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beWEGt episodes

  • Was wir draußen wiederentdecken können
    Mit Natur- und Wildnispädagogin Tatjana über Wahrnehmung, Neugier und die Einfachheit des Lebens

    Was verändert sich, wenn wir draußen nicht nur unterwegs sind, sondern wirklich wahrnehmen, was uns umgibt?

    Meine Gesprächspartnerin Tatjana ist Natur- und Wildnispädagogin, Erzieherin und Potenzialentfaltungscoachin. Sie begleitet Kinder und Erwachsene dabei, die Natur mit neuen Augen zu entdecken.

    Wir sprechen darüber, wie der Fuchsgang und der Eulenblick unsere Wahrnehmung verändern können, warum Tatjana lieber Neugier weckt, als fertige Antworten zu geben, und welche Bedeutung die Natur in ihrem eigenen Leben hat.

    Außerdem erzählt sie von ihrem Schritt in die Selbstständigkeit und einem ungewöhnlichen pädagogischen Reiseprojekt.

    Besonders berührt hat mich ihre Beschreibung, wie einfach und wesentlich das Leben draußen sein kann: füreinander sorgen, ein Feuer unterhalten, einen trockenen Schlafplatz finden und gemeinsam etwas Warmes essen.

    Vielleicht macht dich dieses Gespräch neugierig, bei deinem nächsten Aufenthalt draußen einmal etwas anders hinzuschauen.

    Hier findest du Tatjana und Ihre Angebote

    Website: https://spursinnspuersinn.de/

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    Instagram: https://www.instagram.com/maike_lenzscheele/

    beWEGt – Der Podcast für Körper, Nervensystem und die Freude am Unterwegssein.

    Schön, dass wir ein Stück des WEGes gemeinsam gehen!

    54 min
  • Im Wald fühle ich mich gut aufgehoben
    Über wohltuende Natur, kleine Experimente und den Mut, nicht perfekt sein zu müssen

    „Ich mag gar nicht aus dem Wald raus. Ich fühle mich so behütet hier.“

    Mit diesen Worten endet mein Spaziergang durch einen Buchenwald, auf den ich dich in dieser Folge mitnehme.

    Ich bin seit einigen Tagen erkältet und merke, wie sehr ich mich danach sehne, draußen zu sein. Das langsame Gehen, das Grün der Bäume, die Geräusche und das Licht zwischen den Blättern tun mir gerade besonders gut.

    Gleichzeitig ist heute ein besonderer Tag: Der beWEGt-Club hat mit einer kleinen Gruppe seinen ersten Durchlauf begonnen. Und ausgerechnet jetzt ist meine Stimme nicht besonders zuverlässig.

    Ich erzähle dir,

    • Aufzählungs-Textwie ich die Natur während meiner Erkältung erlebe,

    • was ich beim langsamen Gehen über meinen Körper wahrnehme,

    • warum ich den ersten Clubtermin als Experiment gestaltet habe,

    • wie eine ergebnisoffene Haltung den Druck verändern kann,

    • und weshalb ein Experiment auch dann wertvoll sein kann, wenn es anders ausgeht als erhofft.

    • Vielleicht ist das auch eine Anregung für dich: Was verändert sich, wenn du etwas nicht unbedingt schaffen musst, sondern neugierig ausprobierst, was gerade möglich ist?

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      13 min
    • Das Leben will gelebt werden
      Mit Björn über Fernwandern, weniger Müssen und den Mut zum Ungewissen

      Was verändert sich, wenn du über Monate hinweg eigentlich nur noch dafür sorgen musst, dass du etwas zu essen, einen Schlafplatz und genügend Wärme hast?

      Björn ist 2023 den Pacific Crest Trail von Mexiko Richtung Kanada gewandert – rund 4.300 Kilometer und 177 Tage durch Wüste, Schnee, Berge und weitgehend unberührte Natur.

      Wir sprechen darüber, warum sich das Leben unterwegs für ihn so intensiv angefühlt hat und weshalb es anschließend gar nicht so einfach war, wieder im Alltag anzukommen.

