In den 1980er-Jahren war der Taschenrechner das leistungsfähigste technische Hilfsmittel, das an den Schulen zum Zug kam. Anfang der 1990er-Jahre hielten die Informatikräume Einzug, und seit ein paar Jahren bringen Schülerinnen und Studenten ihre eigenen Computer mit.
Und jetzt müssen die Lehrenden und Lernenden einen Umgang mit der künstlichen Intelligenz finden. Was diese rasante Entwicklung fürs Lernen und die Lehrpläne bedeutet, besprechen wir heute. Und was ist Bildung überhaupt noch wert, wenn die KI schneller, ausführlicher und rund um die Uhr ihr Wissen darbietet?