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Clemens Brentano hat ein Lied gedichtet, in dem die Tier Gott loben. Das Mäuselein pfeift, der Käfer brummt, das Fischlein springt sie und einige mehr, loben sie Gott. Vielleicht singst du mit?
Evangelisches Gesangbuch 509
Joachim Neander ist ein Lieddichter. Als er über den Psalm 104 nachdenkt und dabei durch das Neandertalerwander entsteht ein Loblied auf Gottes gute Schöpfung.
Evangelisches Gesangbuch 504
Mitten im Krieg, in der Belagerung der Stadt Jerusalem, hat Jeremia neue Nachrichten von Gott für das Volk. Jeremia kauft einen Acker und Gott will mit seinem Volk einen neuen Bund schließen. Alle Zeichen stehen auf Veränderung. Gleichzeitig spürt Jeremia, dass er immer schwächer wird.
Lied:
Text: Schalom Ben-Chorin (nach Jeremia 1,11)
Melodie: Fritz Baltruwein
Jeremia lebt als Gefangener am Königshof. Da schnappen ihn sich ein paar Männer und bringen ihn in die Zisterne. Das ist kein schöner Ort. Doch er wird gerettet.
Lied:
Text: Schalom Ben-Chorin (nach Jeremia 1,11)
Melodie: Fritz Baltruwein
Jeremia soll alle Worte, die er in Gottes Auftrag gesagt hat in eine Schriftrolle schreiben. Sein Freund Baruch hilft ihm, er ist ein guter Schreiber. Wenn man die Worte aus einer Schriftrolle vorgelesen bekommt, erscheinen sie viel wichtiger, als nur so gesagt. Manche Menschen hören aufmerksamer zu. Der König nicht.
Ein Joch muss sich Jeremia bauen. So will Gott den Menschen und Völkern vor Augen führen wie sie leben werden, weil sie nicht auf Gott hören. Doch da gibt es einen falschen Propheten, der das Gegenteil behauptet. Jeremia wäre froh, wenn dieser falsche Prophet recht hätte. Hat er aber nicht.
Jetzt ist er also ein Prophet, der Jeremia. Er sieht das Leben und Handeln der Menschen kritisch. Vieles erkennt er als falsch. Er versteht Gott. Dann bekommt er den Auftrag einem Töpfer zuzuschauen. Das erklärt Jeremia manches. Und dann soll er einen großen Krug aus Ton kaufen und mit zum Ben-Hinnom-Tal nehmen. Mit dem Krug bekommen die Ältesten der Stadt und der Priester eine Nachricht von Gott, die sehr, sehr deutlich ist.
Lied:
Text: Schalom Ben-Chorin (nach Jeremia 1,11)
Melodie: Fritz Baltruwein
Jeremia liebt Buchstaben und Schriftrollen. Reden nicht so. Und nun will Gott, dass er Prophet wird und in seinem Auftrag redet. Und das dies schwierig wird, sagt ihm Gott auch gleich. Gott verspricht Jeremia an seiner Seite zu stehen, ihn stark wie eine Stadt mit festen Mauern zu machen. Ach, sagt Jeremia, ich bin noch viel zu jung.
Lied:
Text: Schalom Ben-Chorin (nach Jeremia 1,11)
Melodie: Fritz Baltruwein
Diese Folge sollte schon am 15.8. erscheinen.
Nele kommt gut gelaunt aus dem Religionsunterricht bei der Oma an. Sie hat ein neues Lied gelernt und singt es schon vor der Haustür. Es gibt immer noch um den Begriff Gottes Haus. Nele hat Freude an der Vorstellung, die in dem Lied beschrieben wird, dass alle Menschen zusammen das Gotteshaus bilden. Selbst der schon verstorbene Opa hat ein Platz darin.
Lied: T. und M.: Waltraud Osterlad
Wieder geht es im Religionsunterricht um das Gotteshaus. Mit der Bundeslade und dem Tempel fing alles an. Und dann ist da noch die Frage: Wo wohnt Gott? In der Kirche, im Tempel, im, am, .....?
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