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Cabin Crew, prepare for departure!
In dieser Folge von Bisschen Bodensee Business heben wir ab und werfen einen Blick hinter die Kulissen einer noch ziemlich jungen Airline in der Bodenseeregion.
Zu Gast ist Fabian Rosenberg, CEO von AIR UNIQON. Er kommt eigentlich aus der Film- und Entertainmentbranche und hat innerhalb weniger Wochen gemeinsam mit seinen Partnern eine Fluggesellschaft auf die Startbahn gebracht, die Friedrichshafen wieder direkt mit Hamburg und Berlin verbindet.
Wir sprechen darüber, wie eine virtuelle Airline funktioniert, warum man dafür nicht unbedingt eigene Flugzeuge besitzen muss und weshalb die Organisation eines Festivals überraschend viele Gemeinsamkeiten mit dem Betrieb einer Fluggesellschaft hat.
Fabian erzählt offen von den Herausforderungen einer jungen Airline, steigenden Treibstoffkosten, wirtschaftlichem Risiko und der schwierigen Frage, wann es günstiger ist, einen Flug abzusagen, als ihn tatsächlich durchzuführen.
Außerdem klären wir, warum regionale Flugverbindungen für Unternehmen und Familien gleichermaßen interessant sein können, wie sich die Luftfahrt zwischen Nachhaltigkeitsdebatten und Standortkosten behaupten muss und weshalb eine gute Idee allein noch lange keinen Flieger füllt.
Also: Anschnallen, Kopfhörer auf und die Flugmodus-Einstellung für diesen Podcast ausnahmsweise ignorieren.
Bisschen Bodensee Business ist READY FOR TAKE-OFF. Viel Spaß beim Zuhören!
Jetzt Lust bekommen von Friedrichshafen nach Berlin oder Hamburg zu fliegen?
Dann hier direkt zur Airline: [AIR UNIQON](https://airuniqon.com/de)
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KI-Transparenz: Teile der Podcast-Musik wurden mithilfe generativer KI erstellt.
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Was haben künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle, eine KI namens Gudrun und eine ziemlich beeindruckende 3D-Kamera gemeinsam? Sie alle waren Thema bei Rethinking Smart Services auf der Insel Mainau.
Für diese Sonderfolge haben wir unser Podcast-Setting kurzerhand in den Torkelkeller der Comturey verlegt und die Veranstaltung zu einer Art Business-Speed-Dating gemacht. Statt eines einzelnen Gastes saßen uns diesmal zahlreiche spannende Menschen aus Unternehmen, Forschung und Wissenschaft gegenüber.
Wir sprechen darüber, wie KI die Softwareentwicklung verändert, warum Maschinen künftig nicht mehr unbedingt verkauft, sondern nach Nutzung abgerechnet werden und wie intelligente Systeme Probleme erkennen können, bevor eine Maschine überhaupt stillsteht. Außerdem erfahren wir, warum gutes Wissensmanagement ein echter Produktivitätsmotor sein kann, was digitale Zwillinge und immersive Videos ermöglichen und weshalb Unternehmen bei aller technologischen Begeisterung die Menschen nicht vergessen sollten.
Zwischen Fachvorträgen, Workshops und Networking geht es aber auch um die Frage, was unsere Bodenseeregion wirtschaftlich so besonders macht. Denn hier treffen innovative Unternehmen, kluge Köpfe und unterschiedlichste Branchen aufeinander. Und manchmal entstehen die besten Ideen eben nicht am Schreibtisch, sondern im persönlichen Gespräch.
Rethinking Smart Services fand am 22. September 2026 bereits zum siebten Mal statt. Die Veranstaltung wird gemeinsam vom Zentrum für industrienahe Dienstleistungen, AFSMI German Chapter e. V. und cyberLAGO organisiert und durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg gefördert.
Vielen Dank an alle Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner, die spontan bei uns am Mikrofon vorbeigeschaut haben!
Jetzt schon für das Event 2027 anmelden: Rethinking Smart Services Vol. 8
Die Initiatoren:
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In dieser Folge von Bisschen Bodensee Business wird es ziemlich komisch und zwischendurch überraschend ernst. Zu Gast ist Jan Karpawitz von der Tamala Clown Akademie in Konstanz, der ältesten Clownschule Deutschlands.
Wir sprechen darüber, warum man als professioneller Clown nicht unbedingt früher schon der Klassenclown gewesen sein muss, weshalb richtiges Stolpern gelernt sein will und warum Mister Bean ein ziemlich gutes Beispiel für professionelle Clownerie ist.
Jan erzählt, wie seine Eltern 1983 die Akademie gründeten, wie er selbst mit der Clownerie aufgewachsen ist und warum Humor tatsächlich erlernbar ist. Wir erfahren, was angehende Clowns in ihrer Ausbildung lernen, weshalb eine rote Nase manchmal mehr bewirken kann als tausend Worte und warum die Kunst des Clownseins auch ohne Sprachkenntnisse weltweit funktioniert.
Außerdem geht es um die ernsteren Seiten eines lustigen Berufs: um Gesundheitsclowns in Kliniken und Seniorenheimen, die Angst vor Horrorclowns und die Frage, wie Humor sogar in Unternehmen Hierarchien aufbrechen und die Zusammenarbeit verbessern kann.
Und natürlich klären wir auch, warum ein Kugelschreiber plötzlich zum Golfschläger wird, guter Rotwein manchmal aus einer Blumengießkanne kommt und weshalb sich hinter einer roten Nase erstaunlich viel Handwerk verbirgt.
Ob es Andy im kurzen Clown-Crashkurs schafft sein inneres Kind zu entdecken und mit welchen Methoden Jan dabei etwas nachhelfen kann.
Hier geht es zur [Tamala Clown Akademie](https://www.tamala-center.de//)
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Was haben alte Apfelsorten, ein schwedischer Dialekt und internationale Sicherheitsbehörden gemeinsam? Die Antwort findet man in Salem bei INNOSYSTEC.
Das Produkt des Softwareunternehmens analysiert große Datenmengen und macht Zusammenhänge sichtbar. Zu den Kunden gehören unter anderem Polizei, Bundeswehr und Nachrichtendienste, in Deutschland und weit darüber hinaus. Und während andere Tech-Unternehmen ihre Releases einfach durchnummerieren, tragen sie bei INNOSYSTEC Namen alter Apfelsorten. Denn hier gilt: Zukunft braucht Herkunft.
Im Gespräch erzählen die beiden Geschäftsführer Camilla von Baer und Stefan Günzel, wie aus einem kleinen Unternehmen, gegründet von drei ehemaligen Dornier-Ingenieuren, ein international tätiger Software-Spezialist wurde. Wir sprechen darüber, warum digitale Souveränität und Software „Made in Germany“ heute wichtiger werden, ob INNOSYSTEC eine deutsche Alternative zu internationalen Anbietern wie Palantir ist und welche Rolle Datenschutz und Datensicherheit dabei spielen.
Es geht aber auch um die Menschen hinter der Technologie: Warum Camilla die „Innenministerin“ und Stefan der „Außenminister“ ist, weshalb Vertrauen für die beiden wichtiger ist als Kontrolle und warum INNOSYSTEC beim Thema Homeoffice keinen Grund für eine Rolle rückwärts sieht.
In Andys Gratis-Pitch geht es zurück zu den Wurzeln: auf eine Streuobstwiese am Bodensee, auf der Entwickler, Studierende und Tech-Begeisterte zusammenkommen könnten.
Eine Folge über alte Wurzeln und neue Technologien, digitale Souveränität, moderne Unternehmenskultur und darüber, warum ein Softwareunternehmen aus Salem durchaus die ganz Großen ärgern kann.
Hier geht es zur Website von INNOSYSTEC
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Ein eigenes Modelabel vom Bodensee, hochwertige Strickmode aus Italien und zwei Schwestern, die irgendwann beschlossen haben: Wir machen das jetzt einfach.
In dieser Folge von Bisschen Bodensee Business spricht Andy Ritzi mit Sandra Dangel, die gemeinsam mit ihrer Schwester das Premium-Stricklabel PITPARDON gegründet hat.
Sandra erzählt, wie aus alten Modezeichnungen vom Dachboden viele Jahre später tatsächlich eine eigene Marke wurde und warum der Weg dorthin deutlich weniger glamourös war, als man sich das vielleicht vorstellt.
Auf der Suche nach den richtigen Strickereien greift sie anfangs ziemlich naiv zum Telefonhörer, ruft sich durch ganz Deutschland und bekommt rund 100 Absagen, bevor endlich jemand "Ja" sagt. In Italien sorgen dann ihre vergleichsweise kleinen Stückzahlen für die nächste Herausforderung und großes Gelächter.
Wir sprechen darüber, warum Sandra trotzdem ihr gesamtes Erspartes in die erste Kollektion gesteckt hat, wie es sich anfühlt, mehrere hundert Kleidungsstücke vorzufinanzieren und weshalb man als Gründerin manchmal zwischen großem Stolz und der Frage schwankt, ob man sich vielleicht doch ein bisschen überschätzt hat.
Außerdem geht es um organisches Wachstum, Produktion in Deutschland und Italien, die Zusammenarbeit mit ihrer Schwester und die weniger glamourösen Seiten des Gründerlebens: von Buchhaltung bis zu Kartons, die sich im Hausflur stapeln.
Und in Andys Gratis-Pitch geht es darum, wie jedes Kleidungsstück von PITPARDON schon vor dem Kauf seine eigene Geschichte bekommen könnte: „Every Piece a Story“.
Eine Folge über Mode, Mut und die Realität des Gründens. Hört rein aus welchem Stoff Startup-Träume wirklich gemacht sind.
Hier geht es zum Onlineshop von PITPARDON
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Wenn der Rasen zum Dschungel wird, die Hecke über sich hinauswächst oder der Router zwar schön blinkt, aber seine Arbeit verweigert, werden häufig Kinder, Enkel oder Nachbarn um Hilfe gebeten. Doch was, wenn die gerade studieren, arbeiten, reisen oder schlicht keine Zeit haben?
In dieser Folge von Bisschen Bodensee Business ist Moritz König, Mitgründer von Mein Helfair, zu Gast.
Mein Helfair bringt junge Helfer mit älteren Menschen zusammen. Sie mähen Rasen, schneiden Hecken, unterstützen bei Technikproblemen oder helfen bei anderen Aufgaben rund um Haus und Garten. Was ursprünglich aus Erfahrungen im eigenen Familien- und Bekanntenkreis entstand, ist inzwischen eine GmbH mit rund 20 aktiven Helfern und Standorten weit über den Bodensee hinaus. Langfristiges Ziel: bundesweit tätig sein.
Wir sprechen darüber, wie aus Nachbarschaftshilfe ein professionelles Geschäftsmodell wird, warum Vertrauen eine so große Rolle spielt und weshalb bei Mein Helfair nicht nur die eigentliche Dienstleistung zählt. Denn manchmal besteht ein Termin aus einer halben Stunde Problemlösen und einer halben Stunde Quatschen. Und nach getaner Arbeit gibt es auch mal Kaffee und Kuchen.
Außerdem geht es um die Frage, wie ein soziales Angebot langfristig profitabel werden kann, welche Rolle Abomodelle und Skalierung dabei spielen und warum es für Mein Helfair gar nicht so einfach ist, an allen Orten die richtigen Helfer zu finden.
Natürlich darf auch Andys Gratis-Pitch nicht fehlen. Diesmal drehen wir den Generationenspieß um: Warum eigentlich immer nur Jung hilft Alt? Vielleicht braucht Opa Hilfe mit WhatsApp, dafür kann die ältere Generation jungen Menschen auch einiges beibringen.
Hier geht es zu: Mein Helfair
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Was macht eine Veranstaltung zu einem echten Erlebnis? Und welchen Wert hat ein Veranstaltungshaus eigentlich für eine Stadt und eine Region?
In dieser Folge von Bisschen Bodensee Business spricht Andy Ritzi mit Ruth Bader, Geschäftsführerin des Bodenseeforums Konstanz. Sie erzählt von ihrem ungewöhnlichen Weg vom Theater über das Konziljubiläum bis an die Spitze des Bodenseeforums und gibt spannende Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen eines modernen Veranstaltungshauses.
Gemeinsam sprechen sie darüber, warum ein gelungenes Event weit mehr ist als perfekte Technik und gutes Catering, weshalb Improvisation im Eventmanagement genauso wichtig ist wie eine präzise Planung und wie sich Veranstaltungen seit der Corona-Pandemie verändert haben. Außerdem geht es um hybride Formate, Nachhaltigkeit, künstliche Intelligenz in der Veranstaltungsbranche und die Frage, welche Rolle Begegnungen künftig spielen werden.
Natürlich bleibt auch die wirtschaftliche Seite nicht außen vor: Ruth Bader erklärt, warum kommunale Veranstaltungshäuser selten Gewinne erwirtschaften können, welchen Mehrwert sie dennoch für eine Stadt und die regionale Wirtschaft schaffen und weshalb dieser oft schwer sichtbar, aber trotzdem messbar ist.
In der Rubrik „Bisschen Klartext“ spricht sie offen über den Rechtfertigungsdruck eines städtischen Eigenbetriebs, die Diskussionen rund um Zuschüsse und darüber, warum gerade gut organisierte Veranstaltungen oft am wenigsten auffallen.
Und zum Abschluss gibt es natürlich wieder Andys Gratis-Pitch. Diesmal mit einer Idee für ein neues Eventformat, das Start-ups, Investoren und die Innovationskraft der Bodenseeregion auf einer Bühne zusammenbringen könnte.
Eine Folge über Begegnungen, Gastgeberschaft und die Menschen, die dafür sorgen, dass Veranstaltungen lange in Erinnerung bleiben. Auch wenn hinter den Kulissen niemand etwas davon mitbekommt.
Hier geht es zum Bodenseeforum Konstanz
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Wie nachhaltig ist Fischerei am Bodensee wirklich? Warum gibt es heute deutlich weniger Berufsfischer als früher? Und weshalb ist der Beruf alles andere als romantisch?
In dieser Folge von Bisschen Bodensee Business sind Urs und Stefan Riebel von Riebels Fischdelikatessen auf der Insel Reichenau zu Gast.
Gemeinsam sprechen wir über die Geschichte des Familienunternehmens, das seit Generationen eng mit der Bodenseefischerei verbunden ist. Die beiden erzählen, wie sie zur Fischerei kamen und daraus ein Familienunternehmen mit Fischhandlung, Räucherei, Bistro und eigener Produktion entstanden ist.
Außerdem geht es um die Wasserqualität des Bodensees, sinkende Fangmengen, nachhaltige Fischerei, regionale Lebensmittel, den Unterschied zwischen Supermarkt- und Frischfisch sowie darum, weshalb Qualität für sie wichtiger ist als möglichst viel Umsatz. Wichtig ist Ihnen auch zu betonen, dass sich ihre Infos immer nur auf den Untersee beziehen.
Natürlich darf auch Andys Gratis-Pitch nicht fehlen. Diesmal mit einer Idee, wie aus dem Fang ein echtes Erlebnis werden kann.
Hier geht es zu: Riebels Fischdelikatessen
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Wie übernimmt man als Geschwisterpaar ein Familienunternehmen und entwickelt es gleichzeitig weiter?
In dieser Folge von Bisschen Bodensee Business spreche ich mit Lena Hügel und Julika Keller, besser bekannt als die Zabelschwestern. Gemeinsam führen sie die Druckerei ZABELDruck in Radolfzell in zweiter Generation und zeigen, warum Print auch heute noch Menschen begeistern kann.
Wir sprechen über ihre Kindheit zwischen Druck- und Popcornmaschinen, eine emotionale Firmenübergabe bei der ihnen schnell die Entscheidungsfreiheit gelassen wurde und Unternehmertum als Schwestern-Team. Außerdem geht es darum, wie sie einer traditionellen Branche mit neuen Ideen, Social Media und ihrer Marke Zabelschwestern frischen Wind verleihen.
Wir diskutieren auch darüber, wie nachhaltig ihre Druckerei ist, was ein Print-Tasting bei ihnen bedeutet und warum manche Produkte erst dann ihre volle Wirkung entfalten, wenn man sie auch fühlen und riechen kann.
Und natürlich gibt es auch wieder Andys Gratis-Pitch, der in die Nase steigt und Erinnerungen weckt.
Wer gerne Druck erleben möchte, hier entlang zu ZABELDruck
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Wie entwickelt man eigentlich einen eigenen Aperitif und baut daraus innerhalb weniger Jahre eine erfolgreiche Marke auf?
In dieser Folge von Bisschen Bodensee Business ist Samuel Neumann, Mitgründer von Violet Aperitif, zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über den Weg vom sicheren Job in der Automotive-Branche zum eigenen Startup, warum ausgerechnet eine Pinot-Noir-Traube, sizilianische Grapefruit und Rhabarber die Grundlage für Violet bilden und weshalb Markenaufbau weit mehr bedeutet als nur ein gutes Produkt.
Außerdem geht es um Kaltakquise zwischen Hotelbars und Supermarkt-Regalen, den Purple Spritz Club, alkoholfreie Alternativen und die Vision, ein Stück La Dolce Vita vom Bodensee in die Gläser der Menschen zu bringen.
Es gibt auch Premiere bei Bisschen Bodensee Business: Statt „Hand aufs Herz“ heißt es diesmal „Hand ans Glas“. Andy darf live im Podcast die Signature Drinks von Violet testen. Prost!
Hinweis: In dieser Folge dreht sich alles um Aperitivgetränke. Deshalb richtet sich die Episode an Erwachsene. Bitte genießt Alkohol verantwortungsvoll.
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