      Dabei geht es unter anderem um:

      • Reduktion und die Frage, wie viel wir wirklich brauchen

      • die Sehnsucht nach einem einfacheren Leben

      • berufliche Überlastung und die Suche nach einem anderen Weg

      • Zeit als eine besondere Form von Luxus

      • Vertrauen und die Fähigkeit, Kontrolle abzugeben

      • den Umgang mit unvorhergesehenen Situationen

      • Komfortzone, Lernzone und neue Erfahrungen

      • Bauchgefühl – und die schwierige Frage, wann es uns warnt und wann vielleicht einfach die Angst vor etwas Neuem spricht

      • kleine Abenteuer, Begegnungen und die Erfahrung von Hilfsbereitschaft

      • die Frage, wie wir durch all das psychisch und emotional beweglicher und resilienter werden können.

      • Zum Schluss sprechen wir außerdem über Läppie, ein wiederverwendbares Pinkeltuch, das Björn und Annika entwickelt haben, um beim Unterwegssein Klopapier in der Natur zu vermeiden.

        Ein Satz aus unserem Gespräch ist mir besonders hängen geblieben:

        „Das Leben will gelebt werden.“

        Vielleicht braucht es dafür manchmal gar nicht die 4.300 Kilometer des Pacific Crest Trails.

        Vielleicht reicht zunächst ein kleiner Schritt aus dem Gewohnten heraus.

        Links zu Björn

        Zu findest Björn auf Instagram https://www.instagram.com/django_hikes/

        Björns Buch über die Fernwanderung auf dem PCT - https://www.piper.de/buecher/7-millionen-schritte-auf-dem-pacific-crest-trail-isbn-978-3-492-40704-5

        Das Pinkeltuch - https://www.laeppie.de

        Im Gespräch erwähnte Bücher

        Björn nennt im Gespräch unter anderem Eine kurze Geschichte der Menschheit und Sie nannten es Arbeit.

        Yuval Noah Harari - "Eine kurze Geschichte der Menschheit"
        Daniel Quinn - "Ismael"
        James Suzman - "Sie nannten es Arbeit"

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        1 hr
      • Die Krux mit dem Loslassen
        Warum Akzeptieren der Anfang von Veränderung sein kann

        „Du musst einfach loslassen.“ Leichter gesagt als getan.

        Denn Loslassen funktioniert meist gerade dann nicht, wenn wir es unbedingt wollen oder damit ein bestimmtes Ergebnis erreichen möchten.

        In dieser Folge beschäftige ich mich damit, welche Bedingungen Loslassen überhaupt möglich machen können. Dabei spielt das Akzeptieren eine wichtige Rolle – und das bedeutet ausdrücklich nicht, etwas gutzuheißen oder damit einverstanden zu sein. Es bedeutet zunächst, anzuerkennen: So ist es gerade.

        Anhand von drei sehr unterschiedlichen persönlichen Erfahrungen erzähle ich vom Festhalten und Loslassen: von einer alten Gewohnheit, die ich erst kürzlich bei mir entdeckt habe, von einer tiefen Sehnsucht in meinem Leben und von einem ganz alltäglichen Ärger am Rheinufer.

        Du erfährst in dieser Episode,

        • warum absichtsvolles Loslassen oft nicht funktioniert,
        • was eine ergebnisoffene Haltung verändern kann,
        • warum Akzeptieren etwas anderes ist als Resignation,
        • welche Rolle unsere Körperwahrnehmung beim Loslassen spielen kann,
        • und wie durch Loslassen wieder Raum für neue Möglichkeiten entstehen kann.
        • Vielleicht geht es also weniger darum, Loslassen zu machen, sondern Bedingungen zu schaffen, unter denen es geschehen kann.

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          beWEGt – der Podcast für Körper, Nervensystem und die Freude am Unterwegssein.

          Schön, dass wir ein Stück des WEGes gemeinsam gehen.

          22 min
        • Wasserwandern – mein erstes Mikroabenteuer auf der Lahn
          Von Eisvögeln, einem unfreiwilligen Bad und der Kunst, Pläne zu ändern

          „Warum habe ich das eigentlich nicht schon viel früher gemacht?“

          Diese Frage ging mir während meiner ersten Wasserwanderung auf der Lahn immer wieder durch den Kopf.

          Die Idee war zunächst ziemlich einfach: Stand-up-Paddle einpacken, zwei Tage auf der Lahn unterwegs sein und eine Nacht im Zelt verbringen.

          Die Realität sah natürlich anders aus.

          Schon am ersten Tag ändere ich meine Pläne mehrfach. Aus der ursprünglich angedachten längeren Strecke werden schließlich etwa sechs Kilometer – und genau die sind für den Einstieg richtig.

          Ich paddle durch ein Vogelschutzgebiet, sehe einen Eisvogel und Reiher, lasse mich zwischendurch einfach treiben und entdecke etwas, das mich besonders begeistert: Vom Wasser aus sieht die vertraute Landschaft plötzlich ganz anders aus.

          Am zweiten Tag wartet dann eine neue Erfahrung auf mich. Ich umrunde mein erstes Wehr und bin restlos begeistert. Kurz darauf treibt mich die Strömung allerdings in ein Gebüsch – und plötzlich liege ich samt Paddle im Wasser.

          Da heißt es neu entscheiden: Weitermachen wie geplant? Oder anerkennen, dass ich nass und kalt bin und die Tour besser früher beende?

          Ich entscheide mich für die Planänderung. Und auch das gehört für mich zum Unterwegssein.

          In dieser Episode geht es unter anderem darum,

          warum Pläne Orientierung geben dürfen und sich trotzdem verändern können,

          weshalb sechs Kilometer manchmal genau richtig sind, auch wenn ursprünglich viel mehr geplant war,
          wie es sich anfühlt, sich auf dem Wasser einfach treiben zu lassen,
          warum neue Erfahrungen auch gute Vorbereitung brauchen,
          was ich nach meinem unfreiwilligen Bad beim nächsten Mal anders einpacken werde,
          wie ich während des Paddelns eine sehr wache und gleichzeitig ruhige Aufmerksamkeit erlebt habe,
          und wie deutlich ich anschließend den Wechsel zwischen Aktivierung und Erholung in meinem Nervensystem wahrnehmen konnte.

          Zwei Tage später spüre ich die Lebendigkeit dieses kleinen Abenteuers immer noch.

          Vielleicht macht dir diese Folge Lust, selbst einmal ein Mikroabenteuer zu planen. Das muss keine Wasserwanderung sein und auch nichts Spektakuläres.

          Die Frage könnte viel einfacher sein:

          Was wäre ein kleines Abenteuer, das gerade zu dir und deinem Leben passt?

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          Fotos und kleine Eindrücke von meiner Wasserwanderung findest du auf Instagram:

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          28 min
        • Du musst noch nicht am Ziel sein
          Warum kleine Kursänderungen einen großen Unterschied machen

          Muss ein Problem vollständig verschwinden, damit Veränderung wertvoll ist?

          Genau um diese Frage geht es in dieser Episode von beWEGt.

          Wir neigen dazu, Veränderung vom Ergebnis her zu betrachten: Ziel erreicht oder nicht erreicht. Schmerz da oder Schmerz weg. Durchgehalten oder gescheitert.

          Dabei übersehen wir leicht all das, was dazwischen geschieht.

          Vielleicht ist der Schmerz noch da – aber du kannst wieder eine halbe Stunde spazieren gehen. Vielleicht hast du dein Ziel noch nicht erreicht – aber du gehst heute anders mit dir um. Vielleicht bist du vom geplanten Weg abgekommen – und stellst fest, dass eine andere Route viel besser zu dir passt.

          Ich spreche in dieser Folge darüber,

          warum Alles-oder-nichts-Denken unsere Möglichkeiten einschränken kann,

          was psychologische Flexibilität mit Beweglichkeit zu tun hat,
          warum ein Ziel Orientierung geben darf, ohne den Weg dorthin festzulegen,
          weshalb wir einmal getroffene Entscheidungen immer wieder überprüfen dürfen,
          was meine persönliche „Via-Roma-Geschichte“ damit zu tun hat,
          warum eine kleine Verbesserung bei Schmerzen alles andere als wertlos ist,
          wie mir auf einer Wanderung mit zwölf Kilo Gepäck eine Veränderung meines Aufmerksamkeitsfokus geholfen hat,
          wie sich das Prinzip der Kursänderung auf Ernährung, Bewegung und andere Gewohnheiten übertragen lässt,
          und warum Segeln für mich ein wunderbares Bild dafür ist, wie wir unser Leben gestalten können.
          Eine Frage zum Mitnehmen

          Statt dich am Ende eines Tages nur zu fragen:

          „Habe ich mein Ziel erreicht?“

          könntest du dich fragen:

          „Bin ich heute einen kleinen Schritt in die gewünschte Richtung gegangen?“

          Und wenn du merkst, dass dein Kurs gerade nicht mehr stimmt, bedeutet das nicht, dass du gescheitert bist.

          Du kannst innehalten. Wahrnehmen. Neu entscheiden. Und deinen Kurs korrigieren.

          Vielleicht ist genau das Beweglichkeit:

          Nicht immer auf dem richtigen Weg zu sein, sondern immer wieder herausfinden zu können, welcher nächste Schritt für mich jetzt hilfreich ist.

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          30 min
        • Höhenangst beim Wandern – du kannst mehr, als du denkst
          Mit Wandercoach Heike über Angst, Mut und neue Erfahrungen

          „Du kannst mehr, als du denkst.“

          Dieser Satz von Heike zieht sich für mich wie ein roter Faden durch unser Gespräch.

          Heike erzählt, wie aus ihrer Unzufriedenheit im Büro ein freier Mittwoch entstand – und wie sie begann, an diesem Tag ihre Heimat zu Fuß zu entdecken. Nicht unbedingt auf vorgegebenen Wanderwegen, sondern mit Karte und Kompass und mit der Lust herauszufinden, was hinter dem nächsten Horizont liegt.

          Später begegnete ihr beim Bergwandern eine ganz andere Grenze: ihre Höhenangst. Eine massive Blockade auf einem ausgesetzten Bergpfad wurde für sie zum Ausgangspunkt, sich intensiv mit Angst- und Stressregulation zu beschäftigen.

          Heute begleitet sie selbst Menschen mit Höhenangst beim Wandern.

          Wir sprechen unter anderem darüber,

          • warum Höhenangst sehr unterschiedliche Ursachen haben kann,
          • was in einer akuten Angstsituation mit unserer Wahrnehmung passiert,
          • wie eng Körper und Gedanken miteinander verbunden sind,
          • warum der erste Schritt darin bestehen kann, überhaupt zu erkennen: Das ist gerade ein Muster,
          • weshalb gelingende neue Erfahrungen wichtiger sind als der Versuch, Angst einfach „wegzumachen“,
          • warum ein gesunder Respekt vor der Höhe beim Bergwandern durchaus sinnvoll ist,
          • wie wichtig ein individuell passender Einstieg und kleine Schritte sind,
          • warum auch Stress aus ganz anderen Lebensbereichen unser Erleben am Berg beeinflussen kann,
          • und weshalb es sich lohnt, den eigenen Weg zu finden, statt sich daran zu orientieren, was andere vermeintlich können.
          • Außerdem entdecken Heike und ich noch eine weitere Gemeinsamkeit: Wir beide kommen mit Hitze und direkter Sonneneinstrahlung beim Wandern nicht besonders gut zurecht. Wir tauschen unsere Erfahrungen und Strategien aus – vom frühen Losgehen und Wandern im Wald bis zu Sonnenschirm, Kühlung, Pausen und der passenden Tourenplanung.

            Was mir an unserem Gespräch besonders gefällt: Es geht letztlich um viel mehr als Höhenangst.

            Es geht darum, sich selbst kennenzulernen. Wahrzunehmen, was man braucht. Eigene Grenzen ernst zu nehmen, ohne sich von ihnen bestimmen zu lassen. Und Bedingungen zu schaffen, unter denen neue Erfahrungen möglich werden.

            Oder wie Heike es formuliert:

            Öffne deinen Geist und lass los.

            Über Heike

            Heike ist Wandercoach und Sport-Mentalcoach. Sie begleitet Menschen dabei, einen neuen Umgang mit Höhenangst zu entwickeln und wieder mit mehr Sicherheit und Freude unterwegs zu sein.

            Mehr über Heike, ihre Coachings und Touren findest du auf

            tharun-touren.de

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            59 min
          • beWEGt - was ist das eigentlich?
            Körper, Nervensystem und die Natur als Verbündete

            In dieser Episode erfährst du:

            warum Wahrnehmen für mich am Anfang von Veränderung steht

            wie kleine körperliche Veränderungen neue Handlungsmöglichkeiten eröffnen können
            warum es beim Nervensystem nicht darum geht, immer entspannt zu sein
            was ich mit einem fluiden Wechsel zwischen verschiedenen Zuständen meine
            wie du über kleine Wahrnehmungsexperimente wieder mehr mit dir selbst in Kontakt kommen kannst
            warum die Natur für mich eine Verbündete ist
            was Draußensein mit Resonanz und Verbundenheit zu tun hat
            warum 15 Minuten in der Natur ganz anders sein können, als einfach nur schnell durch den Wald zu gehen
            und warum ich mich entschieden habe, diesen Podcast künftig bewusst freier und weniger perfekt zu gestalten
            Drei Experimente aus dieser Folge

            1. Körper:

            2. Im Stehen wahrnehmen, wie du dich organisierst, mit Bewegung experimentieren und anschließend beobachten, was sich verändert hat.

            3. Nervensystem:

            4. Innehalten und neugierig erkunden: Wo gibt es gerade in mir einen Bereich, in dem etwas Leichtigkeit, Wohlgefühl oder Behaglichkeit spürbar ist?

            5. Natur:

            6. Nimm dir draußen einige Minuten Zeit, ohne gleich weiterzugehen. Schau, höre und spüre, was dich umgibt. Was verändert sich, wenn du wirklich ankommst und dich auf deine Umgebung einlässt?

              Du musst dabei nichts erreichen. Es sind Experimente – und ein Experiment darf ergebnisoffen sein.

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              32 min
            7. Willkommen bei beWEGt – Körper, Nervensystem & die Natur als Verbündete

              Willkommen bei beWEGt – dem Podcast für Körper, Nervensystem und die Freude, unterwegs zu sein! 🌿✨

              In diesem Trailer erfährst du, was dich in der neuen Ausrichtung des Podcasts (ehemals „Veränderung entschlüsseln“) erwartet und warum das Wort „Weg“ in beWEGt großgeschrieben wird.

              Meike nimmt dich mit auf eine Reise zu mehr Beweglichkeit – nicht nur im körperlichen Sinne, sondern auch mental, emotional und in unserem Nervensystem. Es geht nicht um Selbstoptimierung oder eine perfekte Haltung, sondern um echte Entdeckungsfreude, das Lösen von Stress und das Wieder-in-Verbindung-Kommen mit uns selbst, anderen Menschen und der Natur.

              Was dich in kommenden Folgen erwartet:

              Persönliche Erfahrungen, Alltagsübungen, Denkanstöße und Experimente

              🗣️ Persönliche Geschichten: ehrliche Einblicke von Menschen, die ihre eigenen Krisen- und Veränderungswege teilen

              💡 Experten-Interviews: spannende Perspektiven aus unterschiedlichen Fachbereichen

              🍃 Outdoor-Episoden: Folgen, die direkt draußen in der Natur aufgenommen werden

              Lass uns gemeinsam die Entdeckungsfreude neu entfachen und wieder mehr im Kontakt mit der Erde unter unseren Füßen sein.

              Schön, dass wir ein Stück des Weges gemeinsam gehen!

              8 min
            8. Im Gespräch mit Matthias Könning
              Berufung und Veränderung - Vom Priester zum Familientherapeut

              Matthias Könning arbeitet als Lebenslagencoach in Unternehmen für eine Firma die EAP (Familienservice) anbietet. Was das genau ist und wie diese Unterstützung der Mitarbeitenden in Unternehmen implementiert werden kann, erfährst du im Podcast.

              Matthias war nicht immer als Berater tätig.

              Er erzählt in seinem Schlüsselmoment von seinem Leben als römisch-katholischer Priester und der Abkehr aus dem kirchlichen System.
              Matthias teilt mit uns seine Erfahrungen im Umgang mit Kränkungen und wie man damit inneren Frieden finden kann.

              Und wie geht es weiter mit den eigenen Entwicklungen. Wann ist man fertig und ist man das überhaupt jemals?

              Auf die Frage „Was ist dein ungelebtes Leben?“ taucht eine rote Nase auf und bringt einen Schuss Leichtigkeit in das Gespräches.

              Matthias schreibt einen lesenswerten Blog und du kannst Kontakt mit ihm über seine Website aufnehmen.

              https://www.matthias-koenning.de/

              Kontaktiere mich gerne. Hier sind meine Websiten:

              www.maikelenz.de – für Einzelkunden

              www.lenz4business.de – für Firmenkunden

              Du findest mich auch bei linked in https://www.linkedin.com/in/maike-lenz-scheele-34b595203/

              Und facebook https://www.facebook.com/maike.lenzscheele/

              48 min

            About beWEGt

            From the publisher's feed

            Ich bin Maike Lenz-Scheele und begleite seit vielen Jahren Menschen in persönlichen Wachstumsprozessen, die es ihnen ermöglichen ein sinnerfülltes und glückliches ArbeitsLeben zu führen. Ich unterstütze Organisationen darin, Systeme zu erschaffen, in denen Menschen erblühen können und zur Wertschöpfung des Unternehmens beitragen.