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In der heutigen Folge von Spuk, Terror & Gedärm wird es kritisch. Wir haben uns den ambitionierten Genre-Mix „Blood and Sinners“ vorgenommen – und lassen kein gutes Haar an der inhaltlichen Umsetzung.
Starker Style, schwache Substanz: Wir loben die hervorragende Kameraarbeit und den atmosphärischen Soundtrack, fragen uns aber: Wo bleibt die Seele des Films?
Rassismus in den 1930ern: Warum der Film bei diesem wichtigen Thema leider nur an der Oberfläche kratzt und eine große Chance vertut.
Charaktere aus Pappe: Wir analysieren, warum uns das Schicksal der Figuren trotz der dramatischen Ausgangslage völlig kalt gelassen hat.
Das Frust-Fazit: Warum der Film an seinen eigenen Ambitionen scheitert und uns mit einem Gefühl der Leere zurücklässt.
By Carsten Krenz, Jessica ZierIn der heutigen Folge von Spuk, Terror & Gedärm wird es kritisch. Wir haben uns den ambitionierten Genre-Mix „Blood and Sinners“ vorgenommen – und lassen kein gutes Haar an der inhaltlichen Umsetzung.
Starker Style, schwache Substanz: Wir loben die hervorragende Kameraarbeit und den atmosphärischen Soundtrack, fragen uns aber: Wo bleibt die Seele des Films?
Rassismus in den 1930ern: Warum der Film bei diesem wichtigen Thema leider nur an der Oberfläche kratzt und eine große Chance vertut.
Charaktere aus Pappe: Wir analysieren, warum uns das Schicksal der Figuren trotz der dramatischen Ausgangslage völlig kalt gelassen hat.
Das Frust-Fazit: Warum der Film an seinen eigenen Ambitionen scheitert und uns mit einem Gefühl der Leere zurücklässt.