann wird’s kreativ – auf die gute Art:
Kaffee-Finish, aber nicht über Zucker und Likör, sondern über echte Kaffeearomen, die von Whisky zu Whisky wandern.
Ein Experiment mit dunklem Weizenbier, eingefroren und konzentriert – so gut, dass sogar Produzenten neugierig wurden.
Pläne für neue Projekte:
ein 16-jähriger Single Malt mit Finish in einem französischen süßen Weißwein aus Bordeaux,
ein 15-jähriger Amontillado-Sherry als nächstes Kapitel,
und ein weiteres Infinity Cask, bei dem alles zusammenkommt, was sonst nie zusammenfinden würde.
Am Ende bleibt nicht nur ein Abschluss – sondern ein Gefühl:
Wir sind noch lange nicht am Ende.
Weder mit Whisky. Noch mit Geschichten.
Und ja: Zum Schluss kommt nochmal der freundliche Schubs in Richtung Gewinnspiel, weil manche Drams zu gut sind, um sie alleine zu trinken.
Warum Sebastian angefangen hat, “seinen eigenen Weg” zu gehen (Single-Cask-Preise & Gegenentwurf)
10-Liter-Fässer aus Bayern: Toasting, Qualität, Frische & Handwerk
Vorbelegung & Trocknung: wie man Aromen sauber ins Fass bringt
Kaffee-Finish ohne Zucker: Kaffeearomen „von Whisky zu Whisky“
Bier-Experimente: Eis-Destillat / Konzentration und die Reaktion von Produzenten
Kommende Projekte: süßer Bordeaux-Weißwein-Finish, Amontillado, Infinity Cask
Wie aus Hobby Haltung wird: „exklusiv“ muss nicht unerschwinglich sein
Abschluss der Reihe: Dank, Ausblick, neue Folgen & mögliche neue Abfüllungen
Wenn du beim Gewinnspiel dabei sein willst:
Schreib mir eine Mail an [email protected] (steht auch in den Shownotes).
Warum willst du dieses Sample?
Ich lose aus und schicke dem Gewinner ein Stück dieses Abends nach Hause.
Schenk dir einen Dram ein.Und danke, dass du diese Reise mitgegangen bist.
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