Im Rahmen des Gallery Weekend öffnen in den kommenden Tagen zahlreiche Berliner Galerien ihre Türen fürs Publikum. Und das sogar im wörtlichen Sinne: Denn da Galerien als Einzelhandel zählen, nicht als Museen, dürfen sie bis zu einer 150er-Inzidenz öffnen. Obwohl Berlin ein Stück weit unter diesem Wert liegt, wurde sich trotzdem für eine hybride Version des Gallery Weekends entschieden: Also "in echt" und digital. Warum das auch Vorteile hat und worauf wir uns besonders freuen können erzählt uns Monopol-Chefredakteurin Elke Buhr.
Moderation: Til Schäbitz
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