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Es gibt gute Gründe, seinen Balkon nicht mit Solarmodulen zu behängen, sei es Nordausrichtung, Verschattung, ungetrübte Aussicht, mechanische Probleme oder einfach der Unwille, beim Feierabendgetränk auf Kabelgewirr und Panelrückseiten zu gucken. Doch was ist mit der Garage oder dem Anbau direkt davor? Auch bleiben bisher die Dächer vieler Mehrfamilienhäuser ungenutzt, etwa weil die Eigentümer vor der Komplexität einer Solaranlage kapitulieren.
Dieses Video zeigt Möglichkeiten für Mieter und Wohnungseigentümer, ein Balkonkraftwerk woanders aufzustellen – zum Beispiel oben auf dem Dach oder auch auf Anbauten oder Garagendächern. Sogar wenn ihr schon ein Balkonkraftwerk habt, ist das outgesourcte Kraftwerk eine Überlegung wert: Vielleicht könnt ihr so nämlich mehr Panels unterbringen und besser ausrichten als auf eurem Balkon möglich ist.
Ihr braucht zwingend eine Außensteckdose – und somit einen Balkon. Die Hausgemeinschaft muss mitspielen, und ihr müsst alles gefahrlos aufbauen und betreiben können. Die Beschränkung auf 2000 Watt Peak und 800 Watt Einspeisung bleiben bestehen.
Schwieriger wird's, wenn ihr das Balkonkraftwerk mit einem Akku kombinieren wollt. Den aufs Dach zu packen ist keine so gute Lösung, besser stellt ihr ihn auf den Balkon oder in die Wohnung. Das Video liefert dazu zahlreiche Tipps und Überlegungen.
Redaktion: Jörg Wirtgen
► c’t Magazin: https://ct.de
0:00 Intro
By c't MagazinEs gibt gute Gründe, seinen Balkon nicht mit Solarmodulen zu behängen, sei es Nordausrichtung, Verschattung, ungetrübte Aussicht, mechanische Probleme oder einfach der Unwille, beim Feierabendgetränk auf Kabelgewirr und Panelrückseiten zu gucken. Doch was ist mit der Garage oder dem Anbau direkt davor? Auch bleiben bisher die Dächer vieler Mehrfamilienhäuser ungenutzt, etwa weil die Eigentümer vor der Komplexität einer Solaranlage kapitulieren.
Dieses Video zeigt Möglichkeiten für Mieter und Wohnungseigentümer, ein Balkonkraftwerk woanders aufzustellen – zum Beispiel oben auf dem Dach oder auch auf Anbauten oder Garagendächern. Sogar wenn ihr schon ein Balkonkraftwerk habt, ist das outgesourcte Kraftwerk eine Überlegung wert: Vielleicht könnt ihr so nämlich mehr Panels unterbringen und besser ausrichten als auf eurem Balkon möglich ist.
Ihr braucht zwingend eine Außensteckdose – und somit einen Balkon. Die Hausgemeinschaft muss mitspielen, und ihr müsst alles gefahrlos aufbauen und betreiben können. Die Beschränkung auf 2000 Watt Peak und 800 Watt Einspeisung bleiben bestehen.
Schwieriger wird's, wenn ihr das Balkonkraftwerk mit einem Akku kombinieren wollt. Den aufs Dach zu packen ist keine so gute Lösung, besser stellt ihr ihn auf den Balkon oder in die Wohnung. Das Video liefert dazu zahlreiche Tipps und Überlegungen.
Redaktion: Jörg Wirtgen
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