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Unterschriften sammeln! mera25.de/europawahl
Ohne Subventionen können viele, vor allem kleine, Landwirt:innen ökonomisch derzeit nicht überleben, denn für ihre Erzeugnisse erhalten sie nicht die kostendeckenden Preise. Verständlich, dass die Landwirt:innen für ihre Subventionen streiten. Rund 50 % der Bodenfläche von Deutschland wird landwirtschaftlich genutzt. Die Art und Weise, wie Landwirt:innen wirtschaften, bestimmt in erheblichem Maße die Artenvielfalt, die Bodengesundheit und die Wasserverfügbarkeit und -qualität. Unter anderem für ökologische Maßnahmen erhalten Bäuer:innen neben den Flächenprämien weitere Subventionen.
Aber lenken diese Subventionen in die erforderliche Richtung? Trotz Förderungen werden nur 12 % der Landwirtschaftsfläche ökologisch bewirtschaftet, um bodenschonende Direktsaat oder ganzheitliches Weidemanagement sieht es noch viel düster aus. Währenddessen übertraf und übertrifft die Ernährungspreisinflation die normale Preisinflation um fast 100%. Was muss passieren für eine sozial-ökologische Transformation unserer Landwirtschaft und Ernährungssysteme? Stellen die Bäuer:innen die richtigen Forderungen? Sind die Proteste also gerechtfertigt? Oder was steckt eigentlich hinter der Protestwoche?
Wir freuen uns auf euch, am Mittwoch in unserem Livestream ab 19:00 Uhr.
By MERA25Unterschriften sammeln! mera25.de/europawahl
Ohne Subventionen können viele, vor allem kleine, Landwirt:innen ökonomisch derzeit nicht überleben, denn für ihre Erzeugnisse erhalten sie nicht die kostendeckenden Preise. Verständlich, dass die Landwirt:innen für ihre Subventionen streiten. Rund 50 % der Bodenfläche von Deutschland wird landwirtschaftlich genutzt. Die Art und Weise, wie Landwirt:innen wirtschaften, bestimmt in erheblichem Maße die Artenvielfalt, die Bodengesundheit und die Wasserverfügbarkeit und -qualität. Unter anderem für ökologische Maßnahmen erhalten Bäuer:innen neben den Flächenprämien weitere Subventionen.
Aber lenken diese Subventionen in die erforderliche Richtung? Trotz Förderungen werden nur 12 % der Landwirtschaftsfläche ökologisch bewirtschaftet, um bodenschonende Direktsaat oder ganzheitliches Weidemanagement sieht es noch viel düster aus. Währenddessen übertraf und übertrifft die Ernährungspreisinflation die normale Preisinflation um fast 100%. Was muss passieren für eine sozial-ökologische Transformation unserer Landwirtschaft und Ernährungssysteme? Stellen die Bäuer:innen die richtigen Forderungen? Sind die Proteste also gerechtfertigt? Oder was steckt eigentlich hinter der Protestwoche?
Wir freuen uns auf euch, am Mittwoch in unserem Livestream ab 19:00 Uhr